Europäischer Gerichtshof
15. Januar 2013

Fluglinien-Angestellte darf Halskette mit Kreuz tragen

Fluglinien-Angestellte darf Halskette mit Kreuz tragen
Nadia Eweida wurde zu Unrecht von ihrem Dienst beurlaubt. Foto: Daily Mail UK

Straßburg (idea) – Ob Christen am Arbeitsplatz eine Kette mit einem Kreuz tragen dürfen, hängt von ihrer Tätigkeit ab. Das entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg am 15. Januar. Danach war eine Angestellte der britischen Fluggesellschaft British Airways, Nadia Eweida, zu Unrecht von ihrem Dienst beurlaubt worden. Im September 2006 hatte sich die koptisch-orthodoxe Christin geweigert, eine Anweisung zu befolgen, die das Tragen sichtbarer religiöser Symbole verbietet. Sie empfand es als Einschränkung ihrer Religionsfreiheit, dass sie ihre Halskette mit dem zwei Zentimeter großen Kreuzanhänger ablegen sollte. Das Kreuz könnte Fluggästen zum Ansto...

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Zur Rubrik Menschenrechte
18 Kommentare

Josuavor 1 Jahr und 205 Tagen

@StSDijle Alles, was Sie sind und haben, verdanken Sie IHM, der Sie erschaffen hat und Sie liebt, auch wenn es Ihnen nicht einmal bewusst ist. Der HERR segne Sie. Amen.

StSDijlevor 1 Jahr und 211 Tagen

@hinweis, ich habe an dieser Stelle schon mehrfach erklärt, wie der Zusammenhang von wissenschaftlicher Theorie und Wissen ist. Niemand glaubt an übermäßig viel Zufall. Zum Beispiel die Evolutionstheorie beschreibt eben genau einen nicht zufälligen Prozess. Die Gotteshypothese ist viel schlimmer, die nimmt an, dass ein enorm komplexes Wesen entweder schon immer da war oder irgendwie entstanden ist. Schlimmer noch, Sie und andere hier geben auch noch vor zu wissen, wie dieses Wesen so ist und wie nicht, dass es eben nicht Wotan oder Thor sein kann. Wenn man dann fragt, wo diese Sicherheit her kommt, dann erzählen Sie, dass Sie es a) in ihnen spüren oder b) dass in der Bibel steht, dass Christus von einer Jungfrau geboren wurde und für uns als Sohn Gottes und Gott selbst am Kreuze gestorben ist und wieder auferstanden ist usw. Außerdem hat dieser Jesus noch dieses und jenes Wunder vollbracht. Wissen Sie was: ich schenke Ihnen alle Wunder. Also Jesus ist aus einer jungfräulichen Mutter entsprungen und auferstanden, alle Wunder, die er so vollbracht hat, sind auch wahr. Nur hilft Ihnen das nicht. Nichts davon macht das Bestehen von einem Gott glaubwürdiger. Der Glaube daran verbietet den Gläubigen aber zu fragen.

hinweis77vor 1 Jahr und 213 Tagen

@StSDijle Sie stellen falsche Alternativen auf. Entweder Gott und Unwissenheit oder Wissenschaft, entweder Gott und Armut oder Wohlstand. Jawohl, wir können forschen weil es einen Gott gibt, der alles geschaffen hat und dafür sorgt, dass sich alles in Regelmäßigkeiten abspielt und nicht chaotisch abläuft. Wir können diese Regelmäßigkeiten messen und in Formeln beschreiben. Die Polytheisten, wie die Heiden und Griechen mit ihren Götter hatten genau das Problem, das Sie nennen. Und vor diesem Irrglauben warnt Gott bereits durch Mose im AT. Der Schöpfergott hat alles mit Weisheit und Intelligenz geordnet, daher besteht auch für uns die Möglichkeit, in dieser seiner erschaffen Welt zu forschen. Aber Sie ordnen ja lieber dem Zufall schöpferische Fähigkeiten zu.

ichsagnichtjavor 1 Jahr und 214 Tagen

@ reinermoysich Für mich ist es noch ein Unterschied, eine Lehrerin mit Kopftuch vor den Kindern zu sehen oder eine, welche ein kleines Kreuzchen am Hals trägt. Demnächst soll womöglich die Burka im öffentlichen Dienst erlaubt sein?

