„Der Spiegel“
07. Januar 2013

Haben sich die Menschen Gott nur ausgedacht?

Haben sich die Menschen Gott nur ausgedacht?
Der evangelische Theologieprofessor Hans-Peter Großhans. Foto: Privat

Münster (idea) – Kritik an einer Titelgeschichte des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ (Hamburg) hat der evangelische Theologieprofessor Hans-Peter Großhans (Münster) geübt. Das Blatt hatte in seiner Weihnachtsausgabe behauptet, die Menschen hätten sich Gott ausgedacht, um sich das Zusammenleben zu erleichtern. Die „übernatürliche Aufsicht“ durch einen Gott sorge für „moralische Zucht“ und helfe bei der Zusammenarbeit. Dabei setze sich eine Religion um so besser durch, desto strenger sie sei. Je größer und komplexer eine Gesellschaft sei, desto eher verehre sie allzuständige Instanzen, die ihre Anhänger mit Regeln und Ritualen disziplinierten: „Dass die Religio...

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21 Kommentare

hinweis77vor 1 Jahr und 194 Tagen

@StSDijle "Was die Modelle aber auch nicht hergeben ist ein Bewusstsein erfülltes Wesen" das ist aber ein Armutszeugnis, Design oder ein Plan benötigt immer eine Intelligenz. Einen Sender. Aber wie sagte es Dawkins: findet man ein eingeritztes Zeichen in einer Hölle in China, und alle sprechen von menschlicher Intelligenz, findet man dagegen die Doppelhelix DNA mit einem Programmcode von 3,5 Milliarden Buchstaben dann ist es Zufall und Selektion. Die Verblendung des Menschen scheint nicht überbietbar zu sein.

StSDijlevor 1 Jahr und 201 Tagen

Hitler war katholisch und ist nur mit der Hilfe der katholischen Zentrumspartei an die Macht gekommen. Hitlers Antisemitismus wurde mit dem Christentum begründet und von der breiten Masse der Christen in Europa getragen. Kommunismus ist eine glaubensbasierte Weltanschauung und wer nicht bedingungslos glaubt, wird vernichtet.

StSDijlevor 1 Jahr und 201 Tagen

Nochmals lieber Hinweis, Physiker sagen nicht wie es war, sondern wie es gewesen sein müsste, wenn man die Modelle zurück rechnet. Ich glaube nicht, dass es das Universum schon immer gegeben hat (und das sagen die Modelle auch eben gerade nicht, und das passt auch nicht zu dem, was wir beobachten können). Was die Modelle aber auch nicht hergeben ist ein Bewusstsein erfülltes Wesen, das das Universum mit uns im Mittelpunkt geschaffen hat. Da nehmen sich Schöpfergottgläubige viel zu wichtig. Wir sind eine Randerscheinung. Physiker wissen nicht, wie das Universum entstanden ist, sie glauben auch idealerweise nicht, wie es entstanden ist, sondern können nur ausrechnen, wie es gewesen sein müsste, wenn man Beobachtetes in Betracht zieht. Wenn man Physikern ordentlich zuhört, dann wird man merken, dass sie sich nicht wirklich dazu hinreißen lassen zu behaupten zu wissen, wie es war.

Leovor 1 Jahr und 202 Tagen

... soweit ich weiß gilt doch noch immer, dass atheistische Systeme wie der Nationalsozialismus und Kommunismus für die größten menschlichen Tragödien des 20. Jahrhunderts Verantwortung tragen. Hier kann man erkennen, welches Geistes Kind diese Philosophie ist! Es riecht sehr nach Schwefel ... (ich weiß, das ist ein schwaches Argument) Ich erlaube mir deshalb zu sagen, dass wir Christen es gar nicht nötig haben gegen einen aggressiven Atheismus Gegenargumente zu suchen um verstanden zu werden. (Der Verwirrer wird sich niemals überzeugen lassen wollen - er weiß es ja eigentlich besser weil er ja selber Geschöpf ist. Das aber nicht wahrhaben will)  Unseren Glauben kann man nicht "verstehen" und logisch nachvollziehen. Auch wenn es so mancher Jesuit und protestantischer Aufklärer behauptet. Er ist KEIN philosophisches System oder psychologische Größe. ER ist Offenbarung und Gnade. Also ein unverdientes Geschenk! Eine persönliche Liebesbeziehung zu Jesus dem Christus! Man kann ja nicht mal Liebe zu einem Menschen "verstehen" - wie dann die Liebe Gottes zu uns! Zu DIR und zu mir? Sie ist unvernünftig und aus weltlicher Sicht auch dumm! Oder wie sagte meine niederbayrische Großmutter; "wo d` Liab hifoit do bleibst flacka und wenn´s aufm Misthaufa is". Der Glaube ist eine feste Zuversicht und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. Die fünf natürlichen Sinne des menschlichen Körpers (Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen) sind für die Wahrnehmung der Umgebung geschaffen, während der Glaube nicht daran zweifelt, was man nicht sieht. Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. (Hebräer 11,1)

