Freitag • 22. September
Präsidentschaftswahl
18. Mai 2017

Das Recht auf Religionsfreiheit wird oft mit Füßen getreten

Der Amtsinhaber Hassan Ruhani gelte zwar im Westen als moderat, doch unter ihm sei der Druck auf das eigene Volk weiter gewachsen. Foto: picture-alliance/photoshot
Der Amtsinhaber Hassan Ruhani gelte zwar im Westen als moderat, doch unter ihm sei der Druck auf das eigene Volk weiter gewachsen. Foto: picture-alliance/photoshot

Teheran/Frankfurt am Main (idea) – Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM/Frankfurt am Main) hat den Umgang deutscher Politiker und Unternehmer mit dem Iran scharf kritisiert. Hintergrund ist die Präsidentenwahl am 19. Mai. Vier Kandidaten treten gegen Amtsinhaber Hassan Ruhani an. In dem Land herrscht seit 1979 ein schiitisch-islamisches Regime. Ruhani gelte zwar im Westen als moderat, doch unter ihm sei der Druck auf das eigene Volk – insbesondere auf religiöse und ethnische Minderheiten sowie Andersdenkende – weiter gewachsen. IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin (Frankfurt am Main) sagte der Evangelischen Nachrichtenagentur idea: „Es kann nicht sein, d...

ANZEIGE
8 Kommentare
Kommentare sind ausgeblendet.
Zum Einblenden der Kommentare hier klicken.
Diese Woche lesen Sie
  • Katrin Göring-Eckardt „Ökologie ist eine Existenzfrage“
  • Berlin Marsch für das Leben
  • Pro & Kontra Säkulare Lieder ins Gesangbuch aufnehmen?
  • Dankbarkeit Es geht uns besser als wir glauben!
  • Bundestagswahl Ein ungewöhnlicher AfD-Kandidat
  • mehr ...
ANZEIGE