Putin will verfolgte Christen schützen
Moskau (idea) – Der russische Premierminister und Präsidentschaftskandidat Wladimir Putin will verfolgte Christen im Ausland in Schutz nehmen.
Dieses Versprechen gab er am 8. Februar in Moskau bei einem Treffen mit Vertretern verschiedener Konfessionen. Putin reagierte auf die Aussage des russisch-orthodoxen Metropoliten Ilarion, dass alle fünf Minuten ein Christ für seinen Glauben sterben müsse. Besonders aktuell sei die Verfolgung, so der Leiter des Außenamtes des Moskauer Patriarchats, in Ländern wie Irak, Ägypten, Pakistan und Indien. Für Putin ist es nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur „RIA Novosti“ wichtig, dass die verschiedenen Konfessionen weiterhin international zusammenarbeiten.
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