Jahresbericht
10. Mai 2013

Islamische Länder missachten Religionsfreiheit am häufigsten

Islamische Länder missachten Religionsfreiheit am häufigsten
Der Islam-Experte und Buchautor, Raymond Ibrahim. Screenshot: CBN

Washington (idea) – Zehn der 15 Staaten, in denen die Religionsfreiheit weltweit am stärksten missachtet wird, sind Länder mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit. Zu diesem Ergebnis kommt die US-Kommission für internationale Religionsfreiheit in ihrem Jahresbericht für 2013. Die intolerantesten Länder sind demnach derzeit Ägypten, Burma, China, Eritrea, Iran, Irak, Nigeria, Nordkorea, Pakistan, Saudi-Arabien, Sudan, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan und Vietnam. In Ägypten beispielsweise habe es die Regierung versäumt, die koptischen Christen vor Übergriffen zu schützen, so die Kommission. Obwohl sie zehn Prozent der Gesamtbevölkerung des Landes ausmachten, würden Kopt...

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3 Kommentare

vor 329 Tagen

Ja, wie immer schreiben einige ignorante Menschen etwas über eine Religion, über die sie nicht das geringste wissen. Dann tauchen in den Kommentaren Aussagen wie '' verpflichtender Moschee-besuch am Freitag'' auf. Tut mir leid, aber warum gehen dann die Christen Sonntags in die Kirche, weil irgendwelche Machthaber sie dazu zwingen? Seien wir mal realistisch: wieso fasten denn Christen nach Karneval bis Ostern? Warum gibt es die Kommunion und die Konfirmation? Hier eine Diskussion über Religionen zu starten und dann zu behaupten, dass die Muslime gezwungen werden, Freitags zur Moschee zu gehen oder die Pilgerfahrt zu machen, ist lächerlich. Natürlich macht man das, aber keiner wird dazu gezwungen! Das ist Glaubenssache. Es ist das normalste der Welt, dass man diese Dinge macht, wieso sollte man sich sonst Moslem nennen? Außerdem gibt es auch genug Länder, in denen Religionsfreiheit vorgeheuchelt wird und in denen die Muslime unterdrückt werden. 1453, als Istanbul erobert wurde, wollten die orthodoxen Christen die Hilfe des Papstes nicht.  Lediglich Konstantin wollte seine Hilfe, weil er wusste das er die Schlacht verlieren würde. Er war bereit, sich der Katholischen Kirche zu unterwerfen. Aber was hat Fatih Sultan Mehmet gemacht? Nach der Schlacht ist er zu den Einwohnern hin und hat ihnen versichert, dass keiner sie zwingen wird, ihre Religion zu ändern. Nur weil jetzt diese bestimmten Länder die Bevölkerung unterdrücken, heißt es noch lange nicht, dass diese auch den Islam richtig ausüben. Es gibt einen Unterschied zwischen Islam und Islamismus.  Geht und fragt Onkel Google, vielleicht werdet ihr ja ein bisschen schlauer. Wenn es 1453 Religionsfreiheit gab, dann gibt es in den Ländern, die den Islam richtig und vernünftig praktizieren, immer noch Religionsfreiheit. Und kommt mir nicht mit diesen Ländern an, die meinen, dass sie Gott spielen müssen, denn Gott ist der einzige, der straft und vergibt. Außerdem ist es auch Gotteslästerung, wenn man sagt, der Gott in der Religion wir so und so beschrieben. Es gibt nur EINEN Gott und auch im Islam wird er als barmherzig beschrieben! OH und wenn es politisch sein soll: was ist mit den Gefangenen in Guantanamo. Es gibt genug Berichte, das dort nicht nur Terroristen sind. Dort sind Kinder! Welches Kind bitte soll ein Terrorist sein? Wie lächerlich und erbärmlich ist das denn? Es gibt Berichte über Touristen, die einfach mit genommen wurden. Also fasst euch an die eigene Nase, bevor ihr Sachen über eine Religion schreibt, die ihr nicht einmal zu 2% kennt

HX7vor 1 Jahr und 108 Tagen

Jesus Christus ist als Sohn Gottes auf diese Welt gekommen, um uns zu erretten. Grundlage für die Erlösung ist demnach die Gnade. Das ist in keiner einzigen Religion so. Im Islam haben wir Allah als einen unnahbaren Gott. Zu behaupten, man habe Heilsgewissheit ist Gotteslästerung. Je treuer und gewissenhafter man sich an die islamischen Regeln hält, desto höher die Wahrscheinlichkeit, in den Himmel zu kommen. So etwas bietet sich hervorragend an, um Macht und Druck auszuüben, und zwar nicht nur auf die eigene Bevölkerung. Die Machthaber im Islam fürchten andere Religionen, insbesondere das Christentum. Denn dann hätten die Mullahs, Imamne und was es alles so für Leute gibt, die eine gewisse Machtstellung im Islam haben, niemanden mehr, um ihre Macht auszuüben. Keine Zwangsabgaben mehr, keine Pilgerfahrten nach Mekka und so weiter. Kein verpflichtender Moscheebesuch am Freitag mehr, bei dem die Bevölkerung im Sinne des Islam "gleichgeschaltet" wird. Und damit die muslimische Gemeinschaft auch schön wächst, ist man durch Geburt automatisch Muslim, wenn die Eltern Muslime sind. Eine freie und klare Entscheidung ist nicht möglich, weil sicher kaum jemand diese Religion freiwillig annimmt, wenn man einigermaßen Durchblick in der Lehre des Islams hat. Zum Kirchentag kann ich nur meinem Vorredner beipflichten. Das Treiben unserer Kirchen dort kann man gar nicht beschreiben, weil man diese Dummheit, Verblendetheit und Ignoranz nicht in Worte fassen kann.

75173vor 1 Jahr und 109 Tagen

Es erhebt sich immer wieder die Frage, ob hinter diesen Entwicklungen ganz gezielte Strategien stehen, die dann immer wieder von nicht eingeplanten, so nicht vorhersehbaren Ereignissen und chaotischen Entwicklungen überrollt werden. BFM Schäuble z.B. sagte in einem Vortrag wörtlich: "Wir machen Eurorettung nach "trial and error"! Was alle Zuhörer mächtig erstaunte. Man denkt wohl immer es würden die Klügsten der Klugen vorneweg marschieren und wirklich wissen, was sie machen. Hier wurden wir einmal mehr eines Besseren belehrt. Als seinerzeit die USA "IHREN" Schah von Persien (Reza Pahlavi) auf öffentlichen Druck (innenpolitisch) über die Klinge springen ließen, war das eine Saat, die eine Fülle von Folgen, angefangen von der Islamischen Revolution mit ihrem sagenhaften Blutbad, über die Irakkriege bis heute in dem Atomstreit ihre Früchte zeitigen. War das so kalkuliert? Wohl kaum. Dennoch scheint hinter dem inzwischen nicht mehr so genannten Arabischen Frühling die Methode der US-Destabilisierung zu stecken, die auch große Kollateralschäden gerne billigend in Kauf nimmt. Wie diese "Säuberungen", die genau genommen Christenverfolgung sind. Die Frage hinter diesem "Teile und Herrsche-Spiel" "Qui Bono?" ... Auch: Warum schweigt die europäische Politik weitestgehend zu diesen fürchterlichen Tatsachen? Warum werden die Meldungen darüber weitgehend von den Systemmedien unterdrückt? Warum feiert man gerade auf dem Kirchentag lustig weiter "Islam-Ökumene"?

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