Donnerstag, 17.04.2014
Kein Beter sollte um seine Sicherheit bangen

Barack Obama

Kein Beter sollte um seine Sicherheit bangen

US-Präsident Barack Obama (Foto) hat bei einem Ostergebetsfrühstück mit Kirchenrepräsentanten seine Trauer über die Todesschüsse auf Besucher jüdischer Einrichtungen im Bundesstaat Kansas ausgedrückt. Dass der Anschlag ausgerechnet vor dem jüdischen Passahfest verübt worden sei, mache die Tragödie umso schmerzhafter, sagte Obama vor Pastoren im Weißen Haus.  | Ganzer Artikel2

Unruhen belasten das kirchliche Leben

Ukraine

Unruhen belasten das kirchliche Leben

Die Unruhen in der Ukraine und die Spannungen mit Russland haben schwerwiegende Auswirkungen auf das kirchliche Leben. Nach Angaben protestantischer und katholischer Repräsentanten behindert die politische Krise nicht nur die missionarische Arbeit; sie erfordert auch zusätzliche humanitäre Anstrengungen. Denn inzwischen hat eine Flüchtlingswelle aus der Ostukraine und der von Russland annektierten Halbinsel Krim eingesetzt. Unterdessen spitzt sich die Lage im Osten der Ukraine weiter zu. | Ganzer Artikel1

Pietisten begrüßen geplante Korrekturen beim Bildungsplan

„Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt“

Pietisten begrüßen geplante Korrekturen beim Bildungsplan

Pietisten begrüßen die von der baden-württembergischen Landesregierung angekündigten Veränderungen im umstrittenen Bildungsplan. Er soll nicht mehr ausschließlich für „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ werben, sondern allgemeiner „Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt“ fördern, teilten Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Kultusminister Andreas Stoch am 8. April in Stuttgart mit. Der Vorsitzende des Gemeinschaftsverbandes „Die Apis“, Pfarrer Steffen Kern (Foto), sagte auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea, dass die sexuelle Orientierung nun ein Aspekt von vielen sein solle: „Das entspricht weitgehend einer unserer zentralen Forderungen.“ | Ganzer Artikel8

SPD lobt Beitrag der Kirche zur Gesellschaftspolitik

Bayern

SPD lobt Beitrag der Kirche zur Gesellschaftspolitik

Der bayerische SPD-Fraktionsvorsitzende Markus Rinderspacher (Foto) hat die Landeskirche dafür gelobt, dass sie sich an gesellschaftspolitischen Debatten beteiligt. „Ich bin dankbar, dass sie für Freiheit, Demokratie, Menschenrechte und den Frieden eintritt und Position bezieht“, sagte der Politiker am 5. April in München. Er wünsche sich von der Kirche, dass sie sich einmische in der Politik und ihre Stimme erhebe für die Schwachen sowie gegen Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung.  | Ganzer Artikel3

Ex-EKD-Bevollmächtigter wechselt offenbar zum Staat

Entwicklungsministerium

Ex-EKD-Bevollmächtigter wechselt offenbar zum Staat

Der frühere Bevollmächtigte des Rates der EKD bei der Bundesregierung, Bernhard Felmberg (Foto), wechselt offenbar in ein staatliches Amt. Er soll Unterabteilungsleiter in der Abteilung „Kirchen und private Träger“ im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung werden. | Ganzer Artikel5

Stuttgart zeigt: Widerstand lohnt sich

Kommentar

Stuttgart zeigt: Widerstand lohnt sich

„Der Streit um den Bildungsplan im Südwesten hat gezeigt: Widerstand lohnt sich, wenn er sachlich erfolgt und auch das Internet als das freieste aller Medien genutzt wird.“ Ein Kommentar von Helmut Matthies (Foto), Leiter der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar), zum Treffen des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen) mit neun evangelikalen Repräsentanten. | Ganzer Artikel16