StSDijlevor 1 Jahr und 214 Tagen

Katharina, geben Sie der Welt ein Mittel mit dem man klären kann, ob Sie oder die Juden recht haben. Mir ist es auch nicht wichtig, wer von beiden Recht hat, und ob überhaupt jemand. Meinetwegen können auch die Moslems recht haben. Oder auch noch eine andere Sekte. So lange aber keiner zeigen kann, dass er im Recht ist, bekommt jeder das gleiche Recht zu glauben, was er will (und die Pflicht andere damit in Frieden zu lassen). Dabei sei aber zu bedenken: Alle Errungenschaften ob in Medizin oder Technik oder Physik und Mathematik, beruhen auf Evidenzen. Nicht weil jmd geglaubt hat, sondern weil jmd wissen wollte, leben Menschen heute 2 mal so lang wie noch vor 200 Jahren, wissen wir, dass die Erde sich um die Sonne dreht, können wir heute mit 300 km/h durch die Landschaft fahren und dabei Kaffee trinken und Über Gott schreiben. Wenn ihnen dass alles nicht so wichtig ist, dann gehen sie nicht zum Doktor, fahren sie nicht mit einem Fahrzeug, kaufen sie keine Lebensmittel im Supermarkt und vor allem, lassen sie um Gottes Willen die Computer aus.

vor 1 Jahr und 214 Tagen

@StSDijle Aufwachen! Sie sägen am Ast auf dem Sie sitzen. Aber meistens merkt man es erst dann, wenn es zu spät ist und man unsanft aus seinen Träumen gerissen wird.

Katharinavor 1 Jahr und 214 Tagen

Richtig, StSDijle! Es wird mit zweierlei Maß gemessen! Zu recht! Wie könnte man es wagen, über einen der vielen Götzen ebenso zu reden, wie über den Allmächtigen, den Vater Jesu Christi, den Gott Abrahams, Isaaks und Jacobs. Den Schöpfer und Retter! Dem Herrn aller Herren, dem König aller Könige: dem wiederkommenden Messias!

Johannes3.16vor 1 Jahr und 214 Tagen

@rainermoysich: Sie bringen hier einiges durcheinander! Man kann Äpfel nicht mit Birnen vergleichen. Wir leben hier im jüdisch-christlich geprägten Abendland, das zwar dank der muslimischen Invasion untergeht. Aber das Kreuz ist ein Symbol, das für Christen eine große Bedeutung hat. Das gilt nicht nur für Personen, sondern auch für Amtsräume, denn in ihnen sollte nach christlichen Grundsetzen gearbeitet, gerichtet und verwaltet werden. In der Bibel wird die Gerechtigkeit GOTTES noch vor Seiner Liebe am häufigsten genannt - aber beide Eigenschaften des HERRN zusammen mit der Wahrheit, ergeben erst den entscheidenden Sinn, der auch für unser Leben als Christen - gegenüber allen Menschen als maßgebend gelten sollte. Ganz anders das Kopftuch der Frau Ludin. Es ist das Kampfzeichen des Islam, das ganz bewusst eingesetzt wird, um die Überlegenheit dieser menschenverachtenden Ideologie über jede andere "Religion" zu manifestieren (Sure 48:28). Sollten Sie mir das nicht abnehmen wollen, informieren Sie sich beim "Zentralrat der Ex-Muslime", der von der Iranerin Mina Ahadi geleitet wird. Sie sollten auch wenigstens einmal den Koran gelesen haben, damit sie erkennen, wie menschenverachtend seine Lehren sind, die bis heute ihre Gültigkeit haben. Bibel und Koran stehen sich deshalb diametral gegenüber und sind unvereinbar. Der Koran ist auch mit unserem Grundgesetz unvereinbar. Wie sehr sich inzwischen allerdings auch Wirtschaftskonzerne - neben den Kirchenleitungen - dem Islam unterworfen haben (Islam="Unterwerfung"!) - zeigt sich auch an British Airways, bei der Nadia Eiweida angestellt war. Auf Druck arabischer Staaten hat die britische Fluggesellschaft schon vor Jahren das Andreaskreuz vom Leitwerk am Heck entfernt und durch geschwungene Streifen ersetzt. Diese Unterwerfung hätte ich den Briten niemals zugetraut. Inzwischen gibt es im Vereinigten Königreich ganze islamische Viertel mit immer mehr "Kopftuchmädchen" und Schari´a-Gerichten. Wollen wir das auch in Deutschland? Wir sind auf bestem Wege dazu, wie die Stadtstaaten Bremen und Hamburg mit ihren grundgesetzwidrigen "Staatsverträgen" mit Moslem-Organisationen, die vom Staatsschutz beobachtet werden, zeigen.

