Donnerstag • 19. Juli
Iran
03. Januar 2018

Die Bürger wünschen sich Freiheit

Bei den landesweiten Demonstrationen wurden bislang 21 Menschen getötet und über 1.000 Personen festgenommen. Foto: picture-alliance/MEK-Netz im Iran/dpa
Bei den landesweiten Demonstrationen wurden bislang 21 Menschen getötet und über 1.000 Personen festgenommen. Foto: picture-alliance/MEK-Netz im Iran/dpa

Frankfurt am Main (idea) – Die Proteste im Iran sind Ausdruck einer tiefen Enttäuschung der Bürger über das islamische Regime. Dieser Ansicht ist die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM/Frankfurt am Main). Bei den landesweiten Demonstrationen wurden bislang 21 Menschen getötet und laut der iranischen Nachrichtenagentur Ilna über 1.000 Personen festgenommen. In dem Land herrscht seit 1979 ein schiitisch-islamisches Regime. Laut IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin sind viele Bürger wütend, weil die vom Regime versprochenen wirtschaftlichen Verbesserungen nach dem erfolgreichen Abschluss des Atomabkommens 2015 nicht eingetreten seien. Das habe nun das Fass zum...

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