14. Mai 2012

Protest gegen Salafist in ARD-Sendung

Der Geschäftsführer des Christlichen Medienverbunds KEP, Wolfgang Baake : „Gefährlichem Ideologen“ keine Plattform bieten. Foto: PR
Der Geschäftsführer des Christlichen Medienverbunds KEP, Wolfgang Baake : „Gefährlichem Ideologen“ keine Plattform bieten. Foto: PR

Der Geschäftsführer des Medienverbunds, Wolfgang Baake (Wetzlar), warnt davor, radikal-islamischen Salafisten eine publizistische Plattform zu bieten. Federführend für die Sendung ist der Westdeutsche Rundfunk (WDR). In einem Brief an Intendantin Monika Piel (Köln) schreibt Baake: „So wie es eigentlich zur Selbstverständlichkeit eines öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehsenders gehören sollte, dass man keine Links- und Rechtsradikalen in eine Sendung einlädt und ihnen eine Plattform für ihre Häresien bietet, so sollte man auch den Salafisten keine Plattform bieten.“ Jede öffentliche Erwähnung der Salafisten führe dazu, noch mehr Werbung für sie und ihre Überzeu...

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