EAK
24. September 2012

Kritik an Hamburger Modell für Religionsunterricht

Der Bundesgeschäftsführer des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Christian Meißner. Foto: PR
Der Bundesgeschäftsführer des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Christian Meißner. Foto: PR

Bremen (idea) – Der Bundesgeschäftsführer des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Christian Meißner (Berlin), betrachtet es als problematisch, dass der Religionsunterricht in Hamburg künftig von der evangelischen Kirche und den muslimischen Verbänden gemeinsam gestaltet werden soll. „Ein solches Vorhaben bedeutet auf längere Sicht das Ende des klassisch-konfessionellen Religionsunterrichts, so wie er im Grundgesetz geregelt ist“, erklärte Meißner bei der Jahreshauptversammlung des EAK Bremen. Wörtlich sagte er: „Wenn Bremen die Hamburger Regelungen übernehmen sollte, wäre das ein großer Fehler.“

Religionsfreiheit für Christen in der islamisch...

Zur Startseite
Zur Rubrik Politik
3 Kommentare

Johannes3.16vor 1 Jahr und 350 Tagen

Teil II Wie soll ihnen beigebracht werden, dass der Prophet des Islam als 52-Jähriger ein sechsjähriges Mädchen (A´ischa) heiratete und mit ihm drei Jahre später die “Ehe vollzog”? Zu diesem Anlass wurde A´ischa von der eigenen Mutter vom Spielplatz geholt und dem "Propheten" zugeführt! (Noch immer gilt bei den Schiiten ein neunjähriges Mädchen als “Frau”, das sogar verheiratet werden kann! Eine solche “Ehe”, auch als „Genussehe“ bezeichnet, muss vor einem “Geistlichen” gegen Bezahlung und “Morgengabe” geschlossen werden! Und sie muss wenigsten zehn Minuten dauern! Danach kann die Ehe jederzeit durch “Verstoßung” beendet werden!) Heute würde man von Pädophilie und Prostitution sprechen! Welcher LehrerIn will diese Abartigkeit seinen SchülerInnen nahebringen? Zu einem großen Problem wurde für die junge A´ischa, die inzwischen Mohammeds Lieblingsfrau geworden war, die „wunderschöne“ Omm Sharik aus dem Stamme der Daus, die sich selbst dem Propheten zum „Geschenk“ machte. Ebenfalls aus dem Hadith erfahren wir, dass sie sich darüber empört und eifersüchtig gegenüber Mohammed äußerte: „Ich frage mich, worin der Wert einer Frau besteht, die sich selbst schenkt?“ Dieses Wort wurde Anlass für die „Offenbarung“ des Surenverses 33:51. Als A´ischa von dieser Offenbarung hörte, soll sie laut Überlieferung frech gesagt haben: „Ich sehe, dass es dein Gott sehr eilig damit hat, deine Wünsche zu erfüllen!“ Wie sollen die weiteren sexuellen Bedürfnisse des Propheten erklärt werden, der nicht nur mit wenigsten 17 Frauen gleichzeitig verheiratet war und dem als einzigem Muslim von Allah erlaubt war, jede Frau, die er begehrte, zu nehmen und dazu Sklavinnen in nicht genannter Zahl (Sure 33:51)? Wie ist der Ehebruch des Gesandten Allahs zu rechtfertigen, der sogar seinem Adoptivsohn Zaid dessen Frau Zaynab ausspannte und ebenfalls heiratete? Wie soll Schülern vermittelt werden, dass der „Islam die einzig legitime Religion“ (so u.a. Ahmedinedschd am 14.07.2012 – aber auch alle „geistlichen“ Führer des Islam) sei? Damit werden alle anderen religiösen Bekenntnisse diskriminiert und als wertlos betrachtet. Kann das dazu beitragen, dass gerade in der Schule zum Frieden erzogen werden soll? Oder sollen diese Inhalte im Unterricht verschwiegen werden? Was bleibt dann noch übrig von den Lehren des “heiligen” Buches? Sollen etwa auch die furchtbaren Verfolgungen und Unterdrückungen von Juden und Christen in allen islamischen Ländern unerwähnt bleiben? Das wäre unredlich und entspräche nicht unserem demokratischen Verständnis von größtmöglicher Wahrheit! Leider hat ja neben einigen anderen Christdemokraten besonders die umstrittene katholische Bildungsministerin Schavan (sie promovierte in katholischer Religion!) erheblichen Druck ausgeübt und das Fach “Islamische Theologie” in Tübingen, Göttingen, Münster und Osnabrück installiert. Sie lässt die muslimische Lehrerausbildung dort mit unseren Steuern finanzieren. (Dazu gehört auch, dass die Studierenden in den ersten beiden Semestern zuerst den Koran in seiner arabischen Ursprache auswendig lernen müssen – auch die Türken unter ihnen!) Demokratie und Islam sind unvereinbar! Deshalb gibt es in keinem der islamischen Staaten demokratische Verhältnisse. Es gibt keine persönliche Freiheit für das Individuum und schon gar nicht für Frauen. Wird auch unsere Demokratie vor dem islamischen Ansturm zerbrechen? Wird sich bewahrheiten, was der frühere türkische Ministerpräsident Erbakan sagte: “Wir werden euch mit euren eigenen Gesetzen besiegen!”? Nochmals ist zu wiederholen und zu bedenken: Da Islam und Demokratie unvereinbar sind, dürfen gemäß unserem Grundgesetz keine undemokratischen Lehrinhalte an unseren Schulen und Universitäten verbreitet werden! Um Freiheit und Demokratie wurde in unserem Land lange und unter vielen Opfern gekämpft, deshalb dürfen wir (gerade auch als Christen) gegenüber der linken oder rechten oder islamischen Intoleranz keine Toleranz zeigen. Wer sich damit eingehender auseinandersetzen will, lese einen entsprechenden Beitrag im Blog der Islamwissenschaftlerin Dr. Hiltrud Schroeter: http://www.schroeter.wordpress.com

