Ägypten
29. Januar 2013

Mursis Staatsbesuch wird von Protesten begleitet

Der ägyptische Präsident Mohammed Mursi. Foto: dpa
Der ägyptische Präsident Mohammed Mursi. Foto: dpa

Berlin/Frankfurt am Main (idea) – Von Protesten begleitet wird der bevorstehende Staatsbesuch des ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi am 30. Januar in Deutschland. Menschenrechtler rufen zu Demonstrationen und Mahnwachen auf. In Deutschland lebende Kopten – sie bilden die größte christliche Minderheit im Nahen Osten – veranstalten in der Nähe des Bundeskanzleramtes eine Kundgebung unter dem Motto „Koptenverfolgung beenden – Täter bestrafen!“ Diese orthodoxen Christen stellen nach eigenen Angaben bis zu 12,5 Prozent der rund 80 Millionen Einwohner Ägyptens. Unterstützt wird die Protestaktion von der Gesellschaft für bedrohte Völker (Göttingen). Nach ihren Angaben ...

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2 Kommentare

Nazirvor 2 Jahren und 28 Tagen

"Vertrauen in Mursis Wort wäre blanke Naivität“, sagte IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin..." Der HERR Jesus möge den Christen in Ägypten, und die vielen Muslimen, die sich zu Christus bekehrt haben, den Rücken stärken und sie standhaft machen, ihnen Edelmut und Freimut geben, IHN zu bekennen trotz allen widrigen Umständen und Schikanen der islamistischen Regierung. Mursi hat diese Schmähung der Juden als „Nachfahren von Affen und Schweinen“ nicht erfunden sondern aus dem Koran zitiert. Der Chefredakteur des Spiegels bezichtigte ihn der Heuchelei: http://www.spiegel.de/politik/ausland/muenchhausen-check-mursis-anti-zionistische-polemik-a-880788.html Das Interview endet mit dem Urteil des Spiegels: "Ungenügende Ausflüchte und eine verpasste Gelegenheit Mursis zum Dialog zwischen den Kulturen"

milanvor 2 Jahren und 30 Tagen

Solchen Leuten zöge man den Boden unter den Füßen weg, würde man sie nicht empfangen. Ohne Finanzspritzen funktionieren auch islamische Revolutionen nicht. Soll sich doch der Islam verschleißen, wie er es so gern tut. Schon im AT haben sich die Feinde Israels immer wieder selbst aufgefressen. Das gehört zu ihrer Natur der Boshaftigkeit und Selbstverurteilung. Wer Israels Feinde segnet und Israel dabei vergisst oder vernachlässigt, schadet sich selbst am meisten.

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