EKD begrüßt CDU-Kurs, katholischen Bischöfen geht die Forderung zu weit
28. Februar 2013

Kirchen uneins bei Gleichstellung von Homo-Partnerschaften

Limburg/Hannover (idea) – In der Debatte um die Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe vertreten die beiden großen Kirchen in Deutschland unterschiedliche Standpunkte. Während führende Vertreter der EKD die Ankündigungen der CDU begrüßten, eingetragene Lebenspartner mit Ehegatten im Adoptionsrecht und beim sogenannten Ehegattensplitting rechtlich gleichzustellen, geht dies Vertretern der katholischen Kirche zu weit. Hintergrund: Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hatte am 19. Februar das Verbot der sogenannten Sukzessivadoption durch schwule und lesbische Partner für verfassungswidrig erklärt. Bis zum Sommer wollen die Karlsruher Richter entscheiden, ob ...

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4 Kommentare

Johannes Hardtvor 1 Jahr und 268 Tagen

Liebe EKD wach endlich auf. Oder merkt da noch niemand, was auf uns zukommt, wenn die Homoverbände schon eine Evangelisation verbieteten wollen? Nur weil Ulrich Parzany praktizierte Homosexualität als Sünde nach der Bibel bezeichnet hat. Merkt die EKD nicht, dass hier die Vielfalt der Meinungen verboten werden soll - von den Homoverbänden? Und die werden dann immer mehr an der Kirche kritisieren, bis die völlig auf deren Linie ist. Ulrich Parzany wird mit Sicherheit in seiner Evangelisation nicht dieses Thema ansprechen, denn die Botschaft gilt ja allen. Es wird also ohne Not gegen Christen gehetzt.

vor 1 Jahr und 269 Tagen

Die Uneinigkeit der Kirchen über eine kristallklare Anordnung GOTTes ist in ihrer Nichtachtung Seiner Gebote begründet. Hier scheiden sich eindeutig die Geister. Wir Christen, deren Glaube auf dem Fundament der Aussagen der Heiligen Schrift gegründet ist, sind aufgerufen, 'Gesicht zu zeigen' und Rückgrat zu behalten. In dieser Auseinandersetzung um den Gehorsam gegenüber den Weisungen GOTTes prallen der Heilige Geist GOTTes und der von Satan inspirierte Geist dieser Welt, der Zeitgeist unversöhnlich aufeinander. Weise ist derjenige, der auf dem Fundament der Heiligen Schrift ausharrt - auch wenn ihm der eisige Wind der Verachtung entgegen bläst. Selig werden diejenigen sein, die ausharren und, die Überwinder sind - s. Offb. 2;6,11,17.

Johannes Hardtvor 1 Jahr und 269 Tagen

Beschämend, dass die Kirche der Reformation so weit von Gottes Wort entfernt ist. Da ist die Römisch-Katholische Kirche ja besser.

UlrichMottevor 1 Jahr und 270 Tagen

Die staatliche Regelung unkommentiert gelassen, ist der entscheidende kirchliche Unterschied, dass praktisch wohl nur evangelisch-konservative Gemeinden Gemeindezucht bzgl. praktizierter Homosexualität und Geistlichen, die solche Beziehungen segnen, üben.

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