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16.06.2009

17. Tag - Regensburg, Nürnberg, 15. Juni

Durch die engen Gassen von Regensburg.

Wir sind gestern in Regensburg und Nürnberg gewesen. In Regensburg haben wir etwa zehn Christen getroffen an den Arkaden – das ist ein Einkaufszentrum. Sie halfen uns, Material zu verteilen. Weiter ging es zum Regensburger Dom. Dort gab es einige Begegnungen, u.a. ein kurzes Interview mit einem Herrn vom Bayerischen Rundfunk. Auf die Frage, ob sie ein Neues Testament haben möchten, sagten zwei Katholiken zu mir, ein Ehepaar: „Brauchen wir nicht, wir sind katholisch und üben aus.“ Ein amerikanischer Tourist auf Anfrage: „Ich kenne Gott nicht persönlich, aber ich versuche, ihn zu finden: über das Internet.“ Eine Journalistin von der Mittelbayerischen Zeitung fuhr eine Weile im Bus mit und befragte verschiedene Leute. Dann fuhren wir eine zeitlang hinter dem Atheistenbus her. Auf einmal setzte sich ein Polizeifahrzeug zwischen uns und den Atheistenbus. Der hielt dann an einer Bushaltestelle und die Polizei hat uns dann gebeten weiterzufahren, weil wir dort nichts reserviert hatten. Die Verantwortlichen des Atheistenbusses hatten wohl "rechtzeitig" reserviert.

Um 13 Uhr sind wir nach Nürnberg weitergefahren. Dort ist Hans-Joachim Hahn von Campus für Christus in den Atheistenbus gestiegen und sprach mit dem Leiter des Atheistenbusses, Karsten Frerk. Und was besonders beeindruckend war: Karsten Frerk hat zu Hans-Joachim Hahn gesagt: "Sie haben so nette Mädels bei sich da auf dem Bus. Wo kommen denn die eigentlich her?" Da sagt er: "Ja, die kommen von Campus für Christus." Darauf Frerk: "Die eine besonders, die muss ja total verliebt sein in Jesus. Die hat doch wahrscheinlich gar keinen Platz mehr für einen anderen Mann in ihrem Herzen." Eine fantastische Aussage, wie ich fand.

In Nürnberg hatten wir noch eine Begegnung mit einem Pastor Hansjürgen Kitzinger, und zwar da, wo der Christkindlmarkt stattfindet. Dort konnten wir einige Zeit stehen, haben verschiedene Gespräche gehabt und konnten unser Material verteilen.

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