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EKD-Beauftragter: Islamischen Extremismus nicht verharmlosen
18. Oktober 2012

Warnung vor Islam-Zerrbild: „Den“ Muslim gibt es nicht

Oldenburg (idea) – Christen sollten sich im Blick auf den Islam vor Schubladendenken hüten. Dazu hat der EKD-Beauftragte für Kirche und Islam, Prof. Wolfgang Reinbold (Hannover), aufgerufen. Zwar dächten bei Umfragen zum Islam fast 100 Prozent der Befragten in Deutschland an Intoleranz, mehr als 60 Prozent an Gewaltbereitschaft und nur fünf Prozent an Menschenrechte, doch seien nur wenige Muslime gewaltbereit. „Den“ Muslim gebe es ebenso wenig wie „den“ Christen, sagte Reinbold bei der Informationsveranstaltung zum Thema „Salafismus – eine Randerscheinung im Zentrum der medialen Aufmerksamkeit“ am 11. Oktober in Oldenburg. Freilich dürfe man den islamischen Extremismu...

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