Schweigeminute für Opfer rechtsextremistischer Gewalt
Hannover (idea) – An einer Schweigeminute für die Opfer rechtsextremistischen Terrors am 23. Februar um zwölf Uhr sollen sich evangelische Kirchenmitglieder beteiligen.
Dazu ruft der Ratsvorsitzende der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen, der hannoversche Landesbischof Ralf Meister, auf. „Wir sind in die Verantwortung gerufen, jeder Form von Menschenfeindlichkeit und Gewalt in unserer Gesellschaft zu wehren und dafür zu sorgen, dass sich rechtsextremistisches Gedankengut nicht weiter ausbreitet.“ Am 23. Februar wird der Opfer in einem zentralen Staatsakt gedacht. Die niedersächsischen Kirchen schließen sich einem Aufruf der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und des Deutschen Gewerkschaftsbundes zu einer Schweigeminute an.
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