Sachsen: Religionsunterricht vor 20 Jahren wieder eingeführt
09. November 2012

„Glaube gibt es nicht ohne Wissen“

Leipzig (idea) – Die Bedeutung des Religionsunterrichts für die Gesellschaft haben Vertreter aus Kirche, Politik und Wissenschaft am 9. November beim Sächsischen Religionslehrertag in Leipzig gewürdigt. Im Freistaat Sachsen war der konfessionelle Religionsunterricht vor genau 20 Jahren wieder eingeführt worden. Wie der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, Jochen Bohl (Dresden), im Festgottesdienst in der Nikolaikirche vor rund 350 Religionslehrern sagte, eröffne das Fach Religion Schülern „Zugang zu einer Wahrheit, die nur in Jesus Christus gefunden werden kann“. Trotzdem sei „Reli“ keine missionarische Aktivität wie es Evangelisationen oder G...

Zur Startseite
Zur Rubrik Frei-/Kirchen

Diese Woche lesen Sie

  • Autismus Ich fliege mit zerrissenen Flügeln
  • Editorial Der Ruf nach Sterbehilfe ist nicht evangelisch
  • Kleine Kanzel Wie ich als Katholik die Reformation beurteile
  • Interview Herr Bischof, sind Sie lutherischer als andere?
  • Blühende Gemeinde „Wir wollen eine Mitmachkirche sein“
  • mehr ...
ANZEIGE