Westfälische Präses
22. Juli 2013

Lehrer nicht überfordern

Lehrer nicht überfordern
Die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Annette Kurschus. Foto: PR

Bielefeld (idea) – Die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Annette Kurschus (Bielefeld), hat davor gewarnt, Lehrkräfte an der Schule durch überzogene Ansprüche zu überfordern. Wenn sie einem übermenschlichen pädagogischen Ideal nachjagten, das ständig jedem Menschen gerecht werden wolle, blieben sie auf der Strecke, erklärte Kurschus zum Ferienbeginn in Nordrhein-Westfalen am 22. Juli in der Fachzeitschrift „Lernende Schule“. Grundlage jeder pädagogischen Arbeit sei die Achtung vor der Einzigartigkeit und Würde jedes jungen Menschen. Pädagogische Verantwortung bedeute „Vorsicht vor jeder Art von Gleichmacherei und absolutes Vermeiden von Bloßstellung und Er...

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3 Kommentare

namlob1vor 341 Tagen

Früher war es die Aufgabe der "Grundschullehrer", den Kindern Lesen, Schreiben und Rechnen beizubringen. Dann kam der Klassenkampf. Die "Lehrer" wollten bezahlt werden wie die "Studienräte", wollten ähnliche "Wissenschaften" unterrichten. Lesen, Schreiben und Rechnen hatten in Preußen die Unteroffiziere unterrichtet. Daher war solches Handeln für die "Lehrer" inakzeptabel. "Rechnen" unternimmt der Taschenrechner, "Rechtschreibung" regelt das Internet. Sich auch mal anstrengen müssen ist verpönt. Die Schule entwickelte sich zu einem erweiterten Kindergarten und nun wundert man sich, dass "echte Arbeit" überfordert, zu Drogenmissbrauch und zu "burn out" führt. Früher hatte man das auf der Schule gelernt.

Hill-artsvor 354 Tagen

Also ich finde, dass dies eine totale Überdramatisierung einer vielleicht nicht ganz angenehmen Lage ist. Der Punkt 1 liegt natürlich in der Entwicklung der Erwachsenenwelt. Wie ich das hier herauslese, geht es gerade aber nur um unsere Geschwister, welche durch die Bibel gewisse Werte haben und auch einen gewissen Halt, ich genauso und zum Beispiel eher dahinter stehen werden eine langjährige Ehe zu führen, als sich ständig neu zu verkuppeln. Dem Punkt 2 kann ich zwar Recht geben, aber die unterschwellige Aussage des Punktes finde ich zutiefst alarmierend. Wenn wir nun fremdenfeindlich werden, haben wir Jesus an irgendeiner Stelle falsch verstanden. Wo ist in diesem Punkt die Liebe? Zu Punkt 3, es stimmt, dass wir heute in einer sehr schnellen Welt leben, das kann ich nicht abstreiten umso mehr ist es unsere Verantwortung als Christen, egal ob Schüler, Lehrer, Eltern oder einfach nur Freunde von Eltern, in dieser Welt die Ruhe Jesu auszustrahlen, ihm zu vertrauen, denn er passt auf und unseren Freunden beizustehen und zu helfen, wenn wir können. Der Punkt 4 ist meiner Meinung nach ein generelles Problem einer Welt, die vergessen hat, dass man nicht lebt, um zu arbeiten. Jeder Mensch braucht ein Beschäftigung, das ist klar. Allerdings sollte dies eine sein, die der Freizeit angemessen viel Platz einräumt, da wir als Erwachsene allerdings uns nicht quer stellen, macht diese Entwicklung natürlich auch nicht vor der Schule, ja teilweise sogar vor dem Kindergarten halt. Zu Punkt 5, gut was soll man dazu sagen. Es ist traurig aber wahr. Die Weltreligion wird irgendwann kommen, und dies ist meiner Meinung nach die Vorbereitung dessen. Weg von einem christlichen Abendland und hin zu einem Einheitsbrei, damit die Wahrheit um jeden Preis vernebelt wird, aber sind wir mal ehrlich: Gott ist stärker und Er braucht keinen, von Schulkindern (mich damals eingeschlossen) belächelten Religionsunterricht. Soviel dazu. Was mir aber ganz besonders wichtig ist: Wir mögen in einer gefährlichen Welt leben, mag sein, aber was bitteschön kann uns passieren? Wir haben den Fels in der Brandung, die rettende Burg, zu der wir stets rennen können um Energie zu tanken. Meine Bitte wäre vor allem für all jene Schüler und Lehrer, Eltern und Freunde, ja für all jene Personen zu beten, welche nicht an Gott glauben. Zu beten, dass Gott sie mit Kraft versorgt und sie anrührt, ihnen hilft durchzuhalten, und dass sie nicht verloren gehen, sondern zu ihm finden. Ich fände es wichtig, sie mit Gottes überschwenglicher Liebe zu segnen.   Liebe, ich finde das war Gottes Steckenpferd, klar können wir auch unsere Geschwister damit segnen, doch sind sie bereits gerettet, da tun mir die anderen mehr leid...      

75173vor 1 Jahr und 1 Tag

1. Früher hatten ELTERN VIER KINDER heute haben KINDER VIER ELTERN! 2. Früher hatten Klassen Schüler, die waren aus Bayern oder Sachsen etc. Heute haben Klassen bisweilen noch EINEN MAYER OST und einen MAYER WEST und der Rest kommt aus 100X Nationen. 3. Früher hatten Reformen eine Halbwertzeit von mindestens EINER GENERATION, heute geht eine SCHÜLER und LEHRERGENERATION von REFORM ZU REFORM. 4. Früher kam auf ein SCHULAMTSBEZIRK ein SCHULPSYCHOLOGE, heute braucht fast jede Schule MINDESTENS EINEN SCHULPSYCHOLOGEN. 5. Früher vermittelte man die ZEHN GEBOTE ALS WEGE ZUM LEBEN, heute lebt man von dem, was einem die EUROPÄISCHE UNION verordnet. Auch hier können wir am laufenden Meter so weitermachen und finden doch NUR GRÜNDE, warum das GANZE AN DIE WAND FAHREN WIRD! Gott bewahre. Wir werden es erleben müssen. Eigentlich hilft auch hier nur noch beten: SCHUTZ UND SEGEN für jeden JESUS-GLÄUBIGEN SCHÜLER, LEHRER, FÜR JEDEN SCHÜLERBIBELKREIS, LEHRERGEBETSKREIS, FÜR JEDEN JESUSMENSCHEN IN SCHULVERWALTUNG UND BILDUNGSPOLITIK! Alle stehen in einem GEISTLICHEN KAMPF in dem sie den SUPPORT ihrer Gemeinden vor Ort dringend nötig haben!

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