Dienstag • 21. November
Pro & Kontra
18. Oktober 2017

Ist es unchristlich, den Familiennachzug für Flüchtlinge auszusetzen?

v. l.: Der Präsident der Diakonie Deutschland, Pfarrer Ulrich Lilie, und der Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Hof/Wunsiedel, Hans-Peter Friedrich (CSU). Fotos: Hermann Bredehorst; CSU
v. l.: Der Präsident der Diakonie Deutschland, Pfarrer Ulrich Lilie, und der Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Hof/Wunsiedel, Hans-Peter Friedrich (CSU). Fotos: Hermann Bredehorst; CSU

Wetzlar (idea) – CDU und CSU haben sich darauf geeinigt, dass die Zahl der neu aufzunehmenden Flüchtlinge in Deutschland pro Jahr 200.000 nicht übersteigen soll. Der Familiennachzug für Ausländer, die Schutz genießen, weil ihnen in ihren Heimatländern konkrete Gefahr droht – soll weiterhin ausgesetzt bleiben. Zu dieser Gruppe gehören vor allem Bürgerkriegsflüchtlinge aus Nahost. Rund 70.000 Syrer und Iraker bemühen sich derzeit darum, dass ihre Familien nach Deutschland nachkommen dürfen. In einem Pro und Kontra für die Evangelische Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) äußern sich der Präsident der Diakonie Deutschland, Pfarrer Ulrich Lilie (Berlin), und der frühere Bunde...

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