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Kritik von „Ärzte für das Leben“
01. November 2017

Braucht Deutschland ein Fortpflanzungsmedizingesetz?

Halle/Münster (idea) – Scharfe Kritik an der Forderung von 16 Wissenschaftlern der Nationalen Akademie der Wissenschaften „Leopoldina“ (Halle/Saale), in Deutschland ein Fortpflanzungsmedizingesetz zu erlassen, hat der Verein „Ärzte für das Leben“ (Münster) geübt. Es soll unter anderem die Praxis der künstlichen Befruchtung (In-vitro Fertilisation) neu regeln, für die es bisher das Embryonenschutzgesetz aus dem Jahr 1990 gibt.

Über 80.000 künstliche Befruchtungen jährlich

Die Wissenschaftler – darunter sieben Reproduktionsmediziner – sind der Ansicht, dass das Embryonenschutzgesetz „die betroffenen Frauen, Paare und Kinder unnötigen gesun...

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