Bündnis 90/Die Grünen
26. Mai 2013

Göring-Eckardt kritisiert Umgang mit Pädophilie

Die Spitzenkandidatin von „Bündnis 90/Die Grünen“ bei der Bundestagswahl, Katrin Göring-Eckardt. Foto: idea/kairospress
Die Spitzenkandidatin von „Bündnis 90/Die Grünen“ bei der Bundestagswahl, Katrin Göring-Eckardt. Foto: idea/kairospress

Berlin/Hamburg (idea) – Die Präses der EKD-Synode und Spitzenkandidatin von „Bündnis 90/Die Grünen“ bei der Bundestagswahl, Katrin Göring-Eckardt, hat sich kritisch über den Umgang ihrer Partei mit Pädophilie geäußert. In den achtziger Jahren seien „offenkundig Grenzen überschritten worden, die man nie hätte überschreiten dürfen“, sagte sie der Wochenzeitung „Welt am Sonntag“ (Berlin). Nach Ansicht der in der DDR aufgewachsenen Politikerin sind die „unsäglichen Debatten“ und „inakzeptablen Positionspapiere“ sehr schwer zu verstehen. Allerdings werde nach ihrer Kenntnis „nichts vertuscht oder relativiert“. Göring-Eckardt lässt ihr kirchliches Amt bi...

Zur Startseite
Zur Rubrik Politik
5 Kommentare

3054114vor 1 Jahr und 136 Tagen

Als Evangelischer Pfarrer ist es mir schon lange Zeit ein absolutes Rätsel, dass Frau Göring-Eckhardt nur ihre Ämter ruhen lässt. Sie will sich also die Türe als Einflussnehmerin in die Evangelische Kirche offen lassen. Denn als Theologin mit einem nicht abgeschlossenen Studium hat sie eine absolute Spitzenposition. Sie und viele andere sind dafür verantwortlich, dass sich so viele von der EKD abwenden und dort sich verorten, wo Gottes Wort gilt, auch dann, wenn es den Zeitgeist stört. Frau Göring-Eckhardt ist eine Zeitgeisttheologin ersten Ranges. Diese EKD braucht keine Verfolgung und keine Feinde. Sie sitzen am Leitungstisch dieser Kirche. Warum geht nicht ein Aufschrei durch die Kirche über diesen verheerenden Zustand? Warum wehrt sich die an Jesus gläubige Kollegenschaft nicht deutlich? Sie sind müde und so eingedeckt von Arbeit, dass sie kaum Luft holen können. Nur Jesus kann uns aus dieser ägyptischen Gefangenschaft befreien!

Johannes3.16vor 1 Jahr und 144 Tagen

Bei allem bitte nicht vergessen, dass Frau Göring-Eckardt wie etliche andere grüne Führungspersonen (Joschka Fischer, Claudia Roth, Volker Beck) ohne Beruf ist, es aber trotzdem bis in höchste Ämter in unserem Staat geschafft hat. Göring-Eckardt hat es dabei auch in eines der höchsten Führungsämter in der Kirche gebracht. Noch während der DDR-Zeit befasste sie sich überwiegend mit Frauenemanzipation (im Osten ohnehin kein Problem), was sie dann legitimierte, in den Vorstand der GRÜNEN aufzurücken. Es ist aber zu vermuten, dass ihr das bei den kirchenfeindlichen Führungsleuten der Partei nur deshalb gelang, weil sie dort als Feigenblatt für die vermeintliche Toleranz der GRÜNEN gegenüber dem Wahlvolk benötigt wird. Allerdings trägt sie damit das gesamte Programm der GRÜNEN mit und kann sich nicht entschuldigen.

ichsagnichtjavor 1 Jahr und 145 Tagen

Mit allen Mitteln verteidigen sich nun die Grünen. Dass sie dass nur tun, um gut durch den Wahlkampf zu kommen, beweist die Preisverleihung (Theodor-Heuss-Preis) an den Vorzeige-Grünen Daniel Cohn-Bendit im April 2013. Der Chef vom Bundesverfassungsgericht sollte dazu in Stuttgart die Laudatio halten, verweigerte sie jedoch, da sein Gericht die Äußerungen Cohn-Bendits zur Sexualität mit Kindern nicht noch mit tragen wolle. Der Grünen Ministerpräsident Kretzschmann hat sie dann gehalten. Vor dem Gebäude kam es zu Tumulten von Opferorganisationen für missbrauchte Kinder. Quelle: http://glasbrechen.de/ Und das alles richtet nun Frau Göring-Eckardt. Sie sollte sich wirklich die Frage stellen, für w e n sie da im Wahlkampf auftritt. Diese unsäglichen Diskussionen über Homoehe und Adoptionsrecht für Homosexuelle bekommen für mich jetzt einen ganz anderen Blickwinkel......

Johannes Hardtvor 1 Jahr und 147 Tagen

Und das ist nicht das Einzige, warum Grüne von Christen nicht mehr wählbar sind. Denn hier in Baden-Württemberg wollen sie jetzt Lehrer- und Polizistenstellen abbauen. Also das Gegenteil von dem, was sie immer wollten. Und denken wir daran, dass sie per Gesetz verbieten wollen, jungen Menschen zu erlauben, sich wegen bestimmter sexueller Neigungen Hilfe zu holen. Jede andere Meinung wird sofort als Phobie bezeichnet und Andersdenkende diskriminiert. Für mich ist diese Partei leider nicht mehr demokratisch, obwohl sicher auch in anderen Parteien Leute sind, die nicht besser handeln und ein Herr Kretschmann auch nicht so unsympathisch ist. Aber es geht nicht um eine Person, sondern um das Programm einer Partei.

Nele73vor 1 Jahr und 147 Tagen

Mich würde interessieren, wie genau Göring-Eckhardt ihre Sexualmoral denn nun begründet? Wo ist ihre Grundlage? Von der Bibel, wie wir als Christen her es tun, kann sie ja eher nicht kommen, da die Grünen dem Wort Gottes ja schon schon seit ihrer Gründung widersprechen.

Diese Woche lesen Sie

  • Presbyter Die Säulen der Gemeinde
  • ideaSpezial Christenverfolgung 2014
  • Fundraising Am Geld soll es nicht scheitern
  • Pro & Kontra Ist es gut, dass die Kirche schrumpft?
  • Biblisches neu erzählt Ihr habt eine Räuberhöhle daraus gemacht!
  • mehr ...
ANZEIGE