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Nahostexperte
20. März 2018

Türkische Kriegsverbrechen verurteilen

In der Region gebe es eine große religiöse Toleranz. Auch aus diesem Grund hasse der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan das Gebiet so sehr. Foto: picture-alliance/Photoshot
In der Region gebe es eine große religiöse Toleranz. Auch aus diesem Grund hasse der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan das Gebiet so sehr. Foto: picture-alliance/Photoshot

Göttingen (idea) – Türkische Truppen haben das vornehmlich von Kurden bewohnte Gebiet um Afrin im Norden Syriens erobert. Laut dem Nahostreferenten der Gesellschaft für bedrohte Völker, Kamal Sido (Göttingen), ist die Situation in der Stadt schrecklich. Leichen lägen auf den Straßen, Augenzeugen berichteten von Plünderungen und Morden an Zivilisten, sagte er im Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. In der Region gebe es eine große religiöse Toleranz. Auch aus diesem Grund hasse der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan das Gebiet so sehr: „Wir toleranten Muslime sind aus seiner Sicht nicht muslimisch genug. Er will die Scharia in der Region einführen...

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