Hamburg
12. November 2012

Erstes Bundesland schließt Verträge mit Muslimen

Erstes Bundesland schließt Verträge mit Muslimen
Der Vorsitzende der Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, Pastor Ulrich Rüß. Foto: PR

Hamburg (idea) – Hamburg schließt als erstes Bundesland Verträge mit den größten muslimischen und alevitischen Verbänden. Partner sind die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB), der Rat der Islamischen Gemeinschaften „Schura“, der Verband Islamischer Kulturzentren (VIKZ) sowie die Alevitische Gemeinde Deutschlands. Sie vertreten etwa 90 Prozent der rund 130.000 Muslime und Aleviten in Hamburg. Der Staatsvertrag, den Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) und Vertreter der Verbände am 13. November unterzeichnen, regelt unter anderem den Moscheebau, die Trägerschaft von Kindertagesstätten, gemeinsamen Religionsunterricht von evangelischen, muslimischen und ale...

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8 Kommentare

Johannes3.16vor 1 Jahr und 235 Tagen

Wie ich zu dieser Feststellung vom 30.11.12 komme? Nachlesbar am 28. und 29.11.2012 bei www.pi-news.net.

Johannes3.16vor 1 Jahr und 236 Tagen

Das Verhalten der Leitung der "Nordkirche" und ihrer Islambeauftragten wird in der Angelegenheit Staatsvertrag immer skandalöser und die Kuschelei von Fehrs und Ulrich mit dem Islam immer unerträglicher.

Johannes3.16vor 1 Jahr und 245 Tagen

Genau das wird auch bestätigt von dem wichtigsten Führungsmitglied im Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD), dem hoch gebildeten früheren deutschen Botschafter und promovierten Juristen Dr. Wilfried „Murad“ Hofmann, der nicht nur wichtige Bücher zum Islam (u.a. „Islam als Alternative“) geschrieben hat, sondern den Koran über das Grundgesetz stellt. Hofmann will die freiheitlich-demokratische Ordnung in Deutschland durch die Einführung der Schari´a beseitigen, was vom ZMD voll mitgetragen wird. Nach Hofmanns Auffassung ist islamischer Glaube, der nicht den Koran in seiner arabischen Ursprache für die wortwörtlich offenbarte Botschaft Allahs hält, unmöglich: „Satz für Satz, Wort für Wort Sein (Allahs) herabgekommenes Wort, Seine unmittelbare, Sprache gewordene Mitteilung. … Die Anerkennung des Korans als Allahs Wort ist für den Muslim konstitutiv. Wer dies nicht glaubt, ist kein Muslim.“ Von diesem Verständnis her sind für Hofmann (und alle führenden „Geistlichen“ und sonstigen Vertreter des Islam) „alle wahren Muslime notwendig Fundamentalisten“ („Islam als Alternative“)! Vor einer Islamisierung Europas warnt auch der Politikwissenschaftler Bassam Tibi (Göttingen): „Wer sich in der Islam-Diaspora Europas auskennt, weiß, dass nicht nur die Islamisten von einem islamischen, von der Schari´a beherrschten Europa träumen; auch orthodoxe Moslems tun dies.