CDU-Landesvorsitzender
21. Februar 2015

Armin Laschet: Gott ist universell

Der Vorsitzende der CDU in Nordrhein-Westfalen Armin Laschet. Foto: CDU
Der Vorsitzende der CDU in Nordrhein-Westfalen Armin Laschet. Foto: CDU

Düsseldorf (idea) – Glauben Christen, Juden und Muslime an denselben Gott? Der Vorsitzende der CDU in Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet (Düsseldorf), bezeichnete Gott in einem Interview mit dem Nachrichtenportal „Deutsch Türkisches Journal“ (Berlin) als „universell“. Wörtlich sagte der Katholik auf die Frage, ob Muslime vom „C“ der CDU abgeschreckt werden: „Früher vielleicht ja. Heute dürfte das aber niemanden mehr abschrecken. Es gibt muslimische Vorbilder in der Partei, die einem sagen können, warum sie sich für die CDU entschieden haben: Weil sie Familienwerte noch höher hält als andere Parteien. Weil die CDU Respekt vor Gott hat. Und Gott ist nicht nur der christliche Gott, Gott ist universell. Das überzeugt aus meiner Sicht zunehmend auch Muslime, Mitglied zu werden.“ Der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU, der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel, sagte auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea, dass der Satz nicht aus dem Zusammenhang gerissen werden dürfe. Es gehe nicht darum, religiöse Bekenntnisse zu relativieren und nicht um eine theologische, sondern um eine politische Bestimmung. Man müsse genau unterscheiden: „CDU und CSU wollten niemals religiöse oder konfessionalistische Parteien sein wie beispielsweise die alte ,Zentrumspartei’ oder Splitterparteien wie heutzutage die ,Partei bibeltreuer Christen’, sondern Parteien für die ganze Bevölkerung.“ Dies geschehe auf der Basis verbindlicher und als „universal“ verstandener Werte, die sich aus dem christlichen Menschenbild ableiten ließen: „Schon für Hermann Ehlers und Konrad Adenauer – der eine streng evangelisch, der andere klar katholisch – war dabei völlig klar, dass diese gemeinsame politische Wertebasis kein einziges religiöses oder konfessionelles Bekenntnis relativiert oder aufhebt. Es ist selbstverständlich, dass es keine einheitliche Gottesvorstellung in den Religionen gibt, sondern ganz verschiedene.“ Das „C“ der CDU stehe für die „versöhnende und inklusive, politische Wertebasis und jeder, der diese bejaht, ob Christ, Atheist, Jude oder Muslim, ist in der Union willkommen“.

ANZEIGE

Diskutieren

Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu, um Artikel zu kommentieren.

Jetzt kostenlos Registrieren.

19 Kommentare

Johannes3.16vor 3 Tagen

Als Katholik ist Herr Laschet mehr oder weniger an die Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils gebunden, das den Islam als „anderen Weg zu Gott“ beschloss und den Islam quasi als gleichwertig neben dem christlichen Glauben betrachtet. Papst Johannes XXIII. war dagegen, wurde aber überstimmt, obwohl der HERR JESUS ausdrücklich feststellte, dass ER allein der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN ist und niemand zum VATER kommen werde, als nur durch IHN (Joh 14,6). Die Beschlüsse des Vatikanums haben schwerwiegende Folgen und beeinflussen die Denkweise von „C“-Politikern wie Laschet, der schon viele Jahre lang ein „Islamversteher“ ist. Von daher ist auch der Einsatz für den Islam und seine Anerkennung in Deutschland zu verstehen, wofür sich neben Laschet besonders der ehemalige katholische Kurzzeitpräsident WULFF und die frühere katholische Bildungsministerin A. SCHAVAN stark machten – zunächst stillschweigend von der Kanzlerin gebilligt, dann aber auch öffentlich gemacht: DER ISLAM IST EIN TEIL DEUTSCHLANDS! Da weist die historische Bildung der Genannten deutlich große Lücken auf! WULFF drängte auf die Einführung des ISLAM-UNTERRICHTS und SCHAVAN, die übrigens neben ihrer Tätigkeit im Ministerium auch (unberechtigterweise) als Professorin katholische Theologie an der FU lehrte, erhob den Islam gar in den Rang einer Wissenschaft und etablierte die Lehren des Koran als Fach an vier deutschen Universitäten – offenbar in völliger Übereinstimmung mit der jeweiligen Professorenschaft. Widersprüche hörte man jedenfalls nicht. Auch wenn Laschet nun der Bedeutung des „C“ im Parteinamen eine völlig neue Deutung zumisst, sollte doch das „C“ nun endlich ersatzlos wegfallen! Die CDU ist schon lange keine christliche Partei mehr. Sie hat auch ihre Rolle in der Mitte verloren, seitdem der Rutsch nach links unübersehbar geworden ist.  