Josuavor 1 Jahr und 214 Tagen

Ich frage mich schon langsam, was bei einem christlichen Verlag "Gottlose" oder "Spitzel der Linken" (kann man aus den Kommentaren entnehmen) zu suchen haben. Wenn aber unser Evangelium doch verdeckt ist, so ist es bei denen verdeckt, die verloren gehen, den Ungläubigen, bei denen der Gott dieser Welt den Sinn (die Gedanken) verblendet hat, damit sie den Lichtglanz des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus, der Gottes Bild ist, nicht sehen. Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Christus Jesus als Herrn, uns aber als eure Sklaven (den Glaubensgeschwistern!) um Jesu Willen. Denn Gott, der gesagt hat: "Aus Finsternis wird Licht leuchten!", er der in unseren Herzen aufgeleuchtet ist zum Lichtglanz der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Jesu Christi. 2. Korinther 4, 3-6. In 1. Mose 38,15 steht: Und Juda sah sie und hielt sie für eine Hure, denn sie hatte ihr Gesicht bedeckt.

StSDijlevor 1 Jahr und 215 Tagen

@Jesaja53,5 - wenn ich hier lese, wie hier über muslimischen Religionsunterricht berichtet und diskutiert wird und dann den Bericht hier vergleiche, wird hier nunmal mit zweierlei Maß gemessen.

reinermoysichvor 1 Jahr und 215 Tagen

Auch Fereshta Ludin hätte Kopftuch tragen dürfen! Das sehr erfreuliche Urteil des EGMR zur Religionsfreiheit (an den Beispielen Kreuz und Kopftuch) gibt nachträglich der muslimischen Lehrerin Fereshta Ludin Recht, welche früher viele Jahre in Baden-Württemberg vergeblich darum gekämpft hatte, während des Unterrichts ein Kopftuch tragen zu dürfen. Sie hatte glaubhaft versichert, dass es zu ihrer Form des Islam gehört, ein Kopftuch zu tragen. Aber ihr wurde von den Behörden und Gerichten nicht nur dieses elementare Freiheitsrecht abgesprochen, sondern sie wurde zugleich massiv diskriminiert, indem sogar ausdrücklich christlichen Lehrerinnen erlaubt wurde, ein deutlich sichtbares Kreuz zu tragen.   Ich fordere die neue baden-württembergische Landesregierung auf, sich für das krasse Unrecht der früheren, sich „christlich“ nennenden CDU-Regierung zu entschuldigen, welche sich so völlig entgegengesetzt zur christlichen Nächstenliebe und den Menschenrechten verhalten hatte. Frau Ludin steht eine öffentliche Wiedergutmachung zu, inklusive finanzieller Entschädigungen!

Jesaja53,5vor 1 Jahr und 215 Tagen

Lieber StDilje Ihre Aussage "Die Christen von idea" messen mit zweierlei Maß ist Polemik pur! Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Sie verurteilen die Pauschalisierung und betreiben Sie doch selbst ... Augen auf möchte man sagen! Von Balken und Dornen spreche ich an dieser Stelle nicht, das wird schon zu inflationär benutzt. Würde es aber an dieser Stelle wohl doch gut treffen ...

Josuavor 1 Jahr und 215 Tagen

Ich würde mich freuen, wenn die Beamten und alle anderen im öffentlichen Dienst Diener des Volkes wären. Inzwischen ist das Volk Diener ihresgleichen. Es tut mir leid, wenn ich für Sie überheblich rüberkomme. Es ist nur so, dass ich eine Begegnung mit JESUS CHRISTUS hatte, das ist es was mich so sicher macht. Nach langen Irrwegen, weiß ich endlich, wo ich hingehöre und das ist ein Ruhen in Christus. Wenn sie den Mut haben, fragen sie JESUS, was die Wahrheit ist, denn wer angeklopft (mit ehrlichem, aufrichtigem, demütigem Herzen), dem wird aufgetan. Es kann natürlich auch gut möglich sein, dass sie die Wahrheit in Wirklichkeit gar nicht wissen wollen, aber das müssen sie selber wissen. Am Ende jedenfalls werden die Gottlosen ausgerottet werden. Ich möchte ihnen kurz das Evangelium erklären, da das die meisten gar nicht kennen: Durch Adam (erster Mensch) ist die Sünde und somit alles Böse in die Welt gekommen (was ja wirklich keiner bestreiten kann, wenn man mit offenen Augen und Herzen durch die Welt geht; außer man hat die Finsternis lieber als das Licht), aber Gott hat in Seiner großen Barmherzigkeit, Gnade und Liebe uns einen Retter und zwar JESUS CHRISTUS gesandt, der durch sein Sühneopfer am Kreuz von Golgatha mit seinem kostbaren, teuren, sündlosen, unbeflecktem, reinem Blut für unsere Sünden und Schulden bezahlt hat, auf dass wir rein und gerecht seien vor dem Allmächtigen. Weil Gott heilig, rein, vollkommen und gerecht ist, hätten wir sonst keine einzige Möglichkeit wieder in Sein Königreich zurückzukehren. Was Sünde ist, sagen ihnen die 10 Worte (Gebote) Gottes. Der HERR öffne Ihnen die Augen ihres Herzens, damit sie sehende Augen bekommen. Amen.