“ Europa werde durch Einwanderung islamisiert und von diesen Moslems zum „Dar al-Islam/Haus des Islam“ gerechnet, schreibt Tibi, der selbst Moslem ist, in DIE WELT vom 28.05.2002. Moscheevereine verstünden sich als „Speerspitze der Islamisierung Europas“. Kritik daran werde mit dem Vorwurf des „Antiislamismus“ abgewehrt und zugleich propagandistisch eine völlig falsche Parallele zum Antisemitismus gezogen. Die Integration sei auch deshalb gescheitert, weil junge Muslime in den Moscheevereinen vor allem Schriften von islamischen Fundamentalisten läsen, anstatt dass sie lernten, wie Grundgesetz und Demokratie mit der Religion des Islam in Einklang gebracht werden können. Integration werde praktisch durch Indoktrination in abgeschotteten Moscheevereinen verhindert (hierzu siehe „idea-Spektrum“ 24/2002). Die Rendsburger Moschee ist ein Beispiel für diesen Vorwurf. Als weiteres einflussreiches Mitglied der Milli Görüs/DITIB (heute auch unter dem Namen BIG – „Bündnis der islamischen Gemeinden Norddeutschland“ geführt) nahm auch der Vorsitzende der Rendsburger der Moscheegemeinde, Ahmet Yazici, teil. Yazici arbeitet eng zusammen mit dem damaligen Bürgermeister von Rendsburg und heutigem Innenminister in S-H, Breitner (SPD), der viel dazu beigetragen hat, die Rendsburger Großmoschee gegen den Willen eines Großteils der Bevölkerung zu errichten. Über die kirchlichen Teilnehmer an dem Vertragspoker sollte man kein Wort mehr verlieren: Ex-Bischöfin Jepsen ist bekannt für ihre liberale, feministische und freizügige Haltung in Sachen Homosexualität. Sie hat den Bau von Moscheen begrüßt und den Muezzinruf in Hamburg gutgeheißen, obwohl der weniger zum „Gebet“ als zur Unterwerfung der „Ungläubigen“ auffordert. Ihre Nachfolgerin Fehrs ist zu unbedarft als dass sie wirklich hätte verhandeln können. Sie hat nicht einmal erkannt, dass die christliche Botschaft in krassem Widerspruch zur Gewalt und Intoleranz des Islam steht. Die gewalttätige Ideologie der altorientalischen Mondgottheit Allah, im Koran des Wüstenkriegers Mohammed niedergeschrieben, ist nicht akzeptabel und abzulehnen. Der Bischof der neuen „Nordkirche“, Ulrich, ist zu sehr mit Verwaltungsaufgaben beschäftigt. Auch ist er nicht wirklich interessiert, die Anliegen der biblischen Botschaft gegenüber dem Islam zu vertreten. Es ist nicht bekannt, ob die Vorgenannten überhaupt ein Grundwissen über den Islam, seine Selbstzeugnisse und Ziele haben. Zusammenfassend ist zu sagen, dass der Islam als totalitäre menschenverachtende Ideologie unvereinbar ist mit dem christlichen Glauben und unserer freiheitlich-demokratischen Verfassung. Das versteht jeder, der sich noch einen gesunden Menschenverstand bewahrt hat! (Teil III)

