Rassismus-Eklat
14. Februar 2013

Neuer Wirbel um Pfarrer Fliege

Neuer Wirbel um Pfarrer Fliege
Jürgen Fliege (rechts) bezeichnete katholische Kindergärten als „türkenfrei“. Screenshot: WDR

Köln (idea) – Er ist bekannt für anstößige Bemerkungen über Glaube und Kirche: der Publizist und evangelische Theologe Jürgen Fliege (Tutzing am Starnberger See). Für neuen Wirbel sorgte er in der ARD-Sendung „Sandra Maischberger“, bei der am 12. Februar über den angekündigten Rücktritt von Papst Benedikt XVI. diskutiert wurde. Als sich das Gespräch um Missstände in der katholischen Kirche drehte, sagte der „Spiegel“-Redakteur und Buchautor Matthias Matussek (Hamburg), sie genieße bei vielen Menschen ein hohes Ansehen. Er fragte: „Warum schicken so viele Eltern ihre Kinder in katholische Kindergärten?“ und gab selbst die Antwort: „Wegen ihrer Sehnsucht nach einer konfessionsgebundenen Erziehung“. Fliege entgegnete lautstark: „Weil sie türkenfrei sind.“ Anschließend wiederholte er den Satz. Matussek bezeichnete die Äußerung als Unverschämtheit. Sie erinnere an das Vokabular des Unmenschen. Die Diskussionsrunde ging darauf nicht weiter ein.

Türkischer Elternverein: Diskriminierend

In anderen Medien wird Fliege hart kritisiert. Der Online-Dienst des Nachrichtenmagazins „Focus“ spricht von „Rassismus-Eklat“, die „Bild-Zeitung von „Türken-Eklat“. Der Türkische Elternverein in Berlin wies Flieges Aussage als diskriminierend zurück. Sie spalte die Gesellschaft, sagte Turgut Hüner gegenüber „bild.de“. Von einem Pfarrer erwarte man versöhnende Töne, anstatt Eltern zu verunsichern. Nach Angaben der Pressestelle der (katholischen) Deutschen Bischofskonferenz ist Flieges Aussage sachlich falsch. Rund 9.400 katholische Tageseinrichtungen für Kinder betreuten etwa 645.700 Kinder. 27 Prozent von ihnen hätten einen Migrationshintergrund; darunter seien viele Muslime. Inhaltlich wolle man Fliege nicht kommentieren, so Pressereferentin Daniela Lützeler gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar).

„Fliege-Essenz“ verkauft

Wegen seiner umstrittenen Äußerungen geriet Fliege wiederholt mit der Evangelischen Kirche im Rheinland aneinander, deren Ruhestandspfarrer er ist. So gab die von ihm herausgegebene Zeitschrift „Fliege“ Tipps für den Kirchenaustritt. Einem Bericht der Zeitung „Welt am Sonntag“ (Berlin) zufolge soll er im Gespräch mit einem Brautpaar gesagt haben, „Gott, Kirche und so, das sei erstmal scheißegal, auf die Seele komme es an.“ Außerdem erregte er wegen seiner Aussagen zum Sühnetod Christi Aufsehen. In einem Interview mit der evangelischen Zeitschrift „Chrismon plus Rheinland“ erklärte er: „Für mich ist der nicht ans Kreuz gegangen. Und der nimmt auch nicht alle meine Sünden. Die will ich behalten. Die Sünden sind die Misthaufen meines Lebens, daraus wächst etwas.“ In der Kritik steht der Theologe zudem wegen des inzwischen eingestellten Verkaufs einer „Fliege-Essenz“ (95 Milliliter für 39,95 Euro), über der er nach eigenen Worten gebetet und seine Hände aufgelegt hatte, und dem von ihm veranstalteten Kongress „Wörishofener Herbst“. Daran wirkten im Oktober 2011 Geistheiler und ein Schamane mit.

Disziplinarverfahren läuft

Die rheinische Kirche leitete wegen Verdachts der Amtspflichtverletzung ein Disziplinarverfahren gegen Fliege ein. Es ist nach Angaben von Pressesprecher Jens-Peter Iven (Düsseldorf) noch nicht abgeschlossen. Einem Bericht des Kölner Stadtanzeigers zufolge ließ das Landeskirchenamt den Vorwurf fallen, Fliege habe im Gespräch mit dem Brautpaar Kirche und Glaubensinhalte diffamiert. Die Aussage, Gott sei ihm „scheißegal“, sei nicht nachweisbar. Dagegen werde der Handel mit einem von ihm spirituell aufgeladenen Pflanzenextrakt als Verletzung der Dienstpflichten eines Pfarrers angesehen. Fliege habe den Eindruck erweckt, dass Segen käuflich sei. Als Disziplinarmaßnahmen können auch gegen einen Pfarrer im Ruhestand ein Verweis, eine Geldbuße, eine Kürzung der Bezüge oder die Entfernung aus dem Dienst verhängt werden.