drla4vor 1 Jahr und 202 Tagen

Ich weiß nicht, ob es gar so falsch ist von einer "Erfindung" Gottes zu sprechen. Gut, wenn damit gemeint ist: "jemand hat sich hingesetzt und sich gesagt, so was wie Gott können wir gut gebrauchen, erfinden wir ihn also" dann ist es natürlich Unfug. Aber ich denke, man kann das Wort ja auch durchaus anders lesen, den im "Er-finden" steckt ja das Verb "finden" drin. Und Gott zu "finden" halte ich für legitim und christlich/theologisch vertretbar. Ich denke, es geht gar nicht so sehr um das "Er-finden" oder "Entdecken" - was es denn nun besser beschreibt. Ich denke, es geht in dieser Kritik um den reduktionistischen Gebrauch dieser Vokabeln, dass etwas "bloß erfunden" sei [ich muss allerdings einräumen, dass ich den Spiegel-Artikel selber nicht gelesen habe - aber ich könnte es mir so denken]

vor 1 Jahr und 202 Tagen

@StSDijle was Sie da so verklausuliert von sich geben ist nichts anderes, als das, was ich schon vermutet hatte. Für Sie ist die Materie ewig. Ohne Ursprung, sie war schon immer da. Da ziehe ich es vor, an den ewigen Schöpfergott zu glauben. Ich staune immer wieder über Leute wie Sie, die glauben, dass alles, was wir sehen und die Welt, die uns umgibt, ohne Designer von selbst entstehen konnte. Respekt!

milanvor 1 Jahr und 202 Tagen

Es macht keinen Sinn mit "Anders- oder Nicht-Gläubigen" zu diskutieren. Da redet man sich nur den Mund fusselig. Wer Glaubens-(Vertrauens)-Fakten nicht anzunehmen bereit ist, der soll es lassen. Vielleicht kommt es später mal so weit, wer weiß? --- Bei Ablehnung heißt es, Staub von den Kleidern und ab zu den nächsten. Herr Dijle sei gesegnet! Wenn er auch das nicht möchte, kommt der Segen auf uns selbst. Ist doch auch gut.

StSDijlevor 1 Jahr und 202 Tagen

Die Urknalltheorie geht nun davon aus (also man kann es tatsächlich ausrechnen), dass am Anfang das Universum so klein und heiß war, dass es im Gesamten in einem quantenmechanischen Zustand war, ergo Ursache und Wirkung nicht mehr trennbar sind. Aber wie gesagt, anders als bei der Quantenmechanik, die wir beobachten können, können wir den Urknall nicht beobachten. Es gibt ihn nur auf dem Papier, aber er hilft Dinge zu erklären, die wir beobachten können.

StSDijlevor 1 Jahr und 202 Tagen

Nochmals, der Urknall ist kein Fakt sondern ein theoretisches Konstrukt, das sich aus den Modellen ergibt, die die Physik aus dem Beobachteten konstruiert hat. Niemand glaubt an den Urknall. Die Theorien oder besser Modelle helfen nur die Welt zu erklären wie sie ist. Wenn jetzt einer kommt und ein Experiment macht das zeigt, dass es keinen Urknall gegeben hat, dann passiert nichts. Die Modelle sind immer noch gut, um das zu erklären, was sie vorher erklärt haben. Oder ganz platt gesagt: ihr GPS bringt sie immer noch ans Ziel, weil die Relativitätstheorie immer noch das vorhersagen kann, was sie zuvor konnte. Man hat dann nur ihre Grenzen besser verstanden. --- Ach, weil mir das gerade einfällt, im quantenmechanischen Bereich löst sich der Zusammenhang von Ursache und Wirkung auf (experimentell nachweisbar).

vor 1 Jahr und 203 Tagen

@StSDijle Nun verraten sie mir doch, was Hawkins über den Ursprung des Universums sagt.