StSDijlevor 1 Jahr und 216 Tagen

Josua, erstmal müssten Christen ihre Überlegenheitsansprüche ablegen. So christlich ist das Abendland nämlich nicht. Die Urteile in ihrer Gesamtheit zeigen ja, dass hier recht ausgeglichen geurteilt wird. Das Kreuz der Flugbegleiterin muss jeder Passagier ertragen, ein Schmuckstück im Krankenhaus hat nichts zu suchen, das ist nunmal eine Bakterienschleuder, die ihres gleichen sucht. Das betrifft übrigens auch nicht nur Kreuze sondern auch Ringe und die vom Chefarzt so geliebte Uhr, Streit gab es darüber schon öfter. Die Standesbeamtin ist in erster Linie der Verfassung verpflichtet, sie wird auch von allen (auch Homosexuellen) bezahlt, muss also generell auch allen dienen (denn genau das heißt Beamter, Diener des Volkes). Im letzten Fall wiederum kann ein Unternehmer im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten wohl selbst entscheiden, wie er sein Geld verdient, eben auch mit der Beratung von homosexuellen Paaren. Niemand ist verpflichtet für einen bestimmten Arbeitgeber zu arbeiten. Und wo soll das auch hinführen, muss ich demnächst einen Koch beschäftigen, der kein Schweinefleisch anfasst oder kein Kalbsschnitzel in Butter brät, weil er Jude ist? Zumal, in Deutschland nehmen sich die Kirchen ein viel größeres Recht. Jemand kann noch so gut seinen Beruf ausführen, wenn er dem fraglichen moralischen Standard der Kirche nicht entspricht, fliegt er. Man kann hier nur zusammenfassend wieder einmal sagen: Die Christen von IDEA messen mit zweierlei Maß!

milanvor 1 Jahr und 216 Tagen

Ja, ja. Ich schäme mich meines Erlösers nicht, dafür nehme ich auch Nachteile in Kauf. Kompromisslosigkeit erwartet Jeshua von seinen Nachfolgern. Ja, ER hat eine klare Erwartungshaltung. Damit wir in der Lage sind, dieser zu entsprechen, sind wir gesalbt mit dem Freudenöl. Ließen sich doch einst die Christen Roms im Zirkus unter ihrem eigen Gesang von den Löwen fressen, oder Jahrhunderte später noch unter Roms Auftrag auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Weltweit grassiert die Christenverfolgung und wird heruntergespielt. Sie nimmt zu und wird toleriert wie damals der Holocaust. Wir wissen bereits wie es sein wird, in den letzten Tagen und wundern uns nicht. Die uns zuschauen werden verwundert sein über das, was sie sehen. Einige werden sich bekehren aufgrund jenes gelebten Zeugnisses, viele werden sich nicht bekehren. Herr Dijle, dann sollten Sie gut hinschauen. In solchen taffen Zeiten werden sich Spreu von Weizen trennen, Scheinheiligen von Heiligen. Und das wird Ihr Herz berühren. Ich segne Sie im Namen Jeshua Adonai.

Jesaja53,5vor 1 Jahr und 216 Tagen

Soweit ist es also mit der Religions und Gewissensfreiheit. In medizinischen Diensten kann ich es aufgrund der Hygienebestimmungen noch nachvollziehen. Auch war Schmuck in der Bundeswehr verboten, bis auf einen Ehering und ich denke, es ist noch heute so. Eine Entschädigung von 2000 Euro für ein halbes Jahr ohne Gehalt ist allerdings ein Witz. Das ist wohl eher ein Monatsgehalt...

StSDijlevor 1 Jahr und 216 Tagen

Im Pflegedienst gibt es da schlagende medizinische Argumente, dass bis 2009 Kreuze zugestanden wurden, wobei aller anderer Schmuck vermutlich längst verboten war (zumindest ist er es in anderen Ländern), spricht eine andere Sprache als hier dargestellt wird.

Josuavor 1 Jahr und 216 Tagen

So weit ist es schon gekommen in unserem Christlichen Abendland. Was kommt als nächstes? Christen als Menschen zweiter Klasse? Benachteiligungen in jeder Hinsicht usw.? In dem Europäischem Gerichtshof sitzen wahrscheinlich lauter Muslime oder sie werden von ihnen bezahlt mit dem Geld, was die Saudis durch die Ölimporte bei uns verdienen. Sonst könnte man sich ja auch nicht die Durchsetzung des Islamunterrichts zusammen reimen. Wie wäre es mit Bibelschulen in allen islamischen Ländern?

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