Umfrage
15. Januar 2013

Mutter Teresa für die Deutschen Vorbild Nummer 1

Die Ordensschwester Mutter Teresa ist für die Deutschen das größte Vorbild. Foto: dpa
Die Ordensschwester Mutter Teresa ist für die Deutschen das größte Vorbild. Foto: dpa

Allensbach (idea) – Eine Reihe christlicher Persönlichkeiten aus Geschichte und Gegenwart gehören zu den größten Vorbildern der Deutschen. Das ergab eine am 15. Januar veröffentlichte repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach (Bodensee). Angeführt wird die Rangliste von der Ordensschwester Mutter Teresa (1910-1997). Sie wurde durch ihr Engagement für die Ärmsten der Armen in Indien weltbekannt und erhielt 1979 den Friedensnobelpreis. 39 Prozent der Deutschen halten sie für ein Vorbild. Auf den Plätzen zwei bis vier folgen der frühere Anti-Apartheid-Kämpfer und erste schwarze Präsident Südafrikas, Nelson Mandela (30 Prozent), Altbundeskanzler Helmut S...

ANZEIGE
5 Kommentare

Katharinavor 2 Jahren und 9 Tagen

@Supporter, ich muss Ihnen widersprechen. Milan macht sich gerade nicht "nur" Gedanken über die "innere geistliche Welt der MT", sondern schreibt, sie hätte Jeshua noch nicht gefunden! DAS habe ich beanstandet, weil er genau das auch bei anderen Kommentatoren tat - und weil ich das mündliche Bekenntnis der Mutter Teresa zu Jesus Christus selbst gehört habe. Jedem Christen gilt: kümmert euch bitte um eure eigene persönliche Beziehung zum Herrn! Jeder Christ hat einen individuellen Hintergrund. Katholische Christen reden nach meiner Erfahrung anders als evangelische. U.v.m.! Richtet nicht vor der Zeit!

Supportervor 2 Jahren und 10 Tagen

Katharinas Kritik an Milan ist etwas überzogen. Der "Milan" macht sich doch nur Gedanken um die "innere geistliche Welt" von MT, und dies ist vom innenwohnenden HEILIGEN GEIST abhängig. Es steht völlig außer Frage - das Lebenswerk von MT ist grandios, und sucht in unserer coolen abgezocken Gesellschaft seines gleichen. Ohne Zweifel kann sich jeder Verfechter von "Theorien" eine große Scheibe von ihrer Unermüdlichkeit abschneiden. Eins sollte man beim ganzen kommentieren und gegenkommentieren jedoch nie vergessen: Nur der, der den HERRN JESUS als seinen persönlichen Erlöser angenommen hat wird erettet. Nun, ich will das MT nicht absprechen. Ich frage mich sogar wie so eine Lebenleistung ohne die Annahme von JESUS CHRISTUS überhaupt möglich sein kann. Dennoch stelle in unserer heutigen Christenheit jedoch immer mehr ein "Bauchgefühl" fest, welches in vielen Fällen als Beurteilungskriterium herangezogen wird. Wir "finden" was gut, also "ist" es gut - wir denken "GOTT kann so nicht sein" also "IST" er nicht so. An was machen wir das fest? Die evangelikale Welt schaut diesbezüglich immer seltener in unseren ewigen Ratgeber - die Bibel, GOTTES Wort. Das Bauchgefühl dominiert Gemeindestunden, kreier(r)t sich ein Gottesbild befindet, wertet - verflucht und verteidigt. Die solide Grundlage der heiligen Schrift wird getauscht mit dem "Holzweg" religiöser Empfindung die ihrerseits oft vom Humanismus durchdrungen ist. Zu Mutter Teresa und allen, die sich abrackern: Bei aller Liebe, die sie aufgewandt hat, und nach der sie gemäß Mt 25,34-40 auch beurteilt wird ... wenn es um RETTUNG geht, zählt keine grandiosen Lebensleistung, sondern einzig und allein ob man ein Wiedergeburt erlebt hat oder nicht. Ohne DIESE kann man das Reich GOTTES nicht sehen!

Katharinavor 2 Jahren und 11 Tagen

@ Milan, wenn man eine kleine Aussage der Mutter Teresa nimmt und daraus etwas konstruiert, was Du hier mehrfach getan hast, ist es Verleumdung! Ich habe erwartet, dass Dir bekannt ist, dass nicht Wissen, sondern Glauben gefragt ist. Mancher Zweifel ist von Gott erlaubt. Sieh Dir mal den Film "Mutter Teresa" an - Du wirst staunen über ihre Worte und Taten! Was Dein Plappern und Richten betrifft, kannst Du sehr viel von ihr lernen!

milanvor 2 Jahren und 12 Tagen

Diese Mutter Theresa hat in ihrem Tagebuch vor Ende ihrer Tage eingetragen, dass sie nicht wüsste, ob sie gerettet sei. Welch fatale Konsequenz! Ihr Leben lang den Bedürftigen gewidmet und Jeshua noch nicht gefunden. Ich stelle es der Gnade Gottes anheim, ob ER sie doch gerettet hat. Die Bibel aber spricht vom Zeugnis, das die Erretteten ich sich tragen. Das bedeutete, wer dieses Zeugnis nicht in sich trägt, sei nicht gerettet. Die Bibel spricht von Erlösung aus Gnade durch Glauben, sprich Vertrauen. So wurde auch Abraham zu den Gerechten gezählt. Wer Gott nicht vertraut kann IHM nicht gut oder wohl gefallen. Ohne Lebensübergabe, ohne Glaubenstaufe, ohne Erfüllung durch und mit dem Geist Gottes, wie sollte man da auch das Zeugnis in sich hineinbekommen; kommt doch dieses Zeugnis von Gott. An dieser Stelle möchte ich eine Ermahnung aussprechen: Such Gott solange es Zeit ist; ER wartet darauf; ER sehnt sich danach; ER freut sich auf dich; ER wartet auf dein Anklopfen; ER lauscht nach deiner Bitte. Wer sucht - der findet; wer anklopft - dem wird aufgetan; wer bittet - der empfängt den Heiligen Geist; wer aber nicht sucht, anklopft, bittet - der empfängt nicht den heiligen Geist, den Geist der Auferstehung; darum bitte von ganzem Herzen und von ganzer Seele; und du empfängst, worum du gebeten hast. Ich segne dich im Namen Jeshua Adonai.

Franzvor 2 Jahren und 12 Tagen

Merkt man eigentlich in der deutschen Gesellschaft, dass wir Mutter Teresa für ein wirklich gutes Vorbild halten?

Diese Woche lesen Sie

  • Kirchenmusik Ohne Musik kein Christentum
  • Gebet Warum wir Gott Vater nennen dürfen
  • Pro und Kontra Sollte man im Gottesdienst applaudieren?
  • Kommentar Warum immer mehr Kirchenaustritte?
  • 1990 „Es war richtig, die beiden aufzunehmen“
  • mehr ...
ANZEIGE