Sonntag • 28. August
Papst-Reise
15. September 2012

Christen nicht als „Bürger zweiter Klasse“ behandeln

Beirut (idea) – Die Bedeutung der Religionsfreiheit hat Papst Benedikt XVI. am 14. September zum Auftakt seiner dreitägigen Libanon-Reise hervorgehoben. Im Wallfahrtsort Harissa rund 30 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Beirut unterschrieb das Oberhaupt der katholischen Kirche ein Dokument zur schwierigen Lage der Christen in der Region und der angestrebten engeren Zusammenarbeit der Religionen. Es trägt den Titel „Kirche im Nahen Osten“. Darin heißt es unter anderem, Christen dürften nicht „als Bürger oder Gläubige zweiter Klasse behandelt werden“. Sie hätten die Pflicht und das Recht, am nationalen Leben voll teilzunehmen, indem sie für den Aufbau ihrer Heimat arbe...

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