StSDijlevor 1 Jahr und 203 Tagen

>>Sie empfehlen mir ein Buch, dessen Namen Sie weder nennen, noch den Autor<< Google hätte Ihnen verraten, dass Stephen Hawkins gestern 71 geworden ist. Ein spezielles Buch habe ich nicht gemeint, sondern sein gesamtes populärwissenschaftliche Werk, aber "Eine kurze Geschichte der Zeit" ist wohl das beste für den Anfang. >>Ob ich nun an Darwin glaube oder an das 9äugige Spaghettimonster, das macht für mich keinen Unterschied.<< Es macht aber einen Unterschied: Dawkins' Modell hat nämlich vorhersagende Kraft. Ein einziges menschliches Fossil zwischen Dinofossilien würde Darwin widerlegen. (Und so gibt es viele andere Möglichkeiten die Theorie zu widerlegen, nur hat es bisher keiner geschafft.) >>dass Sie den Urknall als Anfang allen Lebens verstehen, was war vor dem Urknall<< Nein! Der Urknall, ist nur ein theoretisches Konstrukt, welches aus einigen unsere Modelle kommt. Die Modelle selbst können die Resultate von Experimenten "vorhersagen" (Apfel fällt nach unten, dank Newton können wir ausrechnen, wann er unten aufschlägt, dann messen wir und freuen uns, dass es mit dem was wir ausgerechnet haben, übereinstimmt). Man kann aber eben auch Resultate von Experimenten ausrechnen, die nicht durchführbar sind. Das heißt dann aber, dass wir es uns so vorstellen können, nicht dass es so war. Das sind dann aber nur intellektuelle Fingerübungen, die Wissenschaftlern helfen, Experimente zu bedenken, die sehr wohl durchführbar sind.

vor 1 Jahr und 203 Tagen

@StSDijle und noch was, ich gehe davon aus, dass Sie den Urknall als Anfang allen Lebens verstehen, was war vor dem Urknall?

vor 1 Jahr und 203 Tagen

@StSDijle "kein Physiker wird Ihnen eine Erklärung abnehmen, die etwas relativ Einfaches mit etwas Komplexeren erklärt", wirklich? Hören Sie, was dazu der Mathematiker John Lennox sagt: http://www.youtube.com/watch?v=yjBGhBduBqs  

Jesaja53,5vor 1 Jahr und 203 Tagen

@ StDilje Ihren Kommentar entnehme ich nur, dass es Ihnen an Argumenten fehlt. Sie empfehlen mir ein Buch, dessen Namen Sie weder nennen, noch den Autor. Verschiedene Wissenschaftler werden Ihnen sagen, dass es sich bei Darwins Forschungstheorie eben nur um eine Theorie handelt, die wissenschaftlich nicht bewiesen und erklärt wurde. Ob ich nun an Darwin glaube oder an das 9äugige Spaghettimonster, das macht für mich keinen Unterschied. Für mich ist nur entscheidend, dass von Atheisten immer wieder ein Absolutheitsanspruch auf Wissen gestellt wird. Was sie sagen ist für Sie Gesetz, sei es noch so abwegig und unbewiesen, während Christen sagen, was sie glauben. Das ist eben der Unterschied.

StSDijlevor 1 Jahr und 203 Tagen

@Jes, kein Physiker wird Ihnen eine Erklärung abnehmen, die etwas relativ Einfaches mit etwas Komplexeren erklärt. Wenn Gott als Ursache für die Welt her halten muss, dann müssen Sie erklären, woher ein so komplexes Etwas kommt. Zum Rest: Darwin erklärt sehr wohl, wie man vom Einzeller zum komplexen Lebewesen kommt. Und für den Ursprung des Universums empfehle ich den Wissenschaftler zu lesen der gestern (8.1.) 71 geworden ist. Dass dieser so alt geworden ist, ist übrigens kein Wunder sondern Erfolg seiner Kollegen im Bereich Medizin.