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17 Kommentare

Johannes3.16vor 1 Jahr und 182 Tagen

@milan Ich habe deshalb von "Institution Kirche" geschrieben, weil Fliege wahren Christen überhaupt nicht schaden kann. Calvin unterscheidet die sichtbare Kirche, in der die für die Welt unsichtbare Kirche enthalten ist. Letztere ist nur dem HERRN bekannt: "Es kennt der HERR die Seinen und hat sie stets gekannt, die Großen und die Kleinen in jedem Volk und Land; ER lässt sie nicht verderben, ER führt sie aus und ein, im Leben und im Sterben sind sie und bleiben Sein" (Philipp Spitta, 1843).

Josuavor 1 Jahr und 184 Tagen

Sollst du so dem Gottlosen helfen und die lieben, die den HERRN hassen? Darum kommt über dich der Zorn vom HERRN. 2. Chronik 19,2. Ihr sollt euch mit nichts dergleichen unrein machen; denn mit alledem haben sich die Völker unrein gemacht, die ich vor euch her vertreiben will. Das Land wurde dadurch unrein, und ich suchte seine Schuld an ihm heim, dass das Land seine Bewohner ausspie. Darum haltet meine Satzungen und Rechte und tut keine dieser Gräuel, weder der Einheimische noch der Fremdling unter euch - denn alle solche Gräuel haben die Leute dieses Landes getan, die vor euch waren, und haben das Land unrein gemacht -, damit nicht auch euch das Land ausspeie, wenn ihr es unrein macht, wie es die Völker ausgespieen hat, die vor euch waren. Denn alle, die solche Gräuel tun, werden ausgerottet werden aus ihrem Volk. Darum haltet meine Stzungen, dass ihr nicht tut nach den schändlichen Sitten derer, die vor euch waren, und dadurch unrein werdet; ich bin der HERR, euer Gott. 3. Mose 18, 24-30. Der Fremdling (und auch der Einheimische), der hier in Deutschland lebt sollte das Bekenntnis Rut's bejahen: Wo du hingehst, da will ich auch hingehen; wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk (das Volk der Juden und des Messias) ist mein Volk, und dein Gott (der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs) ist mein Gott. Wo du stirbst, da sterbe ich auch, da will ich auch begraben werden. Der HERR tue mir dies und das, nur der Tod wird mich und dich scheiden. Rut 1, 16-17. Gott macht keinen Unterschied zwischen Nationalitäten oder Hautfarben, es geht allein um das Bekenntnis zu dem einen wahren Gott und Seinen Geboten. Gott und der Messias haben uns in KEINEM einzigen Wort in der Heiligen Schrift dazu aufgefordert, "Feinde dieses einen Gottes" zu lieben. Es geht um die Nächstenliebe "unserer" Feinde, doch nicht um die Feinde Gottes (das wäre doch schizophren, die zu lieben, die meinen Gott und seinen Gesalbten ablehnen, hassen und seine Nachfolger töten). Und wo immer sie euch nicht aufnehmen werden - geht fort aus jener Stadt und schüttelt auch den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis gegen sie! Lukas 9, 5. Es gibt nach Schätzungen 100 Millionen verfolgter, bedrohter, gequälter, ausgegrenzter, getöteter Schwestern und Brüdern im HERRN - warum akzeptieren wir Gottes Feinde in unserem Land - zum Zeugnis gegen uns?

Matthäus53vor 1 Jahr und 185 Tagen

Auch im III. Reich gab es Kirchenmitglieder, die sich mit dem Naziregime arrangierten. Heute outen sich vermeintliche "Scheinchristen" durch Aussagen, die ihr wahres Gesicht aufdecken. Durch solche spontanen Äußerungen wird die Spreu vom Weizen getrennt und durch solche rechts gelasteten Aussagen unterscheiden sich Christen von Bürgern, die nur Theologie studiert haben.

Josuavor 1 Jahr und 185 Tagen

Kind Gottes ist man erst, wenn man an den Namen Jesus glaubt!

milanvor 1 Jahr und 186 Tagen

Ob er der Institution Kirche mehr geschadet hat als Schneider selbst, bleibt noch anzuwägen. Er hat Jeshua der Lächerlichkeit preisgegeben und die Wahrheiten der Bibel verleugnet. Das ist der Schwerpunkt.

