Selbsttötung: Bayerischer Theologe litt unter Elektrosensibilität
04. März 2013

Mobilfunk treibt Pfarrer in den Tod

Oberammergau/Regensburg (idea) – Ein bayerischer Pfarrer, der massiv an Symptomen einer Elektrosensibilität litt, hat sich das Leben genommen. Carsten Häublein (55) starb Mitte Februar in einem Dorf in Schleswig-Holstein. Dorthin war der Geistliche 2009 gezogen, weil er an seinem vorherigen Wohnort Oberammergau über ständiges „Dröhnen, Hämmern und Zischen im Kopf“, über „ein Vibrieren des ganzen Körpers“, über „Herzrasen und Luftnot“ klagte. Er führte die Beschwerden auf die Strahlen von Mobilfunk-Sendeanlagen zurück. Als ihn die Landeskirche in den Ruhestand schickte, zog er nach Norddeutschland, wo er hoffte, zur Ruhe zu kommen. Sein Gesundheitszustand verbesser...

Zur Startseite
Zur Rubrik Frei-/Kirchen

Diese Woche lesen Sie

  • Presbyter Die Säulen der Gemeinde
  • ideaSpezial Christenverfolgung 2014
  • Fundraising Am Geld soll es nicht scheitern
  • Pro & Kontra Ist es gut, dass die Kirche schrumpft?
  • Biblisches neu erzählt Ihr habt eine Räuberhöhle daraus gemacht!
  • mehr ...
ANZEIGE