engedi49vor 1 Jahr und 203 Tagen

@StSDijle Gott hat in seiner göttlichen Weisheit seine Existenz so verborgen, dass kein Mensch ihn wird beweisen können. Könnte irgendein Mensch die Existenz Gottes naturwissenschaftlich beweisen, wäre eine freiwillige Entscheidung, Gott zu glauben, meiner Meinung nach nicht mehr möglich und wäre für mich und Sie in unserer Jetzt-Existenz unerträglich. Diese von Gott gewollte Freiwilligkeit verstehe ich als Heils- und Gnadenzeit. Durch die sichtbare Wiederkunft Jesu Christ wird der Gottesbeweis erbracht. Erst dann! Der Apostel Johannes berichtet in der Offenbarung was er sah und hörte. Ich weiß: Die Bibel ist Gottes Wort und der eigentliche Redakteur der Bibel ist der Heilige Geist. In Offenbarung, Kapitel 1, Vers 7 lesen wir: „Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und die ihn zerstochen haben; und werden heulen alle Geschlechter auf der Erde. Ja, Amen.“ Noch ein wichtiger Hinweis zu einer ERF-Sendung: „Glaube und Verstand“ http://www.erf.de/fernsehen/mediathek/wirklich/4941

Jesaja53,5vor 1 Jahr und 204 Tagen

@ StDIlje ... daher kommt ja auch der Begriff Glaube, weil es eben keinen vollkommenen Beweis gibt, der alle überzeugen würde. Ist allerdings mit der Darwinistischen Forschungstheorie nichts anderes. Mir konnte noch nie jemand erklären, wie aus Nichts Bakterien entstanden sind, aus denen sich dann die verschiedensten menschlichen und tierischen Formen entwickelt haben sollen. Da hapert es schon am Anfang. Wer hat das Universum geschaffen, die einzelnen Sterne, klick! auf einmal waren sie da oder wie nun? Ich möchte gerne mal von einem Darwinisten den absoluten Beweis erbracht haben, dass sich alles so zugetragen hat wie diese Leute immer behaupten. Alles steht in einem Zusammenhang, das wird jeder Physiker belegen. Von nichts kommt nichts!

milanvor 1 Jahr und 204 Tagen

Der Glaube kommt aus der Predigt, die Predigt aus dem Wort, das Wort aber von Gott. Gott aber bestätigt sein Wort durch Zeichen und Wunder, denn Gottes Wort besteht in Macht, Kraft und Autorität. Es ist in den Schwachen mächtig, jenen, die sich unterordnen, die nichts aus dem Fleisch tun Gottes Reich betreffend. Gottvertrauen, sprich Glaube, ist ein solches Wunder. Seinen es Abel, Enosh, Noach, Abraham, Yitzhak, Jaakov/Israel und alle weiteren, es war ihr Herz, dass sich nach dem Schöpfer und Erlöser ausstreckte. Im Glauben/Vertrauen nahmen sie etwas an, was sie im Herzen nur ahnen konnten, denn es ging über ihren Verstand. Die Verstandeslehrer aus den Unis mögen zwar inhaltlich richtig liegen, trotzdem können sie das Ziel verpassen, gefolgt von einer Heerschar, die sich ihrem Verständnis angeschlossen haben. Alles, was nicht geistgewirkt (durch den Geist Gottes) ist, ist nichtig und wird wie Stroh verbrannt. Wenn der Verstand sagt: ich lese die Bibel; ich schätze das Wort; ich geh auf diesen Wegen; nun bin ich ein Christ. Der Weg ist "gut", aber wo ist die Beziehung? Durch die Sünde wurde die Beziehung gekappt. Das Sehnen nach dieser Beziehung aber blieb als ein festes Element im Menschen erhalten. Genau das ist es, was Satan zu entdecken versucht, zu sezieren und zu stehlen. Dieses "Gottesteilchen", von dem man weiß, dass es existiert, ist bisher in Art und Umfang noch nicht definiert worden. Adonai möge verhindern, dass dies je geschieht. Ohne dieses Teil würden die Menschen sich nicht mehr bekehren können, ähnlich, wie bei den (gefallenen) Engeln, die dieses Teil nicht in sich haben. --- Im Film Jakob fragt ihn seine Mutter, ob er nicht eine Präsenz fühle. Bei Kindern Gottes ist diese Präsenz der Heilige Geist. Elisa übernahm den Mantel vom entrückenden Elia, den Mantel des Heiligen Geistes. Welch eine Kostbarkeit! Das bedeutet keinesfalls, dass man perfekt sei. Das waren weder Elia noch Elisa, die Propheten Gottes. Es waren Männer, die sich jedoch, ich möchte sagen überwiegend, vom Geist Gottes leiten ließen. Lassen wir uns heute vom Geist Gottes leiten, werden wir seine Gegenwart spüren. Es ist wie physisch, aber nur wie, ansonsten ist es übernatürlich. Leiterschaft, die diese Beziehung nicht hat, ist eine menschliche Leiterschaft, die zum Tod des Volkes Gottes beiträgt. Diese Gottesbeziehung steht durch Jeshuas Kreuzestod und Auferstehung seit Pfingsten jedem Menschen zur Verfügung, der sich Jeshua unterordnet. --- Einige der Pharisäer, die die Schrift ja in und auswendig kannten, verstanden, dass sie eben das nicht hatten. Ihre Eifersucht auf Jeshua entbrannte aufs schärfste. Die Menschen verstanden nur oberflächlich, wenn ER sie vorführte, aber sie verstanden genau. Ihre Raserei führte zur Ermordung Jeshuas. Es wandten sich aber auch Pharisäer Jeshua zu wie Joseph von Arimathé, andere nur heimlich, weil sie um ihre Position fürchteten. --- Es ist heute nicht anders. Viele Leiter kennen diese Beziehung nicht, trotz, vielleicht auch gerade, wegen des intellektuellen Studiums. Der Weg dort hin geht immer zuerst über die Demut, die Unterordnung und den Gehorsam. Der erste Gehorsamsakt nach der Bekehrung ist die biblische Taufe, das öffentliche Bekenntnis, das Jeshua wirklich Adonai ist. Jeshua sagte zu Johannesdem Täufer, lass geschehen was richtig ist. Warum machen wir das nicht auch? Wegen der Traditionen? Nein. Uns fehlt es an Demut, Unterordnung und Gehorsam gegenüber Gottes Wort. Darum ... Darum ... Darum ... Diese drei sind eine persönliche Entscheidung. Will man Jeshua nachfolgen geht es nicht mit weniger. Wie unpopulär sie doch sind. Wir haben die Freiheit der Entscheidung, ob wir Menschen oder Jeshua nachfolgen wollen. Ich will, und du?

