Pfingstkonferenz des Diakonissen-Mutterhauses Bleibergquelle
28. Mai 2012

Denken und Danken gehören zusammen

Velbert (idea) - Denken und Danken stehen in einem unmittelbaren Zusammenhang. „Ein Mensch, der nicht dankt, dessen Denken wird finster“, sagte der stellvertretende Leiter der internationalen Fackelträger-Bewegung, Hans Peter Royer (Schladming/Österreich), am 27. Mai in Velbert bei Wuppertal auf der Pfingstkonferenz im Diakonissen-Mutterhaus Bleibergquelle. Royer: „Wenn du nicht beginnst, heute zu danken, wirst du ein bitterer, zorniger und unguter Mensch.“ Dankbarkeit sei ein Ausdruck des Gottvertrauens. Sie sei ein Lebensstil. Royer riet Christen, in ihrer Bibel fünf Dinge zu notieren, für die sie dankbar sein könnten. Jeden Tag müssten sich Christen neu zwischen Dankbarke...

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