Vorwürfe
14. Januar 2013

Prostitution von Behinderten in Diakonieeinrichtung?

Das Diakoniewerk Himmelsthür und die Staatsanwaltschaft gehen den Vorwürfen nach. Foto: PR
Das Diakoniewerk Himmelsthür und die Staatsanwaltschaft gehen den Vorwürfen nach. Foto: PR

Hildesheim (idea) – Behinderte in der Diakonie Himmelsthür bei Hildesheim sollen durch Prostitution ihr Taschengeld aufgebessert haben. Die Staatsanwaltschaft Hildesheim und die Leitung der größten Behinderteneinrichtung Niedersachsens gehen anonym erhobenen Vorwürfen nach. Schon der Versuch sexuellen Missbrauchs von „widerstandsunfähigen Personen“ wird mit Freiheitsstrafen von bis zu zehn Jahren geahndet. Laut Presseberichten hatte der Vater einer Behinderten derartige Vorwürfe erhoben. Mehrere Betreuer und ein früherer Zivildienstleistender hätten die Berichte bestätigt. So seien Frauen von „Zuhälter-Limousinen“ mitgenommen worden, und ein behinderter Mann verdiene s...

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1 Kommentare

WPEVvor 1 Jahr und 281 Tagen

+++ Mehrere Betreuer und ein früherer Zivildienstleistender hätten die Berichte bestätigt. +++ Und keiner davon hat einen Verdacht, eine Annahme den Verantwortlichen dieser Einrichtung gemeldet? Niemand hat das Vertrauen gefasst in eine Person, niemand hat Verantwortung empfunden? Wie traurig... +++ So seien Frauen von „Zuhälter-Limousinen“ mitgenommen worden und ein behinderter Mann verdiene sich als „Stricher“ in Köln zusätzliches Geld. +++ "Viele" Limousinen dieser Art erregen keine Aufsehen? Und die Distanz Himmelsthür bei Hildesheim-Köln ist für einen Bewohner der Institution kein Hindernis das Taschengeld aufzubessern? Wie geht das denn? Natürlich... hat niemand etwas gewusst oder anzunehmen gewagt.

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