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Rekowski
01. Februar 2018

Familiennachzug: EKD äußert „große Besorgnis“

Der Vorsitzende der EKD-Kammer für Migration und Integration, der rheinische Präses Manfred Rekowski. Foto: PR Fotografie Koehring
Der Vorsitzende der EKD-Kammer für Migration und Integration, der rheinische Präses Manfred Rekowski. Foto: PR Fotografie Koehring

Düsseldorf (idea) – „Große Besorgnis“ über den von CDU/CSU und SPD ausgehandelten Kompromiss zum Familiennachzug für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus hat der Vorsitzende der EKD-Kammer für Migration und Integration, der rheinische Präses Manfred Rekowski (Düsseldorf), geäußert. Die Unionsparteien und die Sozialdemokraten hatten sich bei den Koalitionsverhandlungen darauf geeinigt, dass Betroffene ab August in begrenztem Umfang wieder Angehörige nach Deutschland nachholen dürfen. Dies soll auf 1.000 Familienangehörige pro Monat beschränkt sein. Hinzu kommt eine Härtefallregelung, über die im vergangenen Jahr knapp 100 Personen nach Deutschland kamen. Reko...

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