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Marokko: Ausgewiesene Christen fühlen sich ungerecht behandelt

Rabat (idea) – Die 16 Ausländer, die wegen angeblicher Missionierung von Kindern aus Marokko ausgewiesen wurden, weisen den Vorwurf religiöser Abwerbung weit von sich. Das Kinderheim „Dorf der Hoffnung“ in Ain Leuh, wo sie tätig waren, sei keine missionarische Organisation, sondern wolle einzig und allein dem Wohl notleidender Kinder dienen.

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