Nachdenken in Filmstudios – Obama gegen Verherrlichung von Waffen
20. Dezember 2012

Nach Amoklauf: Schränkt Hollywood Gewaltszenen ein?

Los Angeles (idea) – Nach dem Amoklauf von Newtown (US-Bundesstaat Connecticut) ist nicht nur die Debatte um strengere Waffengesetze neu entbrannt. Auch Hollywood macht sich Gedanken über Gewalt in Film und Fernsehen. Wie die Zeitung New York Times berichtet, haben Fernsehanstalten und Filmstudios unmittelbar nach der Bluttat vom 14. Dezember, bei dem der 20-jährige Adam Lanza 20 Grundschulkinder, sechs Erwachsene und sich selbst erschoss, einige Produktionen mit Schießereien überarbeitet, gestoppt oder durch harmlosere Streifen ersetzt. Anders als nach früheren Gewalttaten, die die breite Öffentlichkeit erschütterten, sei dieses Mal nicht damit zu rechnen, dass man schon nach ei...

Zur Startseite
Zur Rubrik Medien

Diese Woche lesen Sie

  • Filmproduzent Ich möchte Glaubenshelden ­bekanntmachen
  • Pro & Kontra Ist Gewalt im Islam angelegt?
  • idea-Tagung Linker Ministerpräsident wäre das falsche Signal
  • "Marsch für das Leben" Papst, Evangelikale und Freikirchen gemeinsam für den Schutz des Lebens
  • "Blühende Gemeinden" „Die Menschen sollen wissen: Hier ist Gott zu finden“
  • mehr ...
ANZEIGE