Johannes3.16vor 1 Jahr und 245 Tagen

Das muss gerade auch im Hinblick auf die „islamistischen“ Gesprächspartner bei den Verhandlungen über einen „Staatsvertrag“ in Betracht gezogen werden. Unter seinem Nachfolger Olaf Scholz (SPD) wurde man nun konkret: Ein förmliches Abkommen soll den islamischen Gemeinden Rechte und Pflichten bestätigen und ihnen den "Platz in der Mitte der Gesellschaft einräumen". Verhandlungspartner des Senats waren also die drei größten muslimischen Vereine: Schura (Rat der islamischen Gemeinschaften), Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB) und der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ), die für sich in Anspruch nehmen, 90 Prozent der etwa 100.000 Hamburger Muslime zu repräsentieren. Vierter Partner ist die alevitische Gemeinschaft mit etwa 30.000 Mitgliedern. Wer sind die Aleviten? Aleviten (türkisch: Alevî, kurdisch und zazaisch: Elewî, aus arabisch ‏عَلَوِیُّون‎ für „Anhänger Alis“) sind Mitglieder einer auf das 13./14. Jahrhundert zurückgehenden, mit dem Zuzug von turkmenischen Stämmen nach Anatolien entstandenen Glaubensrichtung, die sich aus dem schiitischen Islam entwickelt hat. Die Konfession wird als Alevitentum bezeichnet. Über den Ursprung des Alevitentums gibt es unterschiedliche Grundauffassungen. Die vorherrschende Meinung tendiert dahin, dass es sich um eine Glaubensrichtung innerhalb der Schia handelt: Aleviten werden als eine Denomination der schiitischen Muslime klassifiziert, da sie die Glaubensinhalte der Zwölferschia über Ali (Schwiegersohn Mohammeds) und die zwölf Imame akzeptieren. Von orthodoxen Sunniten werden die Aleviten zu Gruppen der Ghulat ("Übertreiber") eingeordnet. Der iranische Revolutionsführer Ayatollah Ruhollah (= Geist Allahs) Chomeini bestimmte die Aleviten in den 1970er Jahren als Teil der schiitischen Gemeinde. Manche Aleviten sind sich in diesem Punkt nicht sicher und behaupten, dass das Alevitentum weder ganz zum Islam gehöre noch ganz unabhängig davon sei. Allerdings sind unter den Aleviten auch mehrere „Richtungen“ zu erkennen. Das wichtigste historische Ereignis für das Bewusstsein der Aleviten als Schicksalsgemeinschaft ist die Schlacht von Kerbela am 10. Oktober 680, welche die Gruppe kollektiv als Unrecht gegen sich wahrnahm. Im Zuge der Nachfolgestreitigkeiten spaltete sich die islamische Urgemeinde in mehrere Gruppen. Die heute bekanntesten sind die Schiiten, die für Ali ibn Abi Talib als rechtmäßigen Nachfolger des Propheten plädierten, und die Sunniten, die sich dem entgegenstellten. Die Aleviten kann man weit gefasst in den schiitischen Kontext einbetten. Konkretisiert hat sich die alevitische Auffassung im 13. Jahrhundert aus der Verschmelzung der Schia (arab.: Partei, im Sinne der Partei Alis) in Gestalt der Verehrung von Ali ibn Abi Talib mit der mystischen Interpretation des Koran (Sufismus). Diese Entwicklung wird vor allem auf Hadschi Baktasch Wali und weitere Geistliche zurückgeführt. (Hierzu siehe Wikipedia) Bezeichnend für diese islamische Sekte ist, dass auch sie ein Zeichen der Gewalt als ihr Identifikationssymbol zeigt: Das Zülfikar, Schwert des Propheten Mohammed, gilt als Identifikationssymbol der Aleviten. (Wikipedia) Fünf Jahre lang wurde verhandelt. In dem angestrebten Abkommen werden die bereits nach Verfassung und Gesetz geltenden Rechte und Pflichten der Muslime bekräftigt. Die islamischen Verbände bekennen sich zumindest verbal zur "vollständigen Geltung und Achtung der staatlichen Gesetze" und damit auch zur Gleichberechtigung von Mann und Frau. Beides ist nach dem Koran nicht möglich. Deshalb wird die freiheitlich-demokratische Ordnung als „unislamisches System“ abgelehnt. Der Koran sagt eindeutig, dass der Mann über Frau steht (Sure 4:34 u.a.). Hinzu kommt der unerträgliche islamische Antisemitismus, der den gesamten Koran durchtränkt. Da alle Muslim-Organisationen eng miteinander verflochten sind, ist noch ein Blick auf die DITIB zu werfen, die der Aufsicht des türkischen MP Erdogan untersteht, der bekanntlich eine Integration der türkischen Muslime in die deutsche Gesellschaft ablehnt. Die DITIB, zugleich auch größter Moschee-Bauverein in Deutschland, bekennt sich zum „strengen Islam“. In der Zeitung „Hürriyet“ lehnte der Botschaftsrat und Vorsitzende der DITIB, Sadi Arslan, einen „Euro-Islam“ ab und bekannte: „Die Quellen des Islam sind der Koran und die Sunna des Propheten.“ Dazu kommentiert der bekannte niederländische Publizist Leon de Winter: „Es ist ein Irrtum des Westens, anzunehmen, dass die islamische Welt Demokratie, Freiheit und Menschenrechte willkommen heißt. So lange der „religiös verbrämte Faschismus“ des Islam sich pilzartig vermehrt, werden wir keinen Frieden in der Welt haben.“ (Teil II)