 Christen sind „Hüter des europäischen Menschenbildes“

EU-Ratspräsident

Christen sind „Hüter des europäischen Menschenbildes“

EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy (Foto) hat Christen aufgerufen, sich unverdrossen für das vereinte Europa einzusetzen. Sie sollten die Idee von Frieden und Versöhnung gegen Euro-Skeptizismus verteidigen. Zwar sei Europa kein religiöses Projekt, aber Kultur und Werte seien christlich geprägt. | Ganzer Artikel4

„Ich kann mir vorstellen, wieder als Pastorin zu arbeiten“

Thüringische Ministerpräsidentin

„Ich kann mir vorstellen, wieder als Pastorin zu arbeiten“

Die thüringische Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (Foto) kann sich „jederzeit vorstellen“, wieder als Pastorin zu arbeiten. Das sagte die 55-Jährige, die vor ihrer politischen Karriere bis 1990 Gemeindepfarrerin in der thüringischen Landeskirche war, in einem Interview. Ihre innere Rangfolge sei immer klar gewesen: „Als erstes bin ich Christin.“  | Ganzer Artikel4

Die Familie ist der „Gesundbrunnen“ der Gesellschaft

Krelinger Familienkongress

Die Familie ist der „Gesundbrunnen“ der Gesellschaft

Die Familie ist der „Gesundbrunnen“ der Gesellschaft. Das sagte der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb (Foto), beim Kongress „Familie quo vadis?“ in Krelingen. Wie Steeb erläuterte, ist die Familie ein Übungsfeld für Toleranz und ein Lernfeld für soziale Kompetenz.  | Ganzer Artikel10

Wie Evangelikale Israel und die Palästinenser sehen

„Christus am Kontrollpunkt“

Wie Evangelikale Israel und die Palästinenser sehen

Die Frage, welche Haltung Christen im israelisch-palästinensischen Konflikt einnehmen, stand im Mittelpunkt einer internationalen Tagung in Bethlehem (Foto). Der Geburtsort Jesu liegt im Westjordanland. Bei der Konferenz unter dem Titel „Christus am Kontrollpunkt“ übten Palästinenser heftige Kritik an der Haltung mancher Evangelikaler besonders aus den USA, die die Politik des Staates Israel vorbehaltlos unterstützen.  | Ganzer Artikel6

Kretschmann weiter für „Akzeptanz sexueller Vielfalt“

Bildungsplan

Kretschmann weiter für „Akzeptanz sexueller Vielfalt“

Das Bemühen um „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ im baden-württembergischen Schulunterricht soll auch in einem überarbeiteten Bildungsplan enthalten sein. Das kündigte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Foto) an. In der Evangelischen Akademie Bad Boll wies er den Vorwurf zurück, der Bildungsplan strebe eine moralische und pädagogische Umerziehung der Jugend an. | Ganzer Artikel26

Atheisten kritisieren Gröhe wegen Sterbehilfeverbots

Humanisten-Bündnis

Atheisten kritisieren Gröhe wegen Sterbehilfeverbots

Gegen die Initiative von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (Foto), die Beihilfe zur Selbsttötung unter Strafe zu stellen, hat sich ein Bündnis humanistischer Organisationen gewandt. Ein solches Verbot widerspreche dem Selbstbestimmungsrecht, sagte die Koordinatorin des „Bündnisses für Selbstbestimmung bis zum Lebensende“, die SPD-Politikerin und ehemalige Bankmanagerin Ingrid Matthäus-Maier am 12. März in Berlin. | Ganzer Artikel15

Die Ukraine hat das Eingreifen Gottes erlebt

Übergangspräsident

Die Ukraine hat das Eingreifen Gottes erlebt

Gott hat bei den Unruhen auf dem Maidan-Platz in der ukrainischen Hauptstadt Kiew eingegriffen. Diese Überzeugung äußerte der Übergangspräsident der Ukraine, Alexander Turtschinow (Foto), in einem Interview. Er ist baptistischer Laienprediger und Mitglied der „Wort-des-Leben“-Gemeinde in Kiew.  | Ganzer Artikel5

Tolerieren, aber nicht akzeptieren

Bildungsplan

Tolerieren, aber nicht akzeptieren

Ein Kritiker des Entwurfs für einen neuen baden-württembergischen Bildungsplan ist der in Stuttgart wohnende Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb (Foto). idea-Redakteur Klaus-Peter Grasse hat mit ihm gesprochen. | Ganzer Artikel24

