Baby-Boom in einer freikirchlichen Klinik
Hamburg (idea) – Einen Baby-Boom hat es im vergangenen Jahr im freikirchlichen Albertinen-Krankenhaus in Hamburg-Schnelsen gegeben. Dort erblickten 2.003 Babys das Licht der Welt, 85 mehr als 2010 (plus 4,4 Prozent) – und das obwohl die Zahl der Geburten in ganz Hamburg 2011 um 1,5 Prozent auf 20.311 zurückgegangen ist.
Ein besonderes Ereignis im Albertinen-Geburtszentrum war die Geburt der Drillinge Klara, Gregor und Charlotte am 1. September, die per Kaiserschnitt zur Welt kamen. Das Zentrum verfügt über vier neue künstlerisch gestaltete Kreißsäle zu den Themen „Aroma, „Wasser“, „Wärme“ und „Bewegung“. Zum Angebot gehört jetzt auch eine „Männerrunde“ für werdende Väter, die von einem Geburtshelfer geleitet wird. Uwe Herwig, leitender Arzt im Geburtszentrum, freut sich über die gestiegene Zahl der Geburten in der Klinik: „Das zeigt uns, dass wir mit unserem Anspruch einer individuell ausgerichteten Geburtshilfe richtig liegen.“ Das Albertinen-Diakoniewerk wurde 1907 von der baptistischen Oberin Albertine Assor gegründet und ist heute der größte diakonische Krankenhausträger in Hamburg. In den Kliniken der Albertinen-Gruppe werden jährlich über 80.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Das Albertinen-Diakoniewerk gehört zum Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (Baptisten- und Brüdergemeinden).
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