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Pastor
29. Dezember 2017

Kritik an Abtreibungspraxis: 2018 noch „hemmungsloser töten“?

Der Streit um die Streichung des Paragrafen 219a im Strafgesetzbuch ist in vollem Gange. Foto: picture-alliance/Boris Roessler/dpa
Der Streit um die Streichung des Paragrafen 219a im Strafgesetzbuch ist in vollem Gange. Foto: picture-alliance/Boris Roessler/dpa

Gifhorn (idea) – Vor einer weiteren Liberalisierung des Abtreibungsrechts in Deutschland warnt der Pastor für Führungskräfte der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, Peer-Detlev Schladebusch (Celle). Anlass sind Bestrebungen vor allem von Politikern der SPD, Bündnis 90/Die Grünen und der Linkspartei, das Werbeverbot für Abtreibungen – den Paragrafen 219a im Strafgesetzbuch – zu streichen. Danach macht sich strafbar, wer „seines Vermögensvorteils wegen (...) Dienste zur Vornahme eines Schwangerschaftsabbruchs (...) anbietet, ankündigt oder anpreist“. Abtreibungen sind in Deutschland grundsätzlich rechtswidrig, bleiben jedoch gemäß dem Strafrechtsparagrafen ...

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