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Gottlosigkeit ist für Verkehrsbetriebe in Deutschland und der Schweiz kein Werbethema. Deshalb haben sich atheistische Verbände entschlossen, vom 30. Mai bis 18. Juni selbst mit einem Doppeldecker mit der Aufschrift „Es gibt (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) keinen Gott“ durch 25 deutsche Städte zu fahren. Organisiert wird die Werbetour vom „Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten“ sowie der atheistischen „Giordano-Bruno-Stiftung“. Ein rheinischer Christ hatte die Idee, den „Atheistenbus“ mit einem „Christenbus“ zu begleiten. Nachdem ein Sponsor gefunden wurde, übernahm das evangelikale Missionswerk „Campus für Christus“ (Gießen) die Regie, mietete einen Bus bei dem frommen Busunternehmer Nicolas Beier aus Sachsen und beschriftete ihn mit „Und wenn es ihn doch gibt ...“ Dabei wird auf die Internetseite www.gottkennen.de hingewiesen. Ohne Werbung für eine bestimmte Kirche zu machen, besteht im Bus und über die mitfahrenden Mitarbeiter die Möglichkeit, sich über Angebote des christlichen Glaubens zu informieren.

Gemeinden, macht mit!
An den verschiedenen Orten sind auch christliche Gemeinden zum Mitwirken eingeladen. Der Leiter von Campus für Christus Deutschland, Clemens Schweiger, betont, dass die Christen die Aktion der atheistischen Buskampagne begrüßen, weil sie zum Nachdenken über Gott anrege: „Gerade deshalb greifen wir das Thema gern auf und laden zum fairen, aber kritischen Dialog ein.“ An einer atheistischen Stadtrundfahrt in Berlin nahm idea-Reporter Karsten Huhn teil. Den Christenbus begleitet für idea der Leiter der Geschäftsstelle Ost, Thomas Schneider.



Hier lesen Sie den Bericht über die atheistische Stadtrundfahrt in Berlin.



Gottlosigkeit ist für Verkehrsbetriebe in Deutschland und der Schweiz kein Werbethema. Deshalb haben sich atheistische Verbände entschlossen, vom 30. Mai bis 18. Juni selbst mit einem Doppeldecker mit der Aufschrift „Es gibt (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) keinen Gott“ durch 25 deutsche Städte zu fahren. Organisiert wird die Werbetour vom „Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten“ sowie der atheistischen „Giordano-Bruno-Stiftung“. Ein rheinischer Christ hatte die Idee, den „Atheistenbus“ mit einem „Christenbus“ zu begleiten. Nachdem ein Sponsor gefunden wurde, übernahm das evangelikale Missionswerk „Campus für Christus“ (Gießen) die Regie, mietete einen Bus bei dem frommen Busunternehmer Nicolas Beier aus Sachsen und beschriftete ihn mit „Und wenn es ihn doch gibt ...“ Dabei wird auf die Internetseite www.gottkennen.de hingewiesen. Ohne Werbung für eine bestimmte Kirche zu machen, besteht im Bus und über die mitfahrenden Mitarbeiter die Möglichkeit, sich über Angebote des christlichen Glaubens zu informieren.

Gemeinden, macht mit!
An den verschiedenen Orten sind auch christliche Gemeinden zum Mitwirken eingeladen. Der Leiter von Campus für Christus Deutschland, Clemens Schweiger, betont, dass die Christen die Aktion der atheistischen Buskampagne begrüßen, weil sie zum Nachdenken über Gott anrege: „Gerade deshalb greifen wir das Thema gern auf und laden zum fairen, aber kritischen Dialog ein.“ An einer atheistischen Stadtrundfahrt in Berlin nahm idea-Reporter Karsten Huhn teil. Den Christenbus begleitet für idea der Leiter der Geschäftsstelle Ost, Thomas Schneider.



Hier lesen Sie den Bericht über die atheistische Stadtrundfahrt in Berlin.



20. Tag – Berlin, 18. Juni

11.00 Uhr. Straße des 17. Juni und Platz des 18. März in Berlin. Unser Christenbus steht etwa 200 Meter vor dem Brandenburger Tor. Begrüßt werden wir von der Berliner Campus-Mitarbeiterin Birgit Fingerhut und dem Mitarbeiter der...

19. Tag – Dresden, 17. Juni

11.30 Uhr. Treffpunkt Theresienstraße, Dresden-Neustadt. Christen aus verschiedenen Gemeinden steigen in unseren Bus. Eine Glaubensschwester ist bepackt mit Kuchen, Kaffee und einem Stapel City-NT`s (Neues Testament mit...

18. Tag – Chemnitz, 16. Juni

10.30 Uhr. Chemnitz. Tino Badstübner fährt wieder den Christenbus. Bereits auf der Autobahn verfolgt ihn ein Fernsehteam. Zeitgleich sind erste Helfer dabei, vor dem Roten Turm im Stadtzentrum Partyzelte aufzubauen. Zu ihnen...

17. Tag - Regensburg, Nürnberg, 15. Juni

Wir sind gestern in Regensburg und Nürnberg gewesen. In Regensburg haben wir etwa zehn Christen getroffen an den Arkaden – das ist ein Einkaufszentrum. Sie halfen uns, Material zu verteilen. Weiter ging es zum Regensburger Dom....

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twitter

23.09.2010 12:12 - GottkennenTour: @gottkennen_de Gottkennen auf dem Weg von Gießen nach Riga (Lettland) und zurück. Auch eine Tour :-)
24.08.2010 14:02 - GottkennenTour: @gottkennen_de Das ist eine andere Art der originalen Tour...
20.08.2010 13:01 - GottkennenTour: RT @gottkennen_de: Gottkennen.de jetzt auch auf Twitter, nicht nur für die Tour

mehr auf: twitter.com/GottkennenTour

weitere Informationen

Wer wissen will, wo sich jeweils der gleichzeitig fahrende “Christenbus” befindet, kann sich im Internet unter www.tour.gottkennen.de informieren. Dort gibt es auch eine Übersicht mit bisher erschienenen Artikeln und Beiträgen.

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