Johannes3.16vor 1 Jahr und 350 Tagen

Kritik an der Einführung des Islam-Unterrichts in HH im Zusammenhang mit dem grundgesetzwidrigen "Staatsvertrag" Man spürt, dass sich Politiker und Kirchenleute, mit dem Islam noch nicht beschäftigt haben, aber selbstgefällig weit reichende Entscheidungen treffen. Die Islamisierung unseres Landes schreitet unaufhaltsam voran! Politiker, ob von den “C-Parteien” oder BG Scholz (SPD) oder von den Linken-Grünen, alle ziehen am gleichen Strick, der uns einmal die Luft zum Atmen nehmen wird. Ebenso fördern leitende Kirchenfunktionäre (Jepsen, Ulrich, Fehrs; Jaschke u.a.) dieses Projekt nach Kräften. Nach Niedersachsen, Hessen, Schleswig-Holstein und Bayern und NRW sollen nun auch in HH die menschenverachtenden Lehren des Koran und das “vorbildliche” Leben des Propheten in den öffentlichen Schulen verbreitet werden. Wie aber soll Kindern und Jugendlichen vermittelt werden, dass Allah Juden und Christen verflucht, dass “Ungläubige” zu töten sind, dass der Dschihad gegen die “Ungläubigen” so lange geführt werden soll, bis alles an Allah glaubt (Sure 8:39)? Ein wichtiger Ausspruch des Propheten des Islam lautet: “Wer die Religion (Islam) verlässt, den tötet!” Dieser Ausspruch Mohammeds ist zuverlässig im Hadith von al-Bukhari überliefert und wird auch grausamst befolgt, wie wir tagtäglich in den Medien erfahren. Der Hadith steht gleichberechtigt neben dem Koran als Quelle der Sprüche und Handlungen Mohammeds, der in allen seinen Lebensäußerungen als uneingeschränktes Vorbild für alle Muslime gilt. Sabatina James, Barino Barsoum und andere mutige Kritiker des Islam wie Ayaan Hirsi Ali, die Anwältin Seyran Ates, die Iranerin Mina Ahadi (gründete den Zentralrat der Ex-Muslime) und Necla Kelek bezeugen das. Koran und Hadith sowie die Propheten-Biographie bilden die Grundlage des Islam-Unterrichts, der nun von allen Ministerpräsidenten gebilligt und quasi in allen Bundesländern eingeführt wird. Die Kirchenleitungen haben das gefördert und dem uneingeschränkt zugestimmt. Der hannoversche Kirchenleiter Meister hat als erster “Geistlicher” den Islam-Unterricht von sich aus sogar an einer privaten kirchlichen Schule eigeführt! Im Hinblick auf unsere Verfassung ist es jedoch nicht möglich, dass eine Staats-Ideologie, die sich als “Religion” tarnt und den Austritt ihrer Anhänger mit dem Tode bedroht, in unserem demokratischen Staat anerkannt wird! Die Weitergabe ihrer unmenschlichen Lehren an unseren öffentlichen Schulen verbietet sich daher von selbst! Wie soll auch der extreme Antisemitismus, der den Koran durchtränkt, etwa im Unterricht ausgeblendet werden? Wie soll Kindern die Gewalt dieser “Friedensreligion” nahe gebracht werden und die Minderwertigkeit von Mädchen und Frauen? Wie soll die Blutrache (u.a. Sure 2:173; 17:35) gerechtfertigt werden? Wie soll ihnen die Lust der Männer in Allahs Männer-Paradies (siehe die Suren 56 und 78) erklärt werden, denen 72 Jungfrauen ewig zu Diensten stehen? Wie soll ihnen vermittelt werden, dass die Männer zur Bewältigung dieser “Aufgabe” von Allah mit der hundertfachen “Manneskraft” ausgestattet werden (Hadith nach al-Bukhari)? Wie soll ihnen verständlich gemacht werden, dass 90 Prozent aller Frauen in der Hölle landen, weil sie den Männern ungehorsam waren (nach al-Bukhari)? (Teil II folgt)

