Großbritannien
08. Dezember 2012

Britischer Premier für „Homo-Trauungen“ in Kirchen

Britischer Premier für „Homo-Trauungen“ in Kirchen
Der britische Premierminister David Cameron. Foto: PR

London/Redditch (idea) – Der britische Premierminister David Cameron will den Weg für homosexuelle „Trauungen“ in Kirchen, Synagogen und Moscheen freimachen. Er sei ein großer Unterstützer der Ehe und wünsche nicht, dass Schwule und Lesben davon ausgeschlossen würden, sagte er am 7. Dezember im mittelenglischen Redditch. Doch dürfe keine religiöse Gemeinde gezwungen werden, solche Zeremonien abzuhalten, betonte der konservative Politiker. Auch werde er sich für eine Unterhausabstimmung ohne Fraktionszwang einsetzen. Wie die Londoner Zeitung The Times dazu schreibt, muss Cameron mit heftigem Gegenwind aus seiner Partei rechnen. Bis zu 100 Tory-Abgeordnete könnten gegen den G...

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3 Kommentare

milanvor 1 Jahr und 283 Tagen

Warum werden Politiker Politiker? Ganz bestimmt kaum, weil sie Gottes Interessen vertreten wollen. Dazu müssten sie erst einmal Christen werden. Dazu reichen eben weder ein christliches Parteibuch, noch die Mitgliedschaft in einem christlichen Club, egal wie enorm die Anzahl der Mitglieder auch sein mag. --- Jeshua baut seine Gemeinde, einzig. Dass auch Politiker mit dabei sind ist sicherlich richtig, schließlich sind alle Menschen berufen, sich zu Jeshua zu bekehren, genauso wie Muslime, Hindus, Buddhisten, Juden, Katholiken und Protestanten der Richtung, Politiker, Banker und Pastoren. Ja, jeder ist gerufen, auch die Atheisten wie Herr Dijle oder Frau Jedermann. Dazu gehört immer Umkehr, Abkehr vom Bisherigem, eine neue Ausrichtung, nämlich auf den Gott der Juden und seinen jüdischen Messias Jeshua, ohne den es weder Christsein noch ewiges Leben gibt. Die Basis dazu ist das Wort Gottes. --- Tritt jemand einem Sportverein bei, verpflichtet er sich den Statuten unterzuordnen. Bei Zuwiderhandlung gibt es Ermahnung, Verwarnung, Abmahnung und letztlich Ausschluss. Bei politischen Parteien funktioniert das genauso. Auch Glaubensvereinigungen praktizieren das so, unbeachtet ihrer Resonanz oder der des Betroffenen im nahen oder fernen Umfeld. Auch die Bibel sieht das vor. Im Buch des Lebens stehen die Namen der Geretteten. Welche sind jene, die die Gewissheit der Errettung in ihrem Herzen tragen, weil ihr Name dort geschrieben steht? Es sind jene, die sich Gott zugewendet, der Welt abgewendet, die Erlösung durch Jeshua angenommen, den Lebensweg mit dem Heiligen Geist als Jünger Jeshuas begonnen (bis zu seiner Vollendung), sich verändern gelassen, ihr Kreuz auf sich genommen, die vorbereiteten Wege gegangen, haben bzw. sind. Sie haben die Gewissheit der Errettung in ihrem Herzen. Das Jüngste Gericht betrifft sie nicht, denn Jeshua hat für ihre Sünden am Kreuz bezahlt; damit werden sie freigesprochen von aller geerbten und begangenen Schuld. --- Wie gut, dass Jeshua sagt, dass man die Menschen an ihren Früchten erkennen kann, dass ein Olivenbaum keine Granatäpfel trägt und ein Dornbusch keine Feigen. Wer das Wort Gottes lehrt, aber sich noch nicht bekehrt hat, kann das noch tun, wie schon Nicodemus. Bei ihm sah man jedoch keine Frucht des Abfalls, wie bei so manchem Kirchenfürsten heute, ganz zu schweigen von christlichen Politkern. Sie scheinen ein geheiligtes Leben zu führen, aber der Schein trügt. Scheinheiligkeit ist ihnen zur Natur geworden. Zugeben? Dass können sie so gut wie König Shaul, nämlich nicht! Dazu müssten sie sich zuerst bekehren. Sie wollen aber nicht bloßgestellt sein, heruntersteigen von ihrem Podest, sich der Wahrheit aussetzen. Der heilige Schein schützt sie davor, ja, zeitlich und in guter Gesellschaft der Gleichgesinnten. Das reicht aber nicht für die Ewigkeit oder den Heiligen Geist, der die Herzen prüft, auch Gottes Herz. Der Tag des Lichts wird einen jeden röntgendurchleuchten; da bleibt nichts ungesehen. Jede Schandtat, die nicht bereinigt wurde, wird publik gemacht.

vor 1 Jahr und 284 Tagen

Da bin ich aber verwundert, dass die Moslems sich noch nicht als Gegner gemeldet haben.

vor 1 Jahr und 285 Tagen

Cameron, wie viele seiner Vorfahren im Amt machen mit ihrer Haltung das LAND WEITER KAPUTT. Auch wenn die äußere Gestalt Britanniens noch-nach-olympisch-glänzt, zeigen Sharia-Zonen und massive wirtschaftliche Probleme die INNERE WIRKLICHKEIT. Sie kann an Camerons-Wesen so wenig genesen wie am Brit-Pop-Klerus, der sich inzwischen meilenweit entfernt hat vom EINFACHEN UND KLAREN WORT DER HEILIGEN SCHRIFT.

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