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Einheitliche Regelung
02. Februar 2018

Der Reformationstag soll im Norden noch 2018 Feiertag werden

Vor der Marktkirche in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover steht eine Statue des Reformators Martin Luther. Foto: Jens Schulze
Vor der Marktkirche in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover steht eine Statue des Reformators Martin Luther. Foto: Jens Schulze

Berlin (idea) – Die Regierungschefs von Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen wollen noch in diesem Jahr den Reformationstag (31. Oktober) als gesetzlichen Feiertag einführen. Das teilten sie in einer gemeinsamen Erklärung nach einer Sondersitzung der Konferenz Norddeutschland am 1. Februar in Berlin mit. Sie sprachen sich dafür aus, den neuen Feiertag in den vier Bundesländern einheitlich einzuführen, „ohne der weiteren politischen oder parlamentarischen Diskussion vorgreifen zu wollen“. Ziel sei ein „breiter gesellschaftlicher Konsens“. In Mecklenburg-Vorpommern ist der Reformationstag bereits gesetzlicher Feiertag. Bundesweit wurde er bisher einmalig zum ...

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