Mittwoch • 13. Dezember
„Hass auf Juden“
14. Juni 2017

„Brot für die Welt“ weist Vorwürfe zurück

In der Dokumentation kritisieren die Filmemacher Joachim Schröder und Sophie Hafner auch zahlreiche im kirchlichen Umfeld agierende Nichtregierungsorganisationen. Ein Beispiel sei „Brot für die Welt“. Screenshot: bild.de
In der Dokumentation kritisieren die Filmemacher Joachim Schröder und Sophie Hafner auch zahlreiche im kirchlichen Umfeld agierende Nichtregierungsorganisationen. Ein Beispiel sei „Brot für die Welt“. Screenshot: bild.de

Berlin (idea) – Die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“ (Berlin) hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie setze sich einseitig für Palästinenser ein. Hintergrund ist die für die Fernsehsender Arte und WDR produzierte Dokumentation „Auserwählt und Ausgegrenzt – der Hass auf Juden in Europa“. Die beiden Sender wollen den Streifen aber wegen „handwerklicher Bedenken“, wie es hieß, nicht ausstrahlen. Daraufhin zeigte das Internetportal bild.de den 90-minütigen Film am 13. Juni online. In der Dokumentation kritisieren die Filmemacher Joachim Schröder und Sophie Hafner auch zahlreiche im kirchlichen Umfeld agierende Nichtregierungsorganisationen, die sich „notorisch...

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