22. April 2012

Koran soll jetzt auch in der Schweiz verteilt werden

Muslime wollen in der Schweiz 14.000 Exemplare an Passanten verschenken. Foto: dapd
Muslime wollen in der Schweiz 14.000 Exemplare an Passanten verschenken. Foto: dapd

Das meldet „Welt-Online“ und bezieht sich auf einen Bericht der „Neuen Zürcher Zeitung am Sonntag“. Der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) distanzierte sich von der Aktion: „Wir finden eine Handverteilung nicht sinnvoll“, wird Sprecher Naim Cherni zitiert. Der Koran sei kein Flyer, den man auf der Straße verteile. Hingegen erklärte der Präsident der gemäßigten Föderation Islamischer Dachorganisationen Schweiz (FIDS), Hisham Maizar, von den zumeist jungen Koran-Verteilern gehe keine islamistische Gefahr aus. Zudem sei es weniger aufdringlich, den Koran auf der Straße zu verteilen, „als wenn ein Zeuge Jehovas mit der Bibel in der Hand an die Haustür klopft“.

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1 Kommentare

Johannes3.16vor 2 Jahren und 120 Tagen

Wenn es doch wenigstens wissenschaftlich anerkannte Koranausgaben wären, die nicht geschönt wurden und auch den "hässlichen arabischen Kamelunrat" (Joh. Gottfried Herder 1744-1803) des heute gültigen "Originals" enthalten. Alle, die sich zum Islam äußern, vor allem Politiker und führende Kirchenleute, müssen (mehr) Kenntnis über diese Ideologie haben! Deshalb sei für alle empfohlen die wissenschaftlich anerkannte Koran-Übersetzung von Max Henning (bei Reclam als TB für 9,90€). Eine gute Ergänzung ist die Prophetenbiographie von Ibn Isham, denn Muhammed gilt für alle Mohammedaner uneigeschränkt als Vorbild für alle Lebenssituationen. Und das sollten auch Christen kennen, die merkwürdigerweise zu den harten Christenverfolgungen in islamischen Ländern schweigen. Ein wirklicher Moslem ist nur der, der Allahs Wort "wortwörtlich, Buchstabe für Buchstabe, befolgt", so der ehemalige deutsche Botschafter in Algerien und Marokko (1980-1994), der promovierte Jurist Dr. Wilfried "Murad" Hofmann.

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