Johannes3.16vor 1 Jahr und 186 Tagen

@Franz Fliege kann doch als Esoteriker kein "evangelischer" Pfarrer sein, weil er kein Evangelium verkündigt. Lutherisch ist er aber auch nicht, weil er dessen Anliegen, Reformation der Kirche, überhaupt nicht versteht. Was ist er aber dann? Man sagt, er sei ein Freund Schneiders und stehe unter dessen Protektion. Wohl deshalb ist er auch noch nicht aus der Kirche ausgeschlossen worden. Und deshalb bezieht er auch noch eine Pension, obwohl er u.a. durch den Verkauf des "geweihten Wassers" und durch Auftritte im Fernsehen einen guten Nebenverdienst hat. Fliege hat der Institution Kirche sehr geschadet.

1Kor13-13vor 1 Jahr und 187 Tagen

Was soll das Gezeter? Letztlich können die Leute bloß nicht zuhören. Weder hat sich Fliege dem Bericht zufolge negativ über die Kindergärten geäußert noch über Türken, noch hat er eine Empfehlung ausgesprochen. Wohl aber hat er nach meiner Beobachtung durchaus zutreffend die Motivation eines gewissen Anteils der Eltern dargestellt, warum sie - wenn sie die Wahl haben - einen katholischen Kindergarten bevorzugen. Statt diesen alltäglichen Rassismus zum Thema zu machen (das wäre dringend nötig), macht man nun Fliege zum Thema - was am Problem völlig vorbei geht.

antonyvor 1 Jahr und 187 Tagen

@Jesaja 53,3 Ihre Ausführungen zur Integration in allen Ehren, aber: Was Herr Fliege sagt, stimmt einfach nicht. Das sage ich Ihnen als jemand, der zwei Kinder in einem katholischen Kindergarten hat. Dort gibt es durchaus türkische Kinder. Und ich bin froh, dass auch die vor Ostern einen Elternbrief mit nach Hause bekommen, auf dem vorne groß "Jesus lebt" steht, und auch im KiGa-Programm die nächsten Wochen einiges über Tod und Auferstehung Christi lernen. Wenn Herr Fliege erst nachdenken und dann reden würde, käme vielleicht nicht so ein Blödsinn dabei heraus. Ich vermute, er wollte einfach mal was Provokantes sagen, ob es Sinn macht oder nicht.

75173vor 1 Jahr und 187 Tagen

Fliege hat vor langer Zeit die Seiten gewechselt und ist ein willfähriger Diener seines Herrn. Luzifer. Was die Migrationsthematik anbelangt: Gibt es ein Land der Erde, das mehr Geld einsetzt, um Menschen zu dienen, die hierher kommen? Viele sind in dieser, gelegentlich als Migrationsindustrie bezeichneten, unter Vertrag und in Lohn und Brot. Auch aus diesem Grund werden die tatsächlichen Probleme tot geschwiegen. Gerade Muslime täten gut daran, für gute Integrationsbedingungen von Christen in der islamischen Welt zu sorgen.

milanvor 1 Jahr und 187 Tagen

@Franz. Danke für die Korrektur.

Jesaja53,5vor 1 Jahr und 188 Tagen

Tja, da hat Herr Fliege etwas gesagt was viele denken und bumms, schon geht die mediale Hetzjagd wieder los. Die Berufsbetroffenen melden sich zu Wort. Alle sind beschämt. Na ja, es war schon in der Antike so, dass man den Überbringer der schlechten Nachricht einen Kopf kürzer gemacht hat. Was Herr Fliege sonst so macht, interessiert mich an dieser Stelle nicht. Fakt ist, dass die Integration vieler muslimischer Mitbürger einfach gescheitert ist. Darf man die Wahrheit nicht mehr aussprechen? Haben wir eine Meinungsdiktatur? Ist George Orwells 1984 Wahrheit geworden? Wir sollten ganz genau hinschauen, wohin unsere Demokratie steuert!

Franzvor 1 Jahr und 188 Tagen

Sehr geehrter Milan! Pfarrer Fliege ist nicht lutherischer Pfarrer, sondern evangelischer Pfarrer (der Evangelischen Kirche im Rheinland). Bitte ein bisschen genauer hinsehen, bevor Sie kommentieren.