Pälzergrischervor 4 Tagen

Geehrter Herbert-Klupp, es wäre schön wenn dem so wäre wie Sie vermuten. Aber warum gehört dann nach Aussagen von Frau Merkel der Islam zu Deutschland, warum fordert die niedersächsische CDU-Landesministerin Özkan die Abschaffung der Kreuze in Schulklassen, wurde 2005 unter Christian Wulff, einem CDU-Ministerpräsidenten, der erste Lehrstuhl für Islamwissenschaften in Münster begründet? Also wenn dies allen missionarischen Zielen diente finde ich es sehr subtil!

ThomasEausFvor 5 Tagen

Lieber Herbert, wenn ich erkennen könnte, dass die Katholische Kirche die "Muslime abholt" "um sie Jesus zuzuführen", dann würde ich es glauben. Aus den drei hier gebrachten Zitaten konnte ich das nicht schließen und habe vielmehr den Eindruck, "eine Kultur des Dialogs und gemeinsamen Handelns zur Festigung religiöser Werte" wird die Akzeptanz des Islam weiter vertiefen und verfestigen. Ich möchte außerdem auf Karl Rahner und seinen Vortrag:"Das Christentum und die nichtchristlichen Religionen" (1961) verweisen, wo er erstmals seine Theorie von den "anonymen Christen" in den Religionen entwickelte.

UlrichMottevor 5 Tagen

Sehr geehrter - wie viele - antievangelischer (insofern antikirchlicher) Herr Herbert-Klupp: Führt man Menschen zu Jesus und der Bibel, indem man ihnen bescheinigt, dass sie Gott schon anbeten und auch ohne Bekehrung zu Christus in den Himmel kommen können, wie die Römisch-Katholische Kirche es tut? Und wo fordert Christus, Moslems durch die Lüge zu gewinnen, sie hätten Herzensgläubigkeit an den Schöpfer, obwohl sie einen Götzen anbeten? Von ja in höchsten Ämtern "Roms" geduldeten Kardinälen, Bischöfen und Priestern, die bibelwidrig lehren, dass wohl alle Menschen in den Himmel kommen, ganz zu schweigen.

UlrichMottevor 5 Tagen

Die Gottesbestimmung ist immer eine religiöse, Herr Rachel, was sonst! "Die" Politik hat das gerade dann nicht zu kommentieren, wenn man - zurecht- Demokraten (bitte nur die!) in einer Partei haben will, die verschiedenen Konfessionen und Religionen oder auch dem Atheismus angehören (können, dürfen).

Herbert-Kluppvor 5 Tagen

Herr Laschet will die Muslime SAMT DEM ISLAM in die Partei integrieren. Die katholische Kirche will die Muslime da abholen, wo sie stehen, also in ihrer Herzensgläubigkeit an den Schöpfer, ihrer Bereitschaft zu Gebeten, ihrer Verehrung von Jesus und Maria, ihrem Widerstand gegen atheistischen Dreck usw., UM SIE JESUS ZUZUFÜHREN. Das ist der Unterschied. Schade, dass die vielen (antikatholischen, antikirchlichen) Stimmen hier das nicht erfassen wollen oder können.

solrexvor 6 Tagen

@ThomasEausF, @Schmall: Liebe Brüder, leider vertritt auch Papst Franziskus ebenfalls diese Linie. Siehe: APOSTOLISCHES SCHREIBEN EVANGELII GAUDIUM DES HEILIGEN VATERS „PAPST FRANZISKUS“ ÜBER DIE VERKÜNDIGUNG DES EVANGELIUMSIN DER WELT VON HEUTE (http://www.vatican.va/holy_father/francesco/apost_exhortations/documents/papa-francesco_esortazione-ap_20131124_evangelii-gaudium_ge.pdf) (Seiten 216 – 218).   "In dieser Zeit gewinnt die Beziehung zu den Angehörigen des Islam große Bedeutung, die heute in vielen Ländern christlicher Tradition besonders gegenwärtig sind und dort ihren Kult frei ausüben und in die Gesellschaft integriert leben können. Nie darf vergessen werden, dass sie »sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird«. Die heiligen Schriften des Islam bewahren Teile der christlichen Lehre; Jesus Christus und Maria sind Gegenstand tiefer Verehrung, und es ist bewundernswert zu sehen, wie junge und alte Menschen, Frauen und Männer des Islams fähig sind, täglich dem Gebet Zeit zu widmen und an ihren religiösen Riten treu teilzunehmen. Zugleich sind viele von ihnen tief davon überzeugt, dass das eigene Leben in seiner Gesamtheit von Gott kommt und für Gott ist". … Den Rest bitte selbst nachlesen!

