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„Heiliger Krieg“
13. November 2017

Hamburger Attentäter wollte möglichst viele Christen töten

Hamburg/Karlsruhe (idea) – Der Palästinenser, der im Juli in Hamburg einen Mann getötet und mehrere Personen schwer verletzt hat, wollte „möglichst viele deutsche Staatsangehörige christlichen Glaubens“ töten. Das geht aus der Anklageschrift der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe hervor. Die Behörde erhob am 10. November Anklage gegen Ahmad A. wegen Mordes, sechsfachen versuchten Mordes sowie sechsfacher gefährlicher Körperverletzung. Der 26-Jährige habe am Nachmittag des 28. Juli in einem Supermarkt in Hamburg-Barmbek einen Mann mit einem Messer „heimtückisch und aus niederen Beweggründen“ getötet und sechs weitere teilweise lebensgefährlich verletzt. Nach den Ermittl...

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