Johannes Hardtvor 1 Jahr und 188 Tagen

@Milan Herr Fliege ist doch kein Christ. Er sagt selbst, dass seine Sünden der Misthaufen seines Lebens ist, auf dem etwas wächst. Also, was wollen Sie erwarten, was da wächst? Meine Frage: warum lädt man einen solchen Mann immer wieder in eine Sendung ein? Ich schaue mir so was schon lange nicht mehr an. Herr Fliege hat nicht mal mehr ein christliches Mäntelchen. Eine Schande, dass er sich noch Pfarrer nennen darf. Theologie zu studieren ist gut und nützlich, aber nur, wenn man eine persönliche Beziehung zu Jesus hat. Ob es mehr türkische Kinder in katholischen oder evangelischen Kindergärten gibt, weiß ich nicht. Und natürlich sollten christliche Kindergärten für alle Kinder offen sein. Allerdings ist es inzwischen schon so, dass die muslimischen Eltern bestimmen, was dort z.B. gegessen werden darf und was nicht. Ich meine jetzt nicht unbedingt Schweinefleisch, aber es geht da um Gummibärchen usw. Da haben sich schon Eltern beschwert, dass man die von ihnen zum Geburtstag mitgebrachten Süßigkeiten abgelehnt hat, da man nur solche aus türkischen Geschäften nehme. Natürlich liebt Gott alle Menschen und für Muslime ist Jesus genau so gestorben. (Nur Herr Fliege lehnt das schon mal ab. Muss er ja auch nicht annehmen). Aber wird in den christlichen Kindergärten noch etwas davon vermittelt, ohne Menschen anderen Glaubens etwas überzustülpen? Nicht einfach. Voraussetzung wäre ja schon mal, dass die Erzieherinnen (und Erzieher) selbst den Glauben haben.

Josuavor 1 Jahr und 188 Tagen

Bei uns gibt es nur katholische Kindergärten und die sind voll mit türkischen Kindern, da können sie tun und lassen was sie wollen. Es wird sich nämlich niemand mit den Eltern anlegen, da diese gleich mit dem Rechtsanwalt drohen. Im übrigen werden die muslimischen Kinder von ihresgleichen schon angehalten, andere Nichtmuslime zu ärgern und zu drangsalieren und zum Bösen zu verleiten, vor allem Jungs. Die Muslime in Israel lernen den Kindergartenkindern schon "Hetzlieder" auf das jüdische Volk.

A.B.vor 1 Jahr und 188 Tagen

Ich kenne keine Studie dazu, warum Eltern ihre Kinder in den katholischen Kindergarten schicken. Ich habe einmal in einem großen Stadtteil gearbeitet, in dem viele Menschen leben mit Migrationshintergrund. Außerdem gibt es in dem Stadtteil viele eher rechts ausgerichtete Deutsche. Und ganz ehrlich, diese Eltern haben ihre Kinder alle in die konfessionellen Kindergärten geschickt und dann auch in die katholische Grundschule. Viele Leute, mit denen ich im Stadtteil geredet habe, haben gesagt, dass sie ihre Kinder deshalb dort hinschicken, weil die Kinder mit Migrationshintergrund in der Minderzahl sind. Und ich kann es ein stückweit verstehen. Ich habe dort an der öffentlichen Schule ein Projekt mit Schülern gemacht und deutsche ohne Migrationshintergrund waren dort nur vereinzelt und auch nicht in der Klassengemeinschaft integriert.

Der Leservor 1 Jahr und 188 Tagen

@Milan, den vorletzten Satz kann man nur dick unterstreichen. Viele Talkrunden planen bei der Auswahl ihrer Gäste den Eklat ja geradezu ein. Und da besteht hinsichtlich des moralischen Anspruchs offenbar kein Unterschied zwischen den "Freien" und den hochsubventionierten "Öffentlich-Rechtlichen".

milanvor 1 Jahr und 188 Tagen

Es ist erklärend für den Zustand des Verfalls in den Lutherischen Kirchen, dass Herr Fliege, seines Zeichens luth. Pfarrer, seinen unbiblischen Aussagen auf öffentlicher Plattform freien Lauf lässt. Dieser gleichzeitige Vertreter für Esoterik hat zwar ein Verfahren anhängig, was ihn nicht hindert den Einladungen zwecks Quotenfang zu folgen. Geld stinkt anscheinend doch nicht. --- Man darf Gegner des Islam sein, seine Vorgehensweise verurteilen, jedoch sollte man sich nicht an jenen vergreifen, die vom Schöpfer genauso geliebt werden wie alle anderen. So sind die Muslime gleich viel wert gerettet zu werden. Allerdings bezweifelt man mit Recht, dass Herr Fliege weiß, worum es hier geht. Dass er Theologe ist, will ja noch lange nicht bedeuten, dass er sich bekehrt hat. Das eine ist vom anderen völlig unabhängig, wenngleich das nicht von allen Menschen so verstanden wird. --- An dieser Stelle bitte ich den türkischen Elternverein im Namen Jeshua um Vergebung, da dieser Mensch noch unter dem christlichen Mantel zitiert wird. Zu einer solchen Aussage hätte sich Jeshua niemals hinreißen lassen. --- Übrigens tun sich TV-Sender keinen Gefallen, solche Menschen einzuladen. Für meinen Teil habe ich die Sendung nach dieser Aussage weggezappt.

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