Johannes3.16vor 1 Jahr und 245 Tagen

Aufgrund des Kommentars von Claire, habe ich noch einmal recherchiert: Das Projekt an der Alster hat viele Väter und auch einige Mütter. Angeregt wurde der grundgesetzwidrige Staatsvertrag 2006 vom damaligen Bürgermeister Ole von Beust (CDU). Vorausgegangen waren schon in den 1990er Jahren Gespräche der Kirchen mit Muslimen, sie mündeten in die Bildung eines "Interreligiösen Forums". Auf einige Personen soll dabei besonders eingegangen werden. Auf Seiten der Kirche war beteiligt die weltweit erste lutherische Bischöfin Jepsen, die aus ihrem Faible für Feminismus, Islam und homosexuelle Gemeinschaften keinen Hehl machte und auch an Christopher Street Days teilnahm. Ähnliche Offenheit ist auch bei dem katholischen Weihbischof Jaschke erkennbar. Dann dürfte da auch das Missionswerk der lutherischen Kirche mitgemischt haben, hatte es doch schon zu Beginn der 90er Jahre wenigsten einen Islambeauftragten, der die Kirchenmitglieder über die angebliche Verwandtschaft des christlichen Glauben mit dem Islam aufklären sollte. Der heutige Islambeauftragte der Nordkirche ist ein Pastor Dr. Detlef Görrig (Hamburg), der sich ebenfalls für die Interessen der Muslime stark macht. Dazu zählt auch die Milli Görüs, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird und auch in Rendsburg eine Großmoschee mit 26 Meter hohen Minaretten baute. Bei deren Einweihung 2009 mahnte Görrig zur Toleranz – nicht etwa die Türken, sondern die Rendsburger, die die Errichtung eines so großen Stützpunktes Allahs in ihrer Mitte heftig kritisierten. Zu den ungleichen Verhandlungspartnern in Hamburg ist auf türkischer Seite vor allem Mustafa Yoldaz (Milli Görüs) zu erwähnen, der in allen Verfassungsschutzberichten immer an vorderster Stelle stand. Bis 2010 jedenfalls. Dann aber nicht mehr, seitdem der SPD-Innensenator Neumann vermutlich Einfluss ausübt, auch auf den Verfassungsschutz-Chef Dr. M. Muck und dessen Jahresberichte. Mustafa Yoldaz ist 1970 in der Türkei geboren, besitzt aber (auch?) die deutsche Staatsbürgerschaft, machte das Abi in Bremen und studierte Medizin. Von daher könnte er als integriert gelten, doch seine politischen Aktivitäten als Spitzenfunktionär der Milli Görüs lassen da Zweifel aufkommen. Seit 1999 ist er auch Vorsitzender der Schura („Versammlung“, Rat der Islamischen Gemeinschaften) in Hamburg und seit 2009 Vorsitzender der IHH, die jedoch in Deutschland von Innenminister de Maiziere im Juli 2010 verboten wurde. Die İHH İnsani Yardım Vakfı (İHH, İnsan Hak ve Hürriyetleri ve İnsani Yardım Vakfı, deutsch: Stiftung für Menschenrechte, Freiheiten und Humanitäre Hilfe) ist eine türkische, „islamistische“, nichtstaatliche, international tätige Organisation mit Verbindungen zu diversen „islamistischen“ Organisationen. Sie wurde 1992 in der Türkei vor dem Hintergrund des Bosnienkrieges aus einer Jugendorganisation der Milli Görüş (Anadolu Genclik) gegründet. Nach dem Bosnienkrieg weitete die Organisation ihre Aktivitäten aus. Laut türkischen Medien beteiligte sie sich unter dem Mäntelchen der Humanität u.a. an Hilfsmissionen in Äthiopien, im Libanon, in Indonesien, im Irak, in den von den Arabern beanspruchten Gebieten Judäas und Samarias und in Pakistan. International bekannt wurde die IHH als Organisatorin der militanten „Gaza-Flottille“ (Hauptschiff die Mavi Marmara), die am 31. Mai 2010 die Blockade des Gaza-Streifens, der seit 2007 unter Blockade von Israel und Ägypten steht, gewaltsam durchbrechen wollte, was aber durch eine israelische Militäraktion verhindert wurde. Am 12. Juli 2010 wurde die Internationale Humanitäre Hilfsorganisation e.V. von Innenminister Thomas de Maizière verboten, da sie "unter dem Deckmantel der humanitären Hilfe bewusst und gezielt Organisationen unterstützt, die der HAMAS nahe stehen. Nach dem Verbot distanzierte sich die türkische IHH von der gleichnamigen deutschen Organisation und erklärte, dass sie keinerlei Verbindungen zu dieser unterhalte. Die beiden Organisationen haben jedoch denselben Ursprung und spalteten sich 1997 in eine türkische und eine deutsche Organisation. Beide unterhalten laut Verfassungsschutz enge Verbindungen zur Milli Görüş. (hierzu siehe Wikipedia) Yoldaz beklagt sich zudem darüber, dass die deutsche Innenpolitik von Israel beeinflusst sei und kritisiert die „deutsche Unterstützung des Zionismus“! Wer solche Verhandlungspartner trotz der negativen Verfassungsschutzberichte akzeptiert, muss sich Fragen gefallen lassen. Die homosexuelle Neigung des Ersten Bürgermeisters von Beust (CDU) wurde erst durch seinen Vater in der Schill-Affaire (2003) bekannt, als Ole v. Beust ein Verhältnis mit dem Justizsenator R. Kusch nachgesagt wurde. Sein Anfang 2010 mit „Amtsmüdigkeit“ begründeter Rücktritt als Erster BG - nach erneuter Wiederwahl nur ein Jahr zuvor - dürfte jedoch einen anderen Grund gehabt haben: die Liaison des 55-Jährigen mit dem 19 Jahre alten „Großcousin“ Lukas Förster war nicht mehr geheim zu halten und hätte wohl Anlass zu einem erheblichen Skandal gegeben. Immerhin wäre bei aller Libertät der Hanseaten eine sexuelle Verführung eines abhängigen Jugendlichen nicht mehr akzeptabel gewesen. Ole von Beust war damit endgültig auch zu einem Sicherheitsrisiko geworden! (Teil I)

