Medienprojekt „Bibel und Koran“
17. Juni 2012

Christen informieren Muslime auf YouTube

Die Kurzfilme sollen weit verbreitete Vorurteile unter Muslimen widerlegen. Foto: PR
Die Kurzfilme sollen weit verbreitete Vorurteile unter Muslimen widerlegen. Foto: PR

Essen (idea) – Internetnutzer, die im Videoportal YouTube das Stichwort „Christentum“ eingeben, landen in der Regel auf Seiten, in denen Muslime den Glauben an Jesus Christus angreifen. Eine neue christliche Medieninitiative „Bibel und Koran“ mit Sitz in Essen sorgt dafür, dass Muslimen durch Kurzfilme der christliche Glaube unverfälscht präsentiert wird. Auf YouTube können kostenlos Filme eingestellt und angesehen werden, was jeden Monat 800 Millionen Internetnutzer tun. Man hoffe, so unter Muslimen das Interesse am christlichen Glauben wecken zu können, erläutert Selam Bruk, einer der Initiatoren des Projektes, gegenüber idea. Aus Sicherheitsgründen hat sich der Theolo...

1 Kommentare

Johannes3.16vor 2 Jahren und 169 Tagen

Den Koran verbieten! Der politische Flüchtling, Imran Firasat aus Pakistan, hatte Erfolg vor der Verfassungskommission des spanischen Kongresses, die seine Petition, den Koran zu verbieten, angenommen hat! Mit 10 Punkten begründet Imran Firasat seine Forderung: 1. Der Koran ist kein heiliges Buch, sondern ein gewaltsames Buch, voll von Hass und Diskriminierung. 2. Der Koran ist ein schreckliches Buch, das eine Gemeinschaft, die sich Muslime nennt, zum Dschihad provoziert wie auch dazu, unschuldige Menschen zu töten und den Frieden in der Welt zu zerstören. 3. Der Koran ist verantwortlich für den gesamten Terrorismus, den wir in den letzten Jahren erlebt haben, als Tausende von Menschen ihr Leben verloren haben. 4. Der Koran ist ein Buch, das eine unheilvolle Lehre vermittelt und seine Gläubigen dazu drängt, um jeden Preis die gesamte Welt und die vollständige Herrschaft über sie zu ergreifen. 5. Der Koran ist ein Buch, das den Hass und die Gewalt auf legale Weise erlaubt und fördert – er ist daher mit der modernen Welt inklusive Spanien nicht vereinbar. 6. Der Koran ist das Buch, das die Menschen untereinander diskriminiert. 7. Der Koran ist das Buch, das die Meinungs- und Religionsfreiheit nicht erlaubt. 8. Der Koran ist das Buch, das dazu anleitet, den Frauen Leid zuzufügen und sie zu foltern durch seine ungerechten und masochistischen Gesetze. 9. Der Koran ist das Buch, das, anstatt Einheit zu vermitteln, Entzweiung lehrt und seinen Gläubigen nicht gestattet, mit Nicht-Muslimen Freundschaft zu schließen, weil sie – vom Koran her gesehen – Ungläubige sind. 10. Der Koran ist eine große Bedrohung für die freie Gesellschaft Spaniens. Es ist ein Buch, aus dem klar die Botschaft des Dschihads, des Tötens, des Hasses, der Diskriminierung und der Rache hervorgeht. Deswegen kann es in keiner Beziehung mit dem (gesellschaftlichen) Systems Spaniens vereinbar sein. Es ist ein Buch, das im völligen Widerspruch zu allem steht, was das Recht und die Verfassung Spaniens sagen. Es stiftet in unserem Land zu Hass und Gewalt an. (entnommen dem „Kurier der Christlichen Mitte“ - CM - 7/2012)

Diese Woche lesen Sie

  • Psychiater empfiehlt Feiert Weihnachten besser im Sommer
  • „Markt der Möglichkeiten“ Darf Jesus zum Kirchentag?
  • Pro & Kontra Sollten Christen bei „Kuppelshows“ mitmachen?
  • Großdemonstration Pegida spaltet die Nation
  • Blühende Gemeinden Im „Theater der Träume“
  • mehr ...
ANZEIGE