Kongress christlicher Führungskräfte
18. Januar 2013

Einwanderungspolitik: Weg vom „Prinzip Zufall“

Der Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD). Foto: idea/kairospress
Der Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD). Foto: idea/kairospress

Leipzig (idea) – Für neue Wege bei der Einwanderungspolitik in Deutschland hat sich der Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), ausgesprochen. Man müsse sich vom „Prinzip Zufall“ verabschieden und die Integration von Migranten besser planen. Deutschland brauche mehr hochqualifizierte Einwanderer. Aufgenommen werden sollten vor allem Menschen, die eine Bereicherung für die Gesellschaft seien, diese stärkten und ihr neue Impulse gäben, sagte er am 18. Januar in einem Vortrag beim Kongress christlicher Führungskräfte in Leipzig. Laut Buschkowsky brauchen Einwanderer den Willen zur Integration. Sie müssten die deutsche Sprache lernen sowie die Grundr...

6 Kommentare

Johannes Hardtvor 1 Jahr und 319 Tagen

@StSDijle: schreiben Sie aus persönlicher Erfahrung? Ich sehe eigentlich nicht, dass Menschen aus anderen Ländern schlechter behandelt werden. Warum auch, wenn sie sich hier integrieren? Aber es geht doch bei diesem Artikel um etwas ganz anderes. Da werden Deutsche beschimpft usw. In welcher Weise müssen wir uns ändern? Gewiss müssen wir auch Menschen anderer Nationen zugehen. Aber erkundigen Sie sich mal ganz genau: werden in bestimmten Schulen eher Deutsche oder eher Migrantenkinder beschimpft? Einer unserer Söhne war in einer Klasse mit ungefähr 30 Prozent Kindern aus anderen Ländern. Allerdings weniger aus der Türkei. Aber auch mit diesen und allen anderen gab es keine Probleme. Sein Freund war Koreaner. Aber wir sollten uns nicht in unserer christlichen Grundlage ändern. In der Bibel wird aufgefordert, auch die Fremdlinge zu lieben. Diese sollen aber so leben, wie es Gott vorgesehen hat. Ich möchte nicht, dass unsere Nachkommen eines Tages nach den islamischen Gesetzen leben müssen. Herr Buschkowsky hat doch alle Probleme im Gegensatz zu manch anderen Politikern sozusagen vor der Haustür.  

3047511vor 1 Jahr und 331 Tagen

Wir sollen bereit sein Flüchtlinge, Asylbewerber aufzunehmen. Das lehrt uns schon das Alte Testament oder auch Jesus. - Die Menschen, die zu uns kommen, müssen bereit sein, unsere Kultur kennenzulernen, sie anzunehmen, und unsere Gesetze und Rechtsordnungen anzunehmen und sollen auch danach leben. Gleichzeitig sollten alle so bald wie möglich arbeiten können. Wer das alles nicht will - darf wieder gehen. Klingt wohl hart aber ist gerecht. Vor allem die Kirchen sollten dazu beitragen, dass die Flüchtlinge hier in Deutschland Heimat finden und auch das Evangelium kennenlernen.

Josuavor 1 Jahr und 332 Tagen

@StSDijle Ich rate Ihnen mal die Bibel und zwar die ganze zu lesen und das mehrmals. Hier geht es nicht um verschiedene Hautfarben, hier geht es grundsätzlich um verschiedene Glaubens- und Wertvorstellungen. Unser System und Weltbild ist auf der Bibel und den 10 Weisungen (Gebote) Gottes entstanden und aufgebaut, was uns den Segen brachte. Wir wollen keine Lügner und Betrüger, Diebe und Mörder, Kinderschänder und Menschenhändler und dgl. mehr. Gott lässt uns die freie Entscheidung für Segen oder Fluch. Und wenn Sie die Heilige Schrift kennen würden, dann wüssten Sie, dass das für Deutschland nichts Gutes bedeuten kann, wenn ich hier alles, was den 10 Geboten Gottes widerspricht, zulasse. Aber es gibt in Deutschland mehr als genug, die unseren Untergang wollen. Gott kennt die Herzen jedes Einzelnen und sie werden genau das "Böse" ernten, was sie gesät haben. Salomon in all seiner Pracht und von allen geehrt, kam zu Fall durch seine ausländischen Frauen, deren Götter er Altäre baute und sich von dem einzigen wahren Gott, dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs immer mehr entfernte! Ich rate unseren Politikern mehr die Heilige Schrift zu studieren, bevor sie unser Land noch komplett ruinieren. Aber die Heilige Schrift sagt uns den Untergang der Welt voraus. Ich glaube aber, dass man den Zeitpunkt mitbestimmen kann. Gutes Beispiel Jona: Das böse, abtrünnige Volk von Ninive tat Buße in Sack und Asche mit Fasten und Beten und kehrte von seinen bösen Wegen um, dadurch haben sie sich selbst gerettet. Schlechtes Beispiel: Sodom und Gomorra: Als Lot von den Engeln Gottes gewarnt wurde, was Gott mit den Städten vorhat (mit Schwefel und Feuer, die Städte zu vernichten), wollte er seine zukünftigen Schwiegersöhne zum Mitkommen bewegen. Doch ihnen schien die Rede "lächerlich". Kommt mir unserer Zeit irgendwie identisch vor. Man hat es in unserem Land geschafft Gott zu höhnen und zu spotten. Die Ernte dessen steht noch aus. Ich hoffe, dass sich unser HERR JESUS noch vielen Menschen offenbart und sie weise genug sind, sich zu IHM zu bekehren.

StSDijlevor 1 Jahr und 332 Tagen

Sehr christlicher Standpunkt: nur der der mir nützt und der wie "Ich" denke ist willkommen. Es ist aber eher umgekehrt, wir müssen uns ändern. Aus eigener Erfahrung behandeln wir auch Einwanderer, die gut ausgebildet sind wie Dreck. Klar, das dass nicht gut für die Motivation ist, sich zu integrieren.

Johannes Hardtvor 1 Jahr und 332 Tagen

Ob es nicht schon zu spät ist, da endlich einzuschreiten? Man muss ja nicht alles gut heißen, was Herr Sarrazin geschrieben hat, aber es ist wohl zum großen Teil so. Und weil Herr Buschkowsky jetzt auch mal die Wahrheit gesagt/geschrieben hat, wird er auch angegriffen. Spätestens unsere Enkel werden fragen, warum wir da weggeschaut haben. Aber es gibt zu viele Politiker, die leben in ihrem schönen Wolkenkuckucksheim, weitab von den Problemen, die Normalbürger wegen ihrer Entscheidungen haben.

ichsagnichtjavor 1 Jahr und 335 Tagen

Unsere verantwortlichen Politiker sollten sich einmal die Zuwanderungskriterien der USA und Kanada anschauen. Da ist nix mit Einwanderung und Sozialhilfe. Wie konnten wir nur diese Parallelgesellschaften wie in Neukölln zulassen? Die Bildungspläne sind auf die schlechtdeutsch sprechenden Kinder überhaupt nicht eingestellt! Pech gehabt und weggeguckt. Es ist eine Schande für die Verantwortlichen wie Wowereit & Co. Hauptsache: Sarrazin als Rassisten und Eugeniker brandmarken.

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