milanvor 2 Jahren und 36 Tagen

Junge Muslime sprechen es aus: der Islam ist Frieden Young muslims speak out: Islam is peace (alarabiya 2012.09.24) www.english.alarabiya.net/articles/2012/09/24/239880.html Die Muslime zitieren den Koran, um ihre Aussage zu untermauern, wie folgt: “If you kill one innocent person it’s as if you killed the whole of humanity.” (Quran 5:32) Der Auszug aus der Sure ist aber aus dem Zusammenhang gerissen. Hier die vollständige Sure (Koran 5:32) „Deshalb haben Wir für die Kindern Israels vorgeschrieben, dass wer auch immer eine Person tötet, die nicht des Mordes oder Korruption auf der Erde schuldig ist, ist, als hätte er alle Menschen getötet. Und wer auch immer das Leben gibt, dann ist es, als gäbe er Leben allen Menschen. Denn unsere Boten sind mit Beweisen zu ihnen (den Juden) gekommen. Und nun, im Gegensatz dazu, haben viele unter ihnen begonnen Zügellosigkeit auszuüben.“ Die obigen jungen Muslime haben diese Sure des Korans überhaupt nicht verstanden. Sie bezieht sich ausschließlichen auf die Kinder Israels und nicht im geringsten auf die Muslime. Die Muslime sind nämlich an anderer Stelle aufgefordert die Ungläubigen zu töten, wenn sie sich nicht dem Islam unterordnen. Der Mohammed des Korans wurde wegen seiner unbiblischen Interpretation der Heiligen Schriften sowohl von den Juden als auch von den Christen zurückgewiesen. Deshalb schrieb er ein anderes Buch nach seinen Vorstellungen (Visionen). Sein Anspruch, den Kindern Israels etwas vorschreiben zu müssen (anderen etwas vorschreiben zu müssen), fand Nachahmung z.B. von Adolf Hitler. Den Geist, der dahintersteht, nennt die Bibel den Geist der Isebel, den Kontrollgeist. Die jungen Muslime sind verführte junge Menschen, die nicht wissen, wovon sie reden. Die Indoktrinierung durch die zuvor indoktrinierten Geistlichen hat ihnen völlig die Sicht genommen. Es geht ihnen dabei kaum anders als den verführten Christen, denen allerhand Zeitgeist untergejubelt wird; nur ein Beispiel die gesegnete Homosexualität. Der Islam gibt also seinen Anhängern einen Freibrief zum Töten. Die Verneinung dessen kann so gedeutet werden: Ein Großteil der Muslime liest nicht oder versteht nicht, was er liest. Er spuckt nur das vorgekaut Geschluckte wieder aus. Das öffnet die Tore weit für allerhand Manipulation (Geist der Isebel). Die Verantwortungsträger im Islam nutzen bewusst das beschränkte Wissen seiner Anhänger, wie in anderen Diktaturen auch, um die Welt, insbesondere die christlich leichtgläubige, zu täuschen und irre zuführen. Wie gut ihnen das gelingt sehen wir, wenn „Christen“ gemeinsam mit Muslimen beten, gemeinsamen Religionsunterricht haben, mit Chrislam und auch in den Drei-Glaubens-Zentren von Judaismus-Christianismus-und-Islam. So lässt man sich sowohl in Europa als auch in Nordamerika einwickeln. Götzendienst und Homosexualität haben die Menschheit blind gemacht gegenüber der Wahrheit, die zum Leben führt. Das Falsche wird als Wahrheit stilisiert, verkauft, durchgesetzt, nötigenfalls mit Gewalt. Die Wahrheit wird Lüge geschimpft. Dabei hat der Koran seinen Anhängern eine geschickte Waffe in die Hände gegeben. Der Koran empfiehlt die Lüge zu nutzen, um die Ziele des Islam bei den Ungläubigen durchzusetzen. Was das bedeutet, sollte doch dem letzten Ungläubigen eigentlich klar sein: Zuckerbrot, Betrug und Peitsche. Es lebe die Islamische Diktatur auf den Knochen der Schöpfung Gottes. Wer allen Ernstes unter den Christen behauptet, der Götze des Islam wäre ebenfalls der Gott Israels und der Christen, den kann man getrost ein naives Dummerchen nennen oder einen Agenten Satans. El Elohé Jisrael, El Shaddai, Adonai, Zebaoth, Jhvh, Jeshua, Ruach ha Kodesh, der Gott der Heiligen Schriften, der von sich schreibt: Lasst uns Menschen schaffen, ist der einzig wahre Gott. Er hat mit dem einstigen Mondgott Allah nicht das geringste gemein.

Diese Woche lesen Sie

  • Autismus Ich fliege mit zerrissenen Flügeln
  • Editorial Der Ruf nach Sterbehilfe ist nicht evangelisch
  • Kleine Kanzel Wie ich als Katholik die Reformation beurteile
  • Interview Herr Bischof, sind Sie lutherischer als andere?
  • Blühende Gemeinde „Wir wollen eine Mitmachkirche sein“
  • mehr ...
ANZEIGE