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CSU-nahe Stiftung
16. Mai 2017

Deutsche Politiker erkennen Brisanz der Christenverfolgung nicht

Der Beauftragte für Interkulturellen Dialog der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung, Philipp W. Hildmann. Foto: Privat
Der Beauftragte für Interkulturellen Dialog der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung, Philipp W. Hildmann. Foto: Privat

Washington/München (idea) – Die meisten deutschen Politiker haben die Brisanz der weltweiten Christenverfolgung noch nicht erkannt. Diese Einschätzung äußerte der Beauftragte für Interkulturellen Dialog der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung, Philipp W. Hildmann (München), gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Er hatte an dem viertägigen „Weltgipfeltreffen zur Verteidigung verfolgter Christen“ in Washington teilgenommen. Die von dem Präsidenten der Billy-Graham-Gesellschaft und des Hilfswerks „Samaritan‘s Purse“ (Geldbörse des Samariters), Franklin Graham (Charlotte/Bundesstaat Nord Carolina), einberufene Konferenz zählte 600 Teilnehmer aus 130 Ländern....

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