vor 1 Jahr und 253 Tagen

Wohl ist mir auch nicht dabei, aber für mich stellt sich wie schon oft die Frage, ob die Evangelische Kirche religiös überhaupt noch präsent sein will. Es geht doch meistens um Strukturen, Finanzen, soziale Gerechtigkeit, Politik etc. Das ist gesellschaftlich akzeptiert und tut nicht weh. Kraftvolles Bekenntnis des christlichen Glaubens und unbequeme Wahrheiten werden nicht geäußert, damit könnte man ja anecken. Übrigens hat meines Wissens der vorige, auch nicht besonders sich christlich gebende CDU-Senat die Vereinbarung mit den Muslimen in die Wege geleitet.

StSDijlevor 1 Jahr und 254 Tagen

"Man könne auch fragen, warum überhaupt ein Vertrag nötig sei" die Frage ist doch einfach beantwortet, weil es ein verfassungsmäßiges Gleichbehandlungsgebot gibt. Positive Diskriminierung aus religiösen Gründen ist eigentlich nicht verfassungsgemäß, sprich wenn die eine Religion bekommt, dann die andere auch. Das Argument, dass sich diese Gemeinschaften, dann aber auch an die Verfassung halten müssen scheint bei den christlichen Arbeitgebern auch nicht zu gelten, denn diese dürfen Mitarbeiter entlassen, die nicht die richtige Religion haben, selbst wenn es sich um eine Krankenschwester handelt, die letztlich von der Allgemeinheit bezahlt wird. Man könnte der Sache entkommen und keine Religionsgemeinschaft unterstützen. Jesu Aussagen bezüglich Andersgläubigen sind auch eindeutig: Mt 18,6 Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, "wenn er mit einem Mühlstein um den Hals im tiefen Meer versenkt würde.“

HX7vor 1 Jahr und 254 Tagen

Blindheit! Statt, dass man über den Islam aufklärt und den armen Menschen aus dieser Ideologie heraushilft, wird das auch noch unterstützt. Dass die Kirche so derart irren kann ist verwunderlich. Toleranz, Achtung des Nächten, Religionsfreiheit, Gewissensfreiheit, Demokratie usw. haben mit dem Islam nichts zu tun. Die Forderungen nach Barmherzigkeit untereinander gibt es zwar im Islam, betreffen aber nur die Gemeinschaft der Muslime untereinander. Andere Menschen sind Sünder und die hasst Allah ja bekanntlich. Was für ein grausames Menschenbild und was für ein Gegensatz ist Jesus, der sogar für seine Feinde sein Leben hingab. Die deutsche Verfassung und der Islam passen nicht zusammen. Eine so totalitäre Ideologie darf es hier nicht geben. Hoffentlich erheben endlich mehr Menschen im Land ihre Stimme!

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