Weihnachten
24. Dezember 2012

„Fest der Hoffnung wider die Aussichtslosigkeit“

Der EKD-Ratsvorsitzende, Präses Nikolaus Schneider. Foto: idea/kairospress
Der EKD-Ratsvorsitzende, Präses Nikolaus Schneider. Foto: idea/kairospress

Düsseldorf/München/Braunschweig (idea) – Gegen Krieg, Gewalt und soziale Ungerechtigkeit wenden sich evangelische Kirchenleiter in ihren Botschaften zum Christfest. Der EKD-Ratsvorsitzende, Präses Nikolaus Schneider (Düsseldorf), erinnert an die Gewalt im syrischen Bürgerkrieg sowie an die zivilen Opfer in Israel, Palästina und Afghanistan. Ferner ruft er zur Solidarität innerhalb Europas mit Griechenland auf und mit jenen Menschen, die in Deutschland ins Abseits geraten. Schneider: „Die Weihnachtsbotschaft fordert uns heraus, für diese Menschen die Stimme zu erheben und nach sozialer Gerechtigkeit zu suchen.“ Weihnachten sei ein „Fest der Hoffnung wider die Aussichtslosig...

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2 Kommentare

vor 1 Jahr und 297 Tagen

Meine Güte, was für eine Armseligkeit und das von den Bischöfen und und dem Ratsvorsitzenden. Keine Wunder, wenn man nicht glaubt wie die Schrift sagt, dann werden menschliche Krücken verwendet. Satan freut sich hier sicherlich diebisch. Sein Projekt, das wahre Evangelium verschleiern war erfolgreich.

Johannes3.16vor 1 Jahr und 298 Tagen

Merkwürdige Botschaften von den Kirchenleitern: Präses Schneider erinnert wieder einmal an die "zivilen Opfer" in "Palästina" und vermeidet, klar und deutlich die Ursachen zu nennen. Er unterstellt damit einmal mehr, dass die vermeintliche "Besatzungsmacht" Israel Schuld an den Zuständen in den arabisch bewohnten Gebieten sei. Einen Staat "Palästina" gibt es nicht, aber in den von der EU finanzierten Schulbüchern der "palästinensischen" Araber sucht man den real existierenden Staat Israel vergeblich. Auch für den Landesbischof Fischer stehen politische Themen im Mittelpunkt, als ob die Kirche zu Weihnachten nicht eine ganz andere Botschaft hat! Über Klimawandel, Rechtsextremismus (dabei wird die Gewalt der Linksextremen und die Gewalt der Muslime gegenüber Deutschen stets vermieden) und Eurokrise werden wir von unseren Politikern tagtäglich berieselt, als gäbe es nichts anderes mehr. Und das reicht! Herr Hein jammert über die "zum Himmel schreiende Armut"! Wo? In Afrika? Nein, hier bei uns. Was hätte er wohl gepredigt, wenn er die wirkliche Armut in Deutschland nach dem Krieg gesehen hätte? Ob er von seinem üppigen Gehalt etwas für die Armen abzweigt? Und Herr Bedford-Strohm verbringt den Heiligabend mit jungen Frauen!? Hätte er sie nicht auch zum Gottesdienst einladen und danach mit zu sich nach Hause nehmen können, damit sie warme Christlichkeit kennenlernen? Merkwürdig, merkwürdig... Vielleicht sollte er sich auch mal dazu äußern, warum muslimische Frauen oft in unvorstellbare Situationen kommen!? Und Professor Dr. Friedrich Weber stellt die Gewalt gegen Kinder in den Mittelpunkt seiner Predigt. Schlimm genug, dass es so etwas gibt - ist das aber die Botschaft der Bibel zu Weihnachten? Davon hören die Menschen in unserem Lande fast überhaupt nichts mehr, so dass viele auch nicht wissen, worum es an Weihnachten überhaupt geht. Unser HERR JESUS hat keine politischen und sozialen Programme angekündigt, sondern mit Seinem Kommen die Liebe GOTTES zu Seiner Schöpfung und den Menschen verkörpert: "So sehr hat GOTT die Welt geliebt, dass ER Seinen eingeborenen SOHN gab, damit alle, die an IHN glauben (=IHM vertrauen), nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben."

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