Montag • 22. Mai

Gesellschaft

Ex-US-Präsident Obama führt ein „Jetset-Leben wie ein Ölprinz“

Diese Ansicht vertritt der Journalist Hubert Wetzel. Wenn er auftrete, lasse er sich das mit bis zu umgerechnet 363.000 Euro bezahlen – pro Stunde. Obama wird beim Kirchentag in Berlin mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am Brandenburger Tor diskutieren. Dort werde der Ex-Präsident ohne Bezahlung auftreten – „noch“. … mehr »0

Christen treffen sich zum Gebetsfrühstück im Rathaus

Sie kamen im Vorfeld „Weltausstellung Reformation“ zusammen. „Es ist uns wichtig, die Menschen in dieser Stadt und die vielen zu erwartenden Besucher unter den Schutz Gottes zu stellen“, sagte Mitinitiatorin Brigitte Neumeister, Pastorin der baptistischen Hoffnungskirche, idea. … mehr »0

Stabübergabe: Hans-Martin Stäbler (links) übergibt das Amt des Generalsekretärs an Michael vom Ende (rechts). Foto: CiW/www.bildwerk-medien.de

Gegen „Mammon, Sorgen und Selbstsucht“ kämpfen

Stabübergabe beim überkonfessionellen Verband „Christen in der Wirtschaft“: Michael vom Ende (rechts) hat bei einem Festtag des Verbandes in Würzburg offiziell das Amt des Generalsekretärs von Hans-Martin Stäbler übernommen, der in den Ruhestand tritt. … mehr »0

Der Leiter des Bibelseminars Bonn e.V., Heinrich Derksen (dritter v. r.), und andere russlanddeutsche Vertreter wurden von Kanzlerin Angela Merkel (1. Reihe, 6. v. l.) im Bundeskanzleramt empfangen. Foto: Bundesregierung/Sandra Steins

Christliche Werte nicht aufgeben!

Der Leiter des Bibelseminars Bonn, der Russlanddeutsche Heinrich Derksen, hat an die CDU appelliert, christliche Werte nicht aufzugeben. Derksen betonte, dass russlanddeutsche Christen wertkonservativ seien und nach biblisch-christlichen Maßstäben lebten. … mehr »11

Der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Markus Dröge. Foto: Anette Kaiser/EKBO

Religiöse Symbole nicht aus der Schule verdrängen

Gegen eine Verdrängung religiöser Symbole aus staatlichen Schulen hat sich der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Markus Dröge, gewandt. Anlass ist der Fall einer Lehrerin an einer Berliner Schule. Sie untersagte der Pädagogin, eine Kette mit einem Kreuz zu tragen. … mehr »2

Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder. Foto: Laurence Chaperon

Am 31. Oktober einen Gottesdienst besuchen

Am Reformationstag sollen möglichst viele Menschen einen Gottesdienst besuchen. Dazu hat der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, aufgerufen. Er sprach bei einem Kongress zum Thema „Von der Freiheit eines Christenmenschen – 500 Jahre Reformation und Demokratie heute“. … mehr »2

Die altgriechische Bezeichnung für „Fisch“ lautet „Ichthys“. Die einzelnen Buchstaben des Wortes auf Griechisch stehen für die jeweiligen Anfangsbuchstaben des kurzen Glaubensbekenntnisses: Jesus Christus, Gottes Sohn, Retter. Foto: pixabay.com

Debatte um religiöse Symbole an staatlichen Schulen geht weiter

Nachdem eine staatliche Schule es einer Lehrerin untersagt hatte, mit einem Kreuz um den Hals zu unterrichten, erschien die Pädagogin nun mit einer Kette mit einem Fischsymbol. … mehr »3

Laut Statistischem Bundesamt lag die Geburtenziffer im Jahr 2015 bei durchschnittlich 1,5 Kindern je Frau. Foto: pixabay.com

Theologen und Gemeindemitarbeiter haben den meisten Nachwuchs

Theologen und andere hauptamtliche Gemeindemitarbeiter haben im Durchschnitt die meisten Kinder: 2,51. Das geht aus einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und der FAZ hervor. … mehr »2

Bevölkerung hat sich seit der Staatsgründung verzehnfacht

Die Bevölkerung in Israel wächst. Nach Angaben des Zentralen Büros für Statistik stieg die Einwohnerzahl im Vergleich zu 2016 um 159.000 auf 8,68 Millionen. Das sind mehr als zehn Mal so viele wie bei der Gründung des Staates im Jahr 1948. Ein Grund für das Wachstum ist die Geburtenrate. … mehr »2

St. Chrischona stellt Weichen für die Zukunft

Der Theologische Leiter, Pfarrer Friedhelm Geiß, präsentierte Planungen, wie der Fortbestand des pietistischen Werkes gesichert werden soll. Zu dem Mutterhaus gehören derzeit 93 Diakonissen. Die meisten sind älter als 70. Zehn Schwestern sind noch im aktiven Dienst. Seit 20 Jahren ist keine Frau mehr als Diakonisse in das Mutterhaus eingetreten. … mehr »0

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