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Auslandsbischöfin
22. Januar 2018

Die EKD ruft zum Gebet für verfolgte Christen in Ägypten auf

Die Christen in Ägypten sind in der Vergangenheit verstärkt Opfer von Anschlägen geworden. Foto: pixabay.com
Die Christen in Ägypten sind in der Vergangenheit verstärkt Opfer von Anschlägen geworden. Foto: pixabay.com

Hannover (idea) – Christen in Ägypten stehen im Mittelpunkt der von der EKD empfohlenen Fürbitte für bedrängte und verfolgte Christen. Ihrer wird am Kirchensonntag „Reminiszere“ (Gedenket) – in diesem Jahr am 25. Februar – gedacht. Das EKD-Kirchenamt in Hannover hat dazu ein Materialheft herausgegeben. Laut der Auslandsbischöfin der EKD, Petra Bosse-Huber (Hannover), sind Christen in Ägypten 2017 „in erschütterndem Maße“ Ziel von terroristischen Anschlägen geworden. „Gerade deshalb wenden wir uns an Gott und bitten ihn, dem Unrecht und der Gewalt Einhalt zu bieten.“ Besonders dort, wo das Recht auf Gewissens- und Religionsfreiheit eingeschränkt werde, sei es ...

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