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Ehemaliger Ostblock
19. Mai 2017

Das Interesse am christlichen Glauben wächst

Washington/London (idea) – Ein Vierteljahrhundert nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wächst das Interesse am christlichen Glauben in vielen Ländern des ehemals kommunistischen Ostblocks. Das hat eine Studie des Meinungsforschungsinstituts Pew Research (Washington) ergeben. Demnach gilt das Christentum in manchen Ländern inzwischen sogar wieder als identitätsstiftend. So müsse man in Polen römisch-katholisch sein, um wirklich Pole zu sein, in Russland russisch-orthodox. Der Studie zufolge besuchen im größten Land der Welt jeden Sonntag rund zehn Prozent aller Mitglieder der russisch-orthodoxen Kirche die Gottesdienste. Seit dem Ende der Sowjetunion wurden rund 30.000 Kirchen ...

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