Bildungsplan um ein Jahr verschieben

GEW

Bildungsplan um ein Jahr verschieben

Stuttgart (idea) – Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Baden-Württemberg plädiert dafür, die Einführung des Bildungsplans für die allgemeinbildenden Schulen um ein Jahr zu verschieben. Danach soll das umstrittene Papier erst ab dem Schuljahr 2016/17 gelten. | Ganzer Artikel13

Deutschen Hausschuleltern steht kein Asyl zu

USA

Deutschen Hausschuleltern steht kein Asyl zu

Christliche Hausschuleltern aus Deutschland können in den USA nicht mit Asyl rechnen. Sie fühlen sich verfolgt, denn wenn sie sich beharrlich weigern, ihre Kinder auf eine öffentliche Schule zu schicken, kann ihren das Sorgerecht für ihre Kinder entzogen werden. Die aus Bissingen/Teck bei Stuttgart stammende Familie Romeike (Foto) hat jetzt einen jahrelangen juristischen Kampf um das Asylrecht verloren. | Ganzer Artikel16

800 Bürger demonstrieren gegen den Bildungsplan

Stuttgart

800 Bürger demonstrieren gegen den Bildungsplan

Rund 400 Polizisten haben in Stuttgart eine Demonstration gegen den künftigen baden-württembergischen Bildungsplan geschützt. An der Kundgebung am 1. März nahmen rund 800 Personen (Foto) teil. Sie waren dem Aufruf der Initiative „Schützt unsere Kinder“ gefolgt, die verhindern will, dass an allgemeinbildenden Schulen für sexuelle Vielfalt geworben wird. | Ganzer Artikel18

Ramelow predigt und kritisiert Banken

Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche

Ramelow predigt und kritisiert Banken

Scharfe Kritik an den Banken hat der Fraktionsvorsitzende der Partei „Die Linke“ im Thüringer Landtag, Bodo Ramelow (Foto), bei einer Gastpredigt in der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche geübt. Angesichts des alttestamentlichen Verbots, Zinsen zu nehmen und Wucher zu treiben, sagte der Politiker, der der evangelischen Kirche angehört: „Im modernen Bankwesen ohne moralische Wurzeln spielt ein solcher Lehrsatz keine Rolle.“ | Ganzer Artikel6

Wer ist für die Eskalation verantwortlich?

Ukraine

Wer ist für die Eskalation verantwortlich?

Für die Eskalation der Gewalt gegen Demonstranten in der ukrainischen Hauptstadt Kiew macht der Pfarrer der dortigen evangelischen Gemeinde, Ralf Haska, Sicherheitskräfte verantwortlich. Er spricht von einer „gezielten Provokation“. Am 18. Februar waren schwer bewaffnete ukrainische Polizeieinheiten auf dem Maidan-Platz gegen Demonstranten vorgegangen. | Ganzer Artikel2

Landesbischof mahnt zur Behutsamkeit

Fall Edathy

Landesbischof mahnt zur Behutsamkeit

Zur Behutsamkeit im Umgang mit dem Fall des ehemaligen Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy mahnt der hannoversche Landesbischof Ralf Meister (Foto). Gegen Edathy ermittelt die Staatsanwaltschaft Hannover wegen des Verdachts des Besitzes von kinderpornografischen Fotos. Meister plädiert dafür, vorsichtig zu sein mit vorschnellen, auch moralischen Urteilen. | Ganzer Artikel6

weiter

idea.de in sozialen Netzwerken
Twitter

Facebook
Mein idea
Aktuelle Nachrichten und Reportagen!



ideaHeute
  • 17. April: Wort zu Karfreitag
  • 16. April: Manfred Stolpe - Kuba - Militärseelsorge
  • 15. April: Nigeria - Gnade Gottes - Mediennutzung
  • 14. April: Ukraine & die Mission - Ostern - David Cameron
  • 11. April: Zeit zum Aufstehen - Lage der Christen in Russland - DBG

Anzeige

Anzeige