Kongress christlicher Führungskräfte
19. Januar 2013

Euro-Rettung: „Irgendwie wird das in Berlin richtig gemacht“

Der stellvertretende Chefredakteur des Handelsblattes, Michael Inacker. Foto: idea/kairospress
Der stellvertretende Chefredakteur des Handelsblattes, Michael Inacker. Foto: idea/kairospress

Leipzig (idea) - Die Mechanismen zur Stabilisierung des Euro und zur Rettung der europäischen Schuldenstaaten sind sehr komplex. Deshalb schalten viele Bürger ab und überlassen die Euro-Rettung wenigen Experten und der Bundeskanzlerin. Das sagte der stellvertretende Chefredakteur des Handelsblattes, Michael Inacker (Berlin), am 18. Januar auf dem Kongress christlicher Führungskräfte in Leipzig. Viele Bürger hätten das Gefühl: „Irgendwie wird das in Berlin richtig gemacht.“ Selbst Führungskräfte wüssten oft nicht, was beispielsweise hinter dem ELA-Notprogramm der Europäischen Zentralbank stecke.

Konzerne umgehen Steuerpflichten

Nach Auffassung eines A...

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1 Kommentare

75173vor 1 Jahr und 281 Tagen

Es sind der MÄRCHENSTUNDEN auf ERDEN viel. VIEL ZU VIELE. EURO-RETTUNG ist das MEGAMÄRCHEN von LEUTEN, die an der langen Leine einiger MACHER laufen, die machen was ihnen DIENT und gefällt. WAS KOSTET DIE WELT? War die Staatsanwaltschaft zu Recht bei der DEUTSCHEN BANK? Warum entlässt die COMBA demnächst 6000 Mitarbeiter? Warum darf kein deutscher Politiker die GOLDRESERVEN überprüfen? Weder in Paris, noch London noch New York? Warum lagert es überhaupt DORT? Warum braucht die FED geschlagene SIEBEN Jahre um nicht einmal 1/50 UNSERES GOLDES zurückzugeben? Warum lässt BERLIN das zu? Liegt es etwa daran, dass wir zu viele Wowereits (Partyspezialisten) in Spitzenpositionen haben? FRAGEN ÜBER FRAGEN, aber keine echten Antworten. Auch nicht vom Handelsblatt!

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