Holeyvor 1 Jahr und 204 Tagen

Wie jetzt? Da steht: "Anders als Religionswissenschaftler, Psychologen und Anthropologen versuchen Theologen nicht, Motive für die ‚Erfindung Gottes‘ zu finden, sondern gehen davon aus, dass Gott den Menschen entdeckt und gefunden hat." Echt? Das wäre aber eine fundamentale Kehrtwende. Ich bin - gelinde gesagt - etwas verwirrt.

StSDijlevor 1 Jahr und 204 Tagen

@Engedi49 Können Sie auch nur eine Behauptung belegen? Wie erklären Sie sich, dass niemand seine eigene Religion einem anderen als wahr demonstrieren kann, wie den Fakt, dass keine zwei isoliert lebende Stämme je die gleiche Religion haben? Wenn zwei Stämme aber naturwissenschaftliche Entdeckungen teilen, erkennen Sie entweder, das sie eigentlich vom selben sprechen oder einer erkennt seinen Fehler.

engedi49vor 1 Jahr und 205 Tagen

Jeder Mensch hat ein Gottesbewusstsein und ist deswegen irgendwie religiös- selbst wenn er sich und andere damit beschäftigt, das Gottesbewusstsein wieder los zu werden. Menschen haben in der Tat Motive, Geschichten zu erfinden. Aber eine Geschichte mit einer jungen Frau (Jungfrau) im Stall von Bethlehem zu beginnen, das Leiden und Sterben und die Auferstehung Jesu Christi, die Gründung der Gemeinde Jesu (das was man heute landläufig Kirche nennt) am Pfingsttag durch die Ausgießung des Heiligen Geistes über alles Fleisch, wurde bestimmt nicht von Menschen erfunden. Göttliche Wahrheit wird nicht von Menschen ins Dasein gerufen und erhalten. Der Heilige Geist offenbart bis zur Wiederkunft Jesu Christi dem Menschen seine göttliche Wahrheit. Menschen aus allen Völkern, Sprachen und Nationen erfahren jeden Tag die Realität Gottes. Man muss wissen: Gott ist im Himmel, Jesus sitzt im Himmel zu rechten Gottes, der Heilige Geist aber ist bei uns, um uns her - und wohnt in uns und bezeugt meinem Geist, das ich Gottes Kind bin. Und diese Zeugnis ist wahr!  

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