Montag • 22. Mai
CSU-nahe Stiftung
16. Mai 2017

Deutsche Politiker erkennen Brisanz der Christenverfolgung nicht

Der Beauftragte für Interkulturellen Dialog der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung, Philipp W. Hildmann. Foto: Privat
Der Beauftragte für Interkulturellen Dialog der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung, Philipp W. Hildmann. Foto: Privat

Washington/München (idea) – Die meisten deutschen Politiker haben die Brisanz der weltweiten Christenverfolgung noch nicht erkannt. Diese Einschätzung äußerte der Beauftragte für Interkulturellen Dialog der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung, Philipp W. Hildmann (München), gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Er hatte an dem viertägigen „Weltgipfeltreffen zur Verteidigung verfolgter Christen“ in Washington teilgenommen. Die von dem Präsidenten der Billy-Graham-Gesellschaft und des Hilfswerks „Samaritan‘s Purse“ (Geldbörse des Samariters), Franklin Graham (Charlotte/Bundesstaat Nord Carolina), einberufene Konferenz zählte 600 Teilnehmer aus 130 Ländern....

ANZEIGE
7 Kommentare
Kommentare sind ausgeblendet.
Zum Einblenden der Kommentare hier klicken.
Diese Woche lesen Sie
  • Aus der Au Was ist evangelisch am Evangelischen Kirchentag?
  • NRW-Wahl Diese Ergebnisse versteht sogar ein Sozi
  • Pro & Kontra Müssen Mitarbeiter Mitglied der Kirche sein?
  • ideaSpezial Gemeinde
  • Daniel Böcking Bekennen Sie einfach!
  • mehr ...
ANZEIGE