Psychologe: Der ständige Drang nach Glück und Erfolg überfordert den Menschen
08. Dezember 2012

Macht positives Denken depressiv?

Frankfurt am Main (idea) – Vor einem ständigen Streben nach Optimismus und Selbstoptimierung warnt der Arzt und Psychologe Arnold Retzer (Heidelberg). Er ist Verfasser des Buches „Miese Stimmung“, einer Streitschrift gegen positives Denken, die im S. Fischer Verlag (Frankfurt am Main) erschienen ist. Er beschreibt darin eine paradoxe Erscheinung in der Gesellschaft. Auf der einen Seite werde überall für positive Stimmung geworben: So heiße es, die Bedingungen für Glück, Wohlbefinden und Chancen zur Selbstverwirklichung seien noch nie so gut gewesen. „Yes, we can!“ fasst Retzer den Zeitgeist mit einer Aussage des US-Präsidenten Barack Obama zusammen. Auf der anderen Seite ...

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1 Kommentare

vor 1 Jahr und 326 Tagen

Alle menschlichen Rezepte zu gelingender ALLTAGSBEWÄLTIGUNG müssen schlussendlich scheitern. Wir bleiben GESCHÖPFE und tun einfach gut daran, das zu tun, was der SCHÖPFER an LEBENSANWEISUNGEN zu gelingendem LEBEN uns allen an die Hand gegeben hat. Wer PSALM 1 LIEST weiß was Sache ist. Und wer das ANGEBOT YESHUAS annimmt, alle SORGEN AUF IHN ZU WERFEN, WEIL ER SELBER SORGT, kann wirklich Sorgenfrei den Alltag genießen, wie schwer er auch sein mag. Davon legen beredt Zeugnis ab, die selbst durch Krankheit, Not, Folter etc gingen. GOTT SEI DANK!

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