Pälzergrischervor 6 Tagen

Mag sein das Für die CDU Gott universell ist, mag sein das Herr Laschet mit den Worthülsen "versöhnende und inklusive, politische Wertebasis" etwas anfangen kann, aber warum nennen sie dann nicht die ganze Partei in "Irgendwas mit Gott oder auch nicht" Demokratische Union um? Als Christ kann ich Herrn Laschet versichern, dass Gott universell aber eben nicht beliebig ist.

Hoppstaedtervor 6 Tagen

Warum Die CDU angeblich noch Familienwerte hochhält bleibt das Geheimnis von Herr Laschet. Unter Kohl wurden entgegen seinem Wahlversprechen die Indikationen für Schwangerschaftsabbrüche gelockert und Ungeborene praktisch Freiwild. Dabei hat er im Wahlkampf versprochen, dass legalisierte Spät- Abtreibungen mit ihm nicht zu machen wären. Als tatsächlich gewählter Kanzler hat er sein Versprechen gebrochen und ist umgefallen. Unter der CDU-Regierung sind perverse Lebensformen, die früher Straftatbestände waren, genauso legalisiert und hingenommen worden wie unter den Parteien ohne den "C"-Anspruch im Parteilogo. Dass wir jetzt Vermummte, die sich hinter einer Burka verstecken, tolerieren müssen, haben wir auch trotz einer CDU geführten Regierung hinzunehmen. Was ist an dieser Partei noch christlich, wenn Herr Laschet sogar den christlichen Gott neutralisiert. Haben Moslems den gleichen Gott wie die Christen, wenn sie Gottes Sohn nicht anerkennen und Christen gemäß dem Koran zu vernichtende Ungläubige sind?

Johannes Hardtvor 6 Tagen

Wenn die politische Karriere zum Gott wird, dann ist der natürlich universell.

HX7vor 6 Tagen

@Ulrich Motte: "Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde (5), der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich gerne beruft. Jesus, den sie allerdings nicht als Gott anerkennen, verehren sie doch als Propheten, und sie ehren seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anrufen. Überdies erwarten sie den Tag des Gerichtes, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihnen vergilt. Deshalb legen sie Wert auf sittliche Lebenshaltung und verehren Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten." (nostra aetate).   Das musste ich auch mit Entsetzen feststellen! Es gibt Christusgläubige in der kath. Kirche, die alle an dieser Stelle schlucken müssen. Zusammen mit dem Einzug der Bibelkritik ab dem Vatikanum 2 beginnt hier der Zersetzungsprozess. Solange die SELK keine historisch-kritische Methode an der Bibel anwendet, sondern wie die Kirchenväter es taten und Luther wieder deutlich machte, wird die SELK verfolgt werden aber nicht untergehen, wie die Kirchen die ihre Bibel zersetzen.

ThomasEausFvor 6 Tagen

Lieber solrex, vielen Dank für dein ausführliches Zitat. Ohne Fakten funktionieren weder eine Diskussion oder die Erörterung eines Themas. Armin Laschet bezieht zum Schluss die Position, dass die Religionen lediglich verschiedene Gottesvorstellungen widerspiegeln und nähert sich damit Nathan dem Weisen an. Was nichts anders heißt als: nichts genaues weiß man nicht über Gott. Bei näherem Hinsehen entpuppt sich das aber als Wunschdenken. Der Islam wie der christliche Glaube verstehen sich als die Folge einer Offenbarung Gottes. Hier Jesus Christus, da Mohammed. Die Unterschiede könnten kaum größer sein. Hier Vergebung, da Vergeltung, hier Demut, da Verteidigung und Wiederherstellung der eigenen Ehre oder der Ehre des eigenen Gottes. Am Ende steht also der Satz was ist Wahrheit, wenn diese einem nicht passt bzw. die Folgen des Aussprechens der Wahrheit.

Schmallvor 7 Tagen

@solrexvor 4 Stunden: Vielen Dank für diese Infos. Ich hätte nicht geglaubt, dass sich einst ein Papst so an Muslime anschmiegt? Wurden diese Worte seitens des "Heiligen Stuhls" irgendwann einmal korrigiert (bzw. wie man es dort macht: zum Verstehen gedeutet)?  

Pascalvor 7 Tagen

So ist es halt, wenn man auf Dauer mit Kürzeln arbeitet: man vergisst, was dahinter steht und setzt seine eigenen Vorstellungen ein. Wenn "C" nicht mehr für christlich stehen soll, sondern für "inklusive", dann erübrigt sich jeglicher Kommentar. Grammatik und Logik waren einmal.

Herbert-Kluppvor 7 Tagen

Herr Laschet reiht sich ein bei den blinden Blindenführern. Deine Rede sei Ja Ja oder Nein Nein. Bei Laschet und solchen Leuten ist aber C=Christlich plötzlich genausogut C=M=Muslimisch - und noch alles beliebige andere mehr. Die wahre Ursache ist klar: diese Leute KENNEN DEN HERRN JESUS CHRISTUS NICHT.

