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03.02.2012

Keine Altersgrenze im Dienst für Gott

Der frühere Programmdirektor und Leiter der Seelsorgeabteilung des Evangeliums-Rundfunks (heute ERF Medien), Kurt Scherer.

Rehe (idea) – Im Dienst für Gott gibt es keine Altersgrenze. Der sogenannte Ruhestand bietet viele Möglichkeiten, um für Jesus Christus aktiv zu sein. Darin waren sich die Referenten auf einer Tagung des Arbeitskreises „Senioren für Christus“ Ende Januar in Rehe/Westerwald einig.

Das Treffen, an dem über 100 Senioren teilnahmen, stand unter dem Thema „In Jesu Spur bleiben und Spuren hinterlassen“. Der frühere Programmdirektor und Leiter der Seelsorgeabteilung des Evangeliums-Rundfunks (heute ERF Medien), Kurt Scherer (Braunfels bei Wetzlar), machte deutlich, wie stark Gedanken prägen. Entscheidend sei, sie von Gott und seinem Wort in der Bibel bestimmen zu lassen. Laut dem ehemaligen Direktor des Diakoniekrankenhauses in Elbingerode (Harz), Martin Steinbach, haben Erlebnisse in der Kindheit auch im Alter noch einen starken Einfluss auf die Persönlichkeit. Allerdings könne sich ein Mensch durch Gott verändern lassen: „Er prägt uns nicht durch Druck und Hitze, sondern durch seine Liebe in Jesus Christus.“ Der frühere Präsident des schweizerischen Verbandes Evangelischer Freikirchen und Gemeinden, Samuel Moser (Belp bei Bern), ermunterte dazu, das Angebot der Vergebung in Anspruch zu nehmen. Wer mit Gott versöhnt sei, könne durch sein Vorbild andere prägen. Die „Senioren für Christus“ sind ein Arbeitszweig des Diakonissen-Mutterhauses Persis in Wuppertal. Er unterstützt Gemeinden in der Seniorenarbeit durch Beratung und Schulungen. Koordinator des Arbeitskreises ist Siegfried Lambeck (Wermelskirchen).

 

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