Großbritannien
31. Juli 2013

Kirche soll Geld von Google abziehen

Die britische Politikerin und Regierungsberaterin Claire Perry. Foto: christopherjones119
Die britische Politikerin und Regierungsberaterin Claire Perry. Foto: christopherjones119

London (idea) – Die anglikanische „Kirche von England“ sollte ihre Anteile am Internet-Konzern Google verkaufen. Das rät die britische Politikerin und Regierungsberaterin Claire Perry (London). Premierminister David Cameron will dem Zugang von Minderjährigen zu Internet-Pornographie einen Riegel vorschieben. Der konservative Politiker plant, entsprechende Filter obligatorisch einzuführen. Erwachsene könnten sie dann gegebenenfalls ausschalten lassen. Für die Umsetzung will er Internet-Unternehmen wie Google, Twitter und Facebook in die Pflicht nehmen. Die Kirche von England hat nach Angaben der Internet-Zeitung Christian Post umgerechnet etwa 6,6 Millionen Euro aus ihrem Renten...

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3 Kommentare

HampelPumaivor 1 Jahr und 91 Tagen

Vielleicht sollte die Kirche auch noch einige Millionen in Bordelle und Abtreibungskliniken investieren. Auch dort lassen sich die Rentenfonds noch etwas aufbessern.

StSDijlevor 1 Jahr und 91 Tagen

1984. Interessant, dass das Filtern an sich nicht thematisiert wird....

Schmallvor 1 Jahr und 91 Tagen

Zitat: "etwa 6,6 Millionen Euro aus ihrem Rentenfond bei Google". Und daraus soll Druck bei einem Verkauf der Anteile resultieren? Peinlich...

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