Gemeinschaftsinspektor: Sie sind Keimzellen für lebendiges geistliches Leben
16. April 2013

Das Selbstbewusstsein pietistischer Gemeinschaften steigt

Puschendorf (idea) – Ein gestiegenes Selbstbewusstsein vieler pietistischer Gemeinschaften beobachtet der Inspektor des Landeskirchlichen Gemeinschaftsverbandes Bayern, Konrad Flämig. Sie betrachteten sich nicht als Kleingruppen am Rand der Kirche, sondern als Keimzellen für ein lebendiges geistliches Leben, sagte er bei der Jahreskonferenz am 14. April in Puschendorf bei Nürnberg gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Die meisten Gemeinschaften seien überzeugt, wegweisende Antworten auf religiöse Fragen geben zu können, ansprechende Gottesdienste zu feiern und zur Gestaltung des Glaubens im Alltag anzuregen. „Wer eine geistliche Heimat sucht, kann bei uns fündig...

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1 Kommentare

UlrichMottevor 1 Jahr und 221 Tagen

A) Wie ich öfter höre, wachsen pietistische Gemeinden, die einen freikirchlichen Weg, das sogenannte Modell 4, einschlagen, oft gut. B) Unbekannt ist vielen Evangelischen die Evangelisch-Lutherische Gebetsgemeinschaft, die zu Landeskirchen, nicht aber zum Gnadauer Verband gehört.

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