EKD-Beauftragter: Junge Bauern sind die ritualisierten Schaukämpfe leid
23. April 2013

Feindbilder in der Landwirtschaft abbauen

Münster/Heilbronn (idea) – Den Abbau von Feindbildern in der Landwirtschaft hat der Beauftragte für agrarsoziale Fragen der EKD, Clemens Dirscherl (Waldenburg bei Heilbronn), angemahnt. Wie er in einem Interview mit dem Landwirtschaftsmagazin Top-Agrar (Münster) sagte, ist dazu eine größere Bereitschaft zum sachlichen Dialog unter Landwirten, Umwelt- und Tierschützern nötig. Selbst innerhalb der Landwirtschaft würden Feinbilder aufgebaut, etwa zwischen Anhängern des Öko-Landbaus und der konventionellen Landwirtschaft oder beim Thema Biogas, das die Bauern in den Dörfern spalte. Zudem gebe es Kritik von außen. Die Positionen von Umwelt- und Tierschutzgruppen oder von der Part...

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1 Kommentare

vor 1 Jahr und 146 Tagen

Es ist immer wieder erstaunlich, in welche Belange die EKD meint, sich einmischen zu müssen. Es ist überhaupt nicht Sache der Kirche bzw. der Gemeinde Christi, sich in die Geschäfte und Machenschaften der Welt einzumischen. Sieht man die Kirche als den sichtbaren - organisierten - Verbund einzelner Gruppen der Gemeinde CHRISTI - so sollte es eigentlich sein - ergeben sich grob umrissen folgende Wirkensmerkmale: Die Gemeinde CHRISTI dient GOTT als heilige Priesterschaft und existiert nicht um der Menschen und der Welt willen, sondern sie ist herausgerufen und lebt abgesondert von dieser Welt. Ihre Glieder geben durch ihren geheiligten Lebenswandel Zeugnis für das Evangelium. --- Die Gemeinde CHRISTI ist nicht berufen zur Christianisierung der Welt noch ein irdisches Gottesreich zu errichten, denn dieses geschieht durch CHRISTUS JESUS bei Seiner Wiederkunft. --- Die Gemeinde CHRISTI hat die Aufgabe, die Lehre, d.h. die Wahrheit der Heiligen Schrift ohne Abstriche, Anpassungen, Verkürzungen kompromißlos zu bezeugen und zu verkündigen. Auch ist es die Pflicht der Gemeinde, sich gegen alle Irrlehren unerbittlich zu verteidigen. Ebenso hält sie sich abgesondert von der Masse rasch wachsender falsch-christlicher Gruppierungen, die sich letztendlich in der Welt-Einheits-Religion der Endzeit-'Kirche' - 'Hure Babylon' - vereinigen wird. Die Gemeinde CHRISTI übt gewissenhaft und kompromisslos das Geistliche Wächteramt aus wider die geistlich verderbten Bewegungen, Irrlehren, Strömungen, Trends etc., weist das Eindringen dieser zerstörerischen Irrlehren energisch zurück und setzt ihnen entschlossenen Widerstand entgegen. Die Gemeinde CHRISTI praktiziert die in der Heiligen Schrift gegebenen Anordnungen und Weisungen der Apostel-Lehre und Gemeindezucht. Die Verbindung zwischen Kirche - Altar - und Macht bzw. Politik - Thron - hat sich stets als Fluch für die Menschheit erwiesen.   CHRISTUS JESUS sagt eindeutig: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt." - Joh. 18;36.   Sein Reich wird jedoch kommen, dieses ist gewiss und mit ihm Frieden und Gerechtigkeit.        

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