Offenbach
06. Juni 2013

Antisemitische Attacke auf jüdischen Geistlichen

Der Rabbiner Menachem Mendel Gurewitz. Foto: Jüdische Gemeinde Offenbach
Der Rabbiner Menachem Mendel Gurewitz. Foto: Jüdische Gemeinde Offenbach

Offenbach (idea) – In Offenbach hat eine Gruppe mutmaßlich muslimischer Jugendlicher einen jüdischen Geistlichen beleidigt und bedrängt. Der Vorfall ereignete sich während eines verkaufsoffenen Sonntags am 2. Juni in einem Einkaufszentrum. Nach Angaben des Rabbiners Menachem Mendel Gurewitz rief ihm die Gruppe „Jude, Jude“ zu. Daraufhin habe er die Jugendlichen mit seinem Handy fotografiert, um mit den Bildern zur Polizei zu gehen. Die Gruppe und zwei Angestellte des Sicherheitsdienstes seien dann zu ihm gekommen und hätten verlangt, dass er die Fotos lösche. Als er zum Ausgang begeben habe, hätten ihn die Jugendlichen verfolgt und ständig fotografiert, ohne dass der Wachdie...

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5 Kommentare

Johannes3.16vor 1 Jahr und 232 Tagen

"Antisemitismus ist Gotteslästerung!", sagte der frühere Erzbischof von Paris, der Levit und Kardinal Dr. Jean-Marie Aaron Lustiger. Warum? Weil die Juden damals wie heute GOTTES geliebtes Volk sind. Und wehe, wer den "Augapfel" GOTTES antastet! Unser Volk hat das zu spüren bekommen, aber der HERR war uns trotz der tiefen Schuld gegenüber Seinem Volk gnädig! Und ER ist es noch! Dennoch wurzelt der Antisemitismus bis heute tief bei vielen Menschen - auch in den Kirchen!   Und nun kommt dazu der islamische Antisemitismus, der den ganzen Koran durchtränkt, wo Juden unverblümt als (minderwertige) "Affen und Schweine" bezeichnet werden. Warum dieser Hass? Darüber schreibt Asaf in seinem 83. Psalm. Mohammedaner, ob Türken oder Araber, können in unserem Land auf Demonstrationen die schlimmsten Parolen und Beschimpfungen gegen Israel in aller Öffentlichkeit skandieren, ohne für diesen unter Strafe gestellten Antisemitismus belangt zu werden. Die Polizei geht oft nebenher und greift nicht ein. Ebenso halten sich die für die öffentliche Sicherheit zuständigen Innenminister zurück und lassen diesem Hass auf Israel freien Lauf. Man stelle sich einmal vor, "Rechtsradikale" würden sich derartiges erlauben! Dabei verdanken wir dem kleinen Volk der Juden etwa 190 Nobelpreise für außergewöhnliche Leistungen auf allen Gebieten, während aus dem islamischen Bereich gerade mal etwa acht kommen - darunter die Friedenspreise für den obersten der Terroristen, Arafat, sowie für den Ägypter el-Baradey, der es immer wieder verstand, die atomare Aufrüstung des Iran kleinzureden. Wer einmal hinter die Kulissen unserer rechtsstaatlichen Fassade gucken möchte, lese das Buch "Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude" von Arye Sharuz Shalicar, einem Berliner Jungen, der im Wedding groß wurde und heute Sprecher der israelischen Armee IDF ist. Hier wird von einer ganz anderen Seite bestätigt, was schon Thilo Sarrazin in seinem Buch "Deutschland schafft sich ab" beschrieben hat.

Johannes Hardtvor 1 Jahr und 232 Tagen

Wer sind diese Männer vom Sicherheitsdienst, die doch wohl alle Kunden beschützen sollen? Vielleicht auch Muslime? Jedenfalls sollte das Einkaufszentrum da mal nachforschen. Ja, es ist sehr traurig, dass in Israel messianische Juden beschimpft werden und dass in Deutschland die jüdischen Gemeinden verhindern, dass messianische Juden etwa am Kirchentag teilnehmen dürfen. Aber das eine kann nicht gegen das andere aufgewogen werden. Antisemitismus geht besonders von einer Gruppe aus. Was sagen die Grünen nun dazu?

esszetthivor 1 Jahr und 232 Tagen

Da fragt man sich, für wessen Schutz die Angestellten des Sicherheits- und Wachdienstes zuständig sind und welchem Kulturkreis die zuzurechnen sind.

solrexvor 1 Jahr und 232 Tagen

Christenfeindlicher Vandalismus in Jerusalem und antisemitische Attacke auf jüdischen Geistlichen: Wie sich doch die Nachrichten gleichen – lediglich unter anderen Vorzeichen!    

UlrichMottevor 1 Jahr und 233 Tagen

Antisemitismus ist antichristlich!

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