Großevor 7 Tagen

"Wörtlich sagte der Katholik auf die Frage, ob Muslime vom „C“ der CDU abgeschreckt werden: „Früher vielleicht ja. Heute dürfte das aber niemanden mehr abschrecken." Bei solchen "universellen" Dummheiten, die Armin Laschet da öffentlich von sich gibt, fühlt sich mit Sicherheit niemand mehr abgeschreckt, der genauso universell denkt. Jeder echte Gläubige muss sich mit Grausen abwenden; vor allem Muslime werden sich vor Verachtung über solche Äußerungen ihres eigenen "richtigen" Glaubens immer sicherer werden. Man kann für den "universellen" Katholiken nur hoffen, dass er nie vor eine klare Entscheidung für seinen universellen Gott gestellt wird oder mit dessen Hilfe rechnet - da ist ein kompletter Schiffbruch klar vorprogrammiert.

HampelPumaivor 7 Tagen

Einem Emporsteigen auf der Karriereleiter unter der strengen Aufsicht von Frau Merkel steht nichts mehr im Weg. Gesinnungsprobe mit Bravour bestanden.

solrexvor 7 Tagen

Dialog mit dem Islam: Papst Johannes Paul II -- Generalaudienz am 5. Mai 1999: Auch die Muslime blicken wie Juden und Christen auf die Gestalt Abrahams als Vorbild der bedingungslosen Unterwerfung unter die Ratschlüsse Gottes … Auf der Spur von Abrahams Ergebensein in den göttlichen Willen findet sich eine Frau aus seiner Nachkommenschaft, die Jungfrau Maria, die Mutter Jesu, die, besonders in der Volksfrömmigkeit auch von den Muslimen zur Verehrung angerufen wird. Ich möchte heute wiederholen, was ich [der Papst] vor einigen Jahren zur muslimischen Jugend in Casablanca gesagt habe: ‚Wir glauben an denselben Gott, den einzigen lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt.‘ (Ansprache des Papstes bei der Begegnung mit der muslimischen Jugend in Marokko, am 20.8.1985) … Die von den Konzilien festgelegte christliche Dreifaltigkeitslehre lehnt eindeutig jeden „Tritheismus“ oder Polytheismus ab. In diesem Sinn, d.h. hinsichtlich der einzigen göttlichen Substanz, besteht eine bedeutsame Übereinstimmung zwischen Christentum und Islam. Ein besonderes Zeichen der Hoffnung ist der interreligiöse Dialog, der zu einer tieferen Kenntnis und Wertschätzung des anderen führt. … Die Anbetung des einzigen Gottes, Schöpfers aller Menschen, ermutigt uns, in Zukunft unsere gegenseitige Kenntnis zu vertiefen. … Heute sind Christen und Muslime aufgerufen, die Menschenwürde, die sittlichen Werte und die Freiheit stets im Geist der Liebe zu verteidigen und zu fördern. Der gemeinsame Pilgerweg zur Ewigkeit hin soll seinen Ausdruck in Gebet, Fasten und Werken der Liebe, aber auch in solidarischem Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit, für menschliche Entwicklung und Schutz der Umwelt finden. (L'Osservatore Romano Nr. 20, 14. 5.1999) Der Präsident des Päpstlichen Rats für den Interreligiösen Dialog, Francis Kardinal Arinze, leitete beim fünften Treffen des Islamisch-Katholischen Verbindungs-Komitees Anfang Juli die katholische Delegation. Die islamische Delegation leitete Senator Kamel al-Sharif, Generalsekretär der des International Council for Da'wa and Relief. Thema war das Schaffen einer Kultur des Dialogs und gemeinsames Handeln zur Festigung religiöser Werte in einer sich wandelnden Weltordnung. (L'Osservatore Romano Nr. 29 / 30, 16. Juli 1999, S. 2) Nun, so frage ich mich, warum sollte Laschet etwas anderes sagen?

UlrichMottevor 7 Tagen

Herr Laschet ist engagierter Katholik. Die Römisch-Katholische Kirche geht zwar nicht so weit wie Laschet, lehrt aber (etwa durch Konzils-Äußerungen oder die 3 letzten Päpste, inklusive Franziskus) im Gegensatz zu uns Evangelisch-Konservativen (Konservativen Evangelikalen), dass Moslems den wahren Gott anbeten.

Diese Woche lesen Sie

  • Lennox-Interview Die Diktatur der politischen Korrektheit
  • Pro & Kontra Führen Christen mit ihren Werten besser?
  • Freihandelsabkommen TTIP Heilsbringer oder Teufelszeug?
  • Bremen Beispiellos: Ein Landesparlament übt Predigtzensur
  • Interview Der muslimische Antisemitismus nimmt seit Jahren zu
  • mehr ...
ANZEIGE