Religionen
31. Oktober 2012

Kirche begrüßt Zentrum für Islamische Theologie

Der Islambeauftragte der Evangelischen Kirche von Westfalen, Gerhard Duncker. Foto: PR
Der Islambeauftragte der Evangelischen Kirche von Westfalen, Gerhard Duncker. Foto: PR

Münster/Osnabrück (idea) – Der Islambeauftragte der Evangelischen Kirche von Westfalen, Gerhard Duncker (Bielefeld), hat die Eröffnung des „Zentrums für Islamische Theologie“ an den Universitäten Münster und Osnabrück begrüßt. Dies sei ein „positives Zeichen“, sagte er auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. An den beiden Standorten sollen künftig unter anderem Lehrer für islamischen Religionsunterricht ausgebildet werden. Es ist eines von vier Zentren in Deutschland, die vom Bundesbildungsministerium und den Wissenschaftsministerien der jeweiligen Länder gefördert werden. Duncker nannte es wichtig, dass die islamischen Lehrkräfte in Deutschland eing...

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5 Kommentare

Johannes3.16vor 2 Jahren und 79 Tagen

Kaum jemand von der CDU hat sich so sehr wie Wulff, Schavan und Schäuble für die Anerkennung des Islam eingesetzt: „Der Islam ist ein Teil Deutschlands!“ Darüber freute sich besonders die Dachorganisation aller Muslime, der „Zentralrat der Muslime in Deutschland“ (ZMD). Auch die Kirche freute sich, denn sie sieht in den Muslimen „Glaubensgeschwister“ (Präses Schneider). Da will auch der Islambeauftragte der Westfälischen Kirche, Duncker, nicht nachstehen und begrüßt die Eröffnung des „Zentrums für islamische Theologie“ (ZIT) in Osnabrück und Münster zur Ausbildung von Imamen und Lehrern für den Islam-Unterricht als „positives Zeichen“. Ich vermisse, dass weder Duncker noch die Katholikin Schavan bei dieser Gelegenheit ebenso auch Toleranz und Glaubensfreiheit in islamischen Ländern anmahnten, wo Juden und Christen verfolgt und unterdrückt werden. Schlimmer noch ist, dass die Bildungsministerin damit einen „Beitrag zur Weiterentwicklung der islamischen Theologie“ leisten will. Hat sie wenigstens einmal den Koran gelesen? Weiß sie nicht, dass der Islam nach eigenem Bekunden nicht reformierbar ist? „Wer den Koran nicht wortwörtlich, Buchstabe für Buchstabe, befolgt, ist kein Muslim“, so der wohl wichtigste Mann in der Führungsetage des ZMD, der frühere deutsche Botschafter und promovierte Jurist Dr. Wilfried „Murad“ Hofmann in seinem Buch „Islam als Alternative“. Schon zu seiner Dienstzeit als Vertreter unseres demokratischen Staates stellte Hofmann fest, dass das Wort Allahs, das Juden und Christen verflucht und zu ihrer Bekämpfung aufruft, über dem Grundgesetz stehe! Die Kirche konnte sich reformieren, weil sie die Heilige Schrift - damals wenigstens – wieder neu entdeckte und in den Mittelpunkt rückte. Das WORT GOTTES ist eine froh machende Botschaft, EVANGELIUM, und es bietet das Heil allen Menschen an. Der Koran ist das Gegenteil davon. Schon Martin Luther setze sich für eine Übersetzung des Koran ins Deutsche ein. Als er 1541 diesbezüglich gefragt wurde, sagte er barsch: „Dass man dem Mahmet oder Türken nichts Verdrießlicheres tun, noch mehr Schaden zufügen kann – mehr denn mit allen Waffen – denn dass man ihren Koran an den Tag bringe, darin sie sehen mögen, wie ein gar verflucht, schändlich, verzweifelt Buch es sei, voller Lügen, Fabeln und Gräuel …“ (RGG, Bd. III, Tübingen 1959)

HX7vor 2 Jahren und 91 Tagen

Wie sehr kann man sich noch irren? Die Vertreter der Kirche in Deutschland verraten die Christen weltweit. Wie kann man nur die Ideologie eines pädophilen Mörders gutheißen? Etwas anderes war Mohammed nicht. Was hat der Islam den Menschen denn Gutes gebracht? Wann verstehen unsere Politiker und Kirchenvertreter endlich, dass der Islam nicht friedlich ist? Will man den Islam reformieren, muss man den Koran ganz beiseite nehmen. Anders geht es nicht!

milanvor 2 Jahren und 91 Tagen

Was soll man dazu sagen? Ein Halleluja etwa? Was meinen diese abgefallenen Christen, wenn sie denn überhaupt jemals Christen waren, wen sie damit beglücken können? Wen anderes als Satan und seine Schergen! ----- Jeder kriecht auf seine Weise, der eine laut, der andere leise; hinein in diesen Schoß, den warmen; es dient ja schließlich nicht den Armen; nein, es geht um die Elite, die ist im Bunde ja die Dritte; sie hält die Welt in ihren Fängen und lässt sich nicht ins Abseits drängen; sie mischt, gestützt an allen Enden, das Glück für sich halt noch zu wenden; mit Drohen, Kampfgeist und mit Stolz brechen sie aus dem Unterholz; den Feind, den ihren, zu vernichten; doch Gott wird sie dafür bald richten; es geht bald in die letzte Schacht; doch halt, Vorsicht, mit Bedacht; die Offenbarung schreibt es schon, die große Schlacht Harmageddon; doch siegreich wird nur einer sein, das kann nur der Jeshua sein; vor Schöpfung schon, seit Anfang an, ersann sich Gott seinen Heilsplan; von Abel, Set, Enosch, bis Noach, von Abraham bis zu Jeshua, erfüllt der Herr die Schrift nach Plan, jetzt kommt es auf mich selber an, mich zu entscheiden, wohin ich will; das ewige Leben ist mein Ziel. Drum steh’ ich auf und rufe aus, den Sieg des Herrn die Welt hinaus. Er kommt so, wie es steht beschrieben, von hoch herab zu seinen Lieben. Er holt die Braut, vernichtet den Feind; Braut und Bräutigam werden vereint; die große Trübsal hat ein Ende, der Siegeszug bestätigt die Wende; die Welt zum Schemel, so kommt Jesus und jedes Knie sich beugen muss; Die Tränen werden abgewischt; der letzte Kriegsschrei jetzt erlischt; Vergangen ist für alle Zeit, die Schreckensherrschaft jener Zeit. Er kommt in Macht und Herrlichkeit, den Lohn des Lebens ist bereit. Drum Gotteskinder, zaudert nicht, das Hochzeitsmahl wird angericht’; Dem König gilt jetzt alle Ehre, niemand Ihm mehr den Gruß verwehre; Es legt Ihm nieder seine Krone ein jeder ab vor seinem Throne, anbetend und mit Lobgesang fängt Ewigkeit hier jetzt schon an. Er geht wie einst und allen Zeiten, die Menschenkinder zu begleiten. Es war sein Herzenswunsch seit je, und die Erfüllung die ich seh’.

milanvor 2 Jahren und 91 Tagen

Die Propheten der Bibel haben zu der Verbreitung und Praktiken anderer Religionen in ihrem Land ganz andere Äußerungen abgegeben als die heutigen abgefallenen Christen des Westens.

Johannes3.16vor 2 Jahren und 91 Tagen

Den Herrn Duncker muss man ebenso wenig ernst nehmen wie seine Islambeauftragten-Kollegen in der Westfälischen Kirche. Er ist ein typischer Vertreter dieser Verirrung, die sich dem Islam bereits so sehr unterworfen hat - Islam heißt ja "Unterwerfung" (unter den Willen der islamischen Gottheit Allah) - dass er nicht mehr zwischen der Einzigartigkeit des Glaubens an JESUS CHRISTUS und der Ideologie des Islam unterscheiden kann. Eine "Religion", die ausdrücklich Juden und Christen in ihrem "heiligen" Buch verflucht und Muslime, die sich von dieser Ideologie abwenden, mit dem Tode bedroht, hat in unserem Lande gemäß unserer Verfassung keine Existenzberechtigung und gehört verboten! Wenn die umstrittene Bildungsministerin Schavan ("C"DU), die in einer Nebenbeschäftigung als Honorarprofessorin an der FU katholische Theologie lehrt, meint, einen Beitrag zur "Weiterentwicklung der islamischen Theologie" leisten zu müssen, hat sie letztlich nicht nur den Beruf verfehlt, sondern auch ihr von Steuern bezahltes Amt verletzt. Als Katholikin sollte sich einmal mit den schriftliche vorliegenden Reden des Papstes gelegentlich seines Deutschlandbesuchs befassen. Papst Benedikt XVI. hat dort ausdrücklich darauf hingewiesen, dass JESUS CHRISTUS im Zentrum unseres Lebens stehen sollte und in GOTT unsere Zukunft liege - nicht aber in Allah!

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