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Nigeria: Muslimische Extremisten hinterlassen Blutspur

Maiduguri (idea) – Eine Spur des Todes und der Verwüstung haben militante Muslime in der christlichen Minderheit in Nordnigeria hinterlassen. Unter den mehr als 800 Todesopfern bei den fünftägigen Unruhen Ende Juli in drei Bundesstaaten sind mindestens drei evangelikale Pastoren: Sabo Yakubu von der „Kirche Christi“, George Orji von der Kirche „Gute Nachricht Christi“ und Sylvester O. Akpan von der Nationalen Evangelischen Mission.

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