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Heinrich Bedford-Strohm
29. September 2017

EKD-Ratsvorsitzender kritisiert Politiker-Äußerungen

Der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Foto: ELKB/Rost
Der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Foto: ELKB/Rost

Berlin (idea) – Der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München), hat Äußerungen von Politikern der AfD und der SPD kritisiert. Worte könnten die politische Kultur vergiften, sagte er vor Journalisten am 29. September in Berlin. Er beanstandete etwa eine Aussage des AfD-Fraktionsvorsitzenden im Bundestag Alexander Gauland. Er hatte am Wahlabend (24. September) geäußert, die AfD werde „Frau Merkel jagen“. In der politischen Auseinandersetzung gehe es „nicht um das Erlegen anderer Menschen“, so Bedford-Strohm. Problematisch sei auch die an die CDU/CSU adressierte Aussage „Ab morgen kriegen sie in die Fresse“ der SPD-Fraktionsvorsitzenden Andrea Na...

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