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Prien
19. Juni 2017

Musste Afghanin sterben, weil sie Christin war?

Prien (idea) – Die am 29. April in Prien (Chiemsee) ermordete afghanische Christin Farima S. wurde wegen ihres Glaubens von einem muslimischen Landsmann umgebracht. Davon ist der älteste Sohn der Getöteten, Peyman S., überzeugt. Der 29-jährige Flüchtling Hamidullah M. hatte vor einem Supermarkt der oberbayerischen Kleinstadt mit einem Küchenmesser auf die 38-jährige vierfache Mutter eingestochen. Sie starb wenig später im Krankenhaus. Ihr 20-jähriger Sohn Peyman S. sagte gegenüber der Wochenzeitung „Junge Freiheit“, der Afghane habe ihn immer als „Sohn der Christin“ bezeichnet. Außerdem habe er gegenüber seinen Freunden gesagt, dass „nur Moslems